Archiv 2020

Februar 2020: Da sinn mer dabei – Senioren trotz Sturm oft wieder radedoll

(Euskirchen) Narren lassen sich den Spaß nicht nehmen! Die jecken Senioren in NRW bewiesen einmal mehr: Mit einem gewissen Augenzwinkern lassen sich nicht nur viele Lebenslagen meistern, sondern auch gelegentlich orkanartige Sturmwinde einfach wegpusten.

Sicher, in diesem Jahr gab es während der tollen Tage wegen schwerer Sturmböen mancherorts Absagen zum jecken Geschehen, hier und da erlebte man auch einen Strich durch die bekannte Rechnung des Fasteleers. Doch echte jecke Senioren ließen sich den Spaß nicht verderben, wie uns Informationen - oft mit Fotos belegt - aus allen Ecken des Landes wissen ließen.

Und dies nicht nur im Kölner Umfeld. Auch aus Münster und Düsseldorf - zwei Städte, die gemein haben, dass in beiden Metropolen der Ruf "Helau" ertönt - wird berichtet, dass der Saalkarneval wie eh und je kochte. Zum Beispiel bei "Westfalen haut auf die Pauke" in der Halle Münsterland. Trotz Wind und anhaltenden echten Niederschlag tat das der Stimmung bei den älteren Menschen keinen Abbruch.

Und wenn dann doch, dann wusste man Rat, wie zum Beispiel aus Bad Sassendorf Johanna und Wolfgang Hoffmann zu berichten wussten. "Es regnet bei uns unentwegt. Also feiern wir Karneval auf dem Sofa und senden herzliche Grüße und ein kräftiges Alaaf ins ganze BRH-Land." Dazu schickten sie uns ein Foto von einem "kostümierten" Baum, hatten ihren nassen Spaß dabei und schrieben drunter "Bei uns ist am 24. Februar Frühling!"

Eine Anmerkung aus der rheinischen Hochburg können wir uns in Richtung Bad Sassendorf nicht verkneifen. Im NRW-Karneval kann man leicht viel falsch machen, und dann wird's unter Umständen schnell ungemütlich. Ein schlimmer Fehler ist möglicherweise im Umfeld von Soest "Alaaf" zu rufen, oder? Wer das tut, gefährdet möglicherweise seinen guten Ruf als Karnevalsnarr.

BILDERGALERIE
Foto 1: BRH-Tourleiterin Karin kaum wiederzuerkennen.
Foto 2: BRH-Mitglied Anni träumte wohl vom Karneval in Rio.
Foto 3: So soll er geschrien haben, als er von der Umzugabsage wegen Sturm hörte: BRH Mitglied Gerd.
Foto 4: Dagegen ließ sich Tourleiterin Birgit den Spaß nicht verderben und tanzte in den eigenen vier Wänden.
Foto 5: "Es regnet bei uns unentwegt. Also feiern wir Karneval auf dem Sofa," ließen uns die Sassendorfer BRH Chefs Hoffmann wissen und sandten uns einen "kostümierten" Baum.

12. Februar 2020: Abtei Rolduc in Kerkrade

"Wer den Besuch verpasst hat, der hat was versäumt!"

(Kerkrade) „Whow!“ Dieser Ausruf der Verwunderung und großen Freude war mehr als berechtigt. „Unter Gottes Herrschaft“ hatte einst der Bischof mit seinem Begrüßungswort „Auspice deo“ in großen Lettern an die Hausfront des Anwesens, das die Euskirchener Senioren diesmal erwartete, anbringen lassen. Und das war berechtigt. Selten zuvor gab es für ein Ziel des BRH soviel uneingeschränktes Lob von den Teilnehmern.

Man war zu Gast in der Abtei Rolduc in Kerkrade, eines der wichtigsten religiösen Denkmäler der Niederlande. Es ist der größte Abteikomplex der Benelux-Staaten und gehört zu eines der hundert wichtigsten UNESCO Denkmälern der Niederlanden. Mehr als 900 Jahre alt und man spürt als Besucher überall die erhaltene Vergangenheit. Teilnehmerin Irmgard Haiduk traf den Nagel auf den Kopf: „Der Besuch war so etwas von gelungen, das glaubt keiner...! Super, einmalig!“

Unser "Haus"fotograf Günter Gymnich, der mit Karin Olschewski für uns die Bilder mitbrachte, fasste es in einem Satz zusammen: "Wer den Besuch verpasst hat, der hat was versäumt!" Und Georg Brölingen schwärmte: „Höhepunkt der Tagestour war der Besuch von Kloster Rolduc.“ Letztlich fasste am Abend des Tages Heinz Reul zusammen: Es war wieder einmal ein schöner Urlaubstag mit dem BRH - vielen Dank dafür!“

Tourleiterin Karin Olschewski hatte für fast hundert Senioren ein erlebenswertes Tagesprogramm zusammengestellt, das Mitstreiterin Birgit Lorbach, zuständig für den zweiten Bus, im Zeitraffer so darstellt: Auf ging’s zur Abtei Rolduc am Rande von Kerkrade. Uns erwartete eine großzügig angelegte Klosteranlage, deren Anfang auf das Jahr 1104 zurückgeht und mit einer einfachen Unterkunft und einer Holzkapelle begann. Heute gehört Rolduc zu den wichtigsten religiösen Denkmälern in Limburg. Aufgrund der Teilnehmeranzahl wurden drei Gruppen gebildet, die sehr kompetent und ausführlich über die Geschichte der Abtei Rolduc informiert wurden. Besichtigt wurden u.a. die Rokoko-Bibliothek, der Bischofssaal und die wunderschön ausgemalte Kirche mit der Krypta. Danach waren die Teilnehmer zu Kaffee und Kuchen eingeladen, es durfte sogar „geschlemmt“ werden.

Morgens hatte die Gruppe die Strickfabrik Räde bei Heinsberg angefahren, wurde hier mit einem zweiten Frühstück verwöhnt und bekam anschließend eine ansprechende Modenschau präsentiert, u.a. die neue Frühjahrsmode. Die Möglichkeit zum Shoppen war natürlich gegeben, fast jeder hatte etwas mitgenommen. Eine Teilnehmerin bestätigte uns das: „Viele Teilnehmer haben auch etwas Passendes gefunden und gekauft.“

Zum Mittagessen waren alle in den Heinsberger “Weidenhof” eingeladen, wo ein schmackhaftes Essen mit Vorsuppe und Dessert gereicht wurde. Die Qualität überraschte, wie hier Georg Brölingen noch einmal zu Wort kommt: „Das schmackhafte Mittagessen in einem netten Lokal war gut und die Bedienung schnell und freundlich!“

„Das war des Pudels Kern“, wird eine Redewendung gerne benutzt, wenn etwas ans Tageslicht kommt, dass bis dahin nicht offensichtlich war: Die Abtei Rolduc. "Mit des Pudels Kern" kann aber auch die markante Aussage bezeichnet werden, mit der Birgit Lorabach ihren Bericht abschloss: „Nach einem wunderschönen und sehr interessanten Tag versprachen alle, wir kommen wieder!“ Tourleiterin Olschewski steckt schon in der Planung.

Fahrt zur Abtei Rolduc am Rande von Kerkrade
Text und Fotos: Karin Olschewski - Klick auf's Bild = Großbild

Die Abtei ROLDUC ist der größte Klosterkomplex der Niederlande - Foto: Günter Gymnich

Gegründet um 1104, wird das ehemalige Kloster heute in erster Linie
als Hotel, Restaurant und Konferenzzentrum genutzt.
Weiterhin werden hier Priester unter der Leitung des Bistums Roermond ausgebildet.

Text und Fotos: Günter Gymnich - Klick auf's Bild = Großbild

Für Besucher sind drei Bereiche besonders interessant:
Hier Bilder der Bibliothek

Text und Fotos: Günter Gymnich - Klick auf's Bild = Großbild

Die Klosterkirche, die 1209 abschließend geweiht wurde, sowie die Krypta.
In einem Steinsarkophag sollen seit 1895 die Überreste von Abt Ailbertus
die letzte Ruhe gefunden haben. Spätere Untersuchungen haben aber wohl ergeben, dass es sich um Überreste einer Familie handelt.

Text und Fotos: Günter Gymnich - Klick auf's Bild = Großbild

Der Bischofssaal, wobei "Saal" für den schönen, aber doch sehr kleinen Raum
durchaus großzügig formuliert ist.

Text und Fotos: Günter Gymnich - Klick auf's Bild = Großbild

Bei Kaffee oder Tee und leckerem Kuchen endete der sehr interessante Besuch im Kloster ROLDUC.
Text und Fotos: Günter Gymnich - Klick auf's Bild = Großbild

31. Januar 2020: Haus der Geschichte und Museum König in Bonn

(Bonn) "Wer wissen will, wie es am Fuß der Urwaldriesen aussieht, findet dort die Antwort", berichtet eine Teilnehmerin und erklärt damit auch gleich, wohin der Weg diesmal den Seniorenverband BRH führte. Die Euskirchener Senioren waren im Zoologischen Forschungszentrum Alexander Koenig Bonn, bekannt als Museum König.

Tourleiterin Birgit Lorbach berichtet von der ersten Station des Tages. So war man mit dem Zug von Euskirchen nach Bonn gestartet und war im Museum schon von der Führung Albert Thye erwartet worden. Dieser vermittelte dann der Gruppe beim Rundgang zu den Themen Savanne, Regenwald, Wüste, Arktis und Antarktis und Mitteleuropa einen hervorragenden und anschaulichen Einblick in das Leben und Wirken des Museumsgründers Alexander König. Die anschließende Mittagspause verbrachte man im Bistro des Museums.

Nachmittags erreichte man nach einem kurzen Fußweg mit Tourleiterin Birgit Lorbach (siehe dazu nachfolgend: Tourleiterin wurde Opfer eines fiesen Diebstahls.) das ebenso bekannte Haus der Geschichte und machte sich sehr interessiert auf zu einer Zeitreise ab 1945. Auf sehr informative Weise und mit viel Wissen wurde den Senioren ein Stück deutscher Geschichte vor Augen geführt, die auch den zweiten Weltkrieg ausführlich beinhaltete. Die Fotos des Tages brachte uns Karin Olschewski mit.

Im Haus der Geschichte in Bonn.
Text und Fotos: Karin Olschewski - Klick auf's Bild = Großbild

Tourleiterin wurde Opfer eines fiesen Diebstahls.

So hatte sich Tourleiterin Karin Olschewski die Tour nach Bonn wohl nicht vorgestellt. Denn die Ehrenamtlerin wurde auf dem Bahnhof Euskirchen ausgeraubt. Ein Unbekannter hatte den Rücksack samt Inhalt gestohlen, keiner hatte den Diebstahl beobachtet. Und dies, obwohl der Rucksack direkt neben einer Teilnehmerin aufbewahrt wurde. Dennoch offenbar ein Fehler. Denn irgendwie schien es dem Dieb gelungen zu sein, das Gepäckstück unbemerkt wegzunehmen. Gepäckstück, Portemonnaie samt Bargeld, Geldkarten und Personalausweis, alles war und blieb unauffindbar.

Was jetzt folgte, kennt jeder – der es schon einmal erlebt hat – das folgende Prozedere, das mit „alle Kreditkarten sperren, um weiteren Diebstählen vorzubeugen“ beginnt. Neben dem Bargeldverlust beginnt ein Haufen an Bürokratie und Behördengänge.

Und dann die Überraschung: Am Nachmittag war der Rucksack wieder da, mit allen Papieren, aber ohne Bargeld. Wie das Gepäckstück dann letztlich wieder zurückkam, ist noch eine eigene Geschichte. Für Karin Olschewski war es ein Aufatmen. Und es gab ein Dankeschön an alle Tourteilnehmerinnen. Bei denen hatte sich nämlich eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. Sie brachten der Bestohlenen nicht nur Verständnis entgegen, sondern boten ihr sogar an, das gestohlenen Geld durch eine Sammlung zu ersetzen.

Eine lobenswerte weitere Reaktion verdiente auch eine Erwähnung: Für die Tourleiterin sprang in der Folge sofort Birgit Lorbach als Leiterin des folgenden Tagesbesuchs ein. „Ich bedanke mich bei allen Tour Teilnehmern für die Hilfsbereitschaft,“ blieb der Bestohlenen da nur noch zu sagen.

BRH-ler erlaubten Rückblick in 2019 - Urlaub auf Europas größter Hochalm

(Euskirchen) Die Mitglieder des Seniorenverband BRH Regina und Gerd Weinand waren - kurz bevor der Schnee und der Winter kamen - noch einmal in Italien unterwegs. Gerd Weinand berichtet: „Erst eine Woche Gardasee, dann eine Woche Toskana und schließlich noch eine Woche Südtirol!“ Sie berichten von herrlichem Wetter, als sie von der Seiser Alm und aus dem Urlaubsort Feldthurns Fotogrüße sandten.

Selbst ein Kurzurlaub auf der Seiser Alm führt mitten hinein in die traumhaften Dolomiten in Südtirol und bietet ein Wandergebiet der Superlative. Die Seiser Alm ist die größte Hochalm Europas. Sie liegt in den Südtiroler Dolomiten in Italien, rund 20 km nordöstlich von Bozen.

Ein Hinweis an alle BRH-Mitglieder: Genießen Sie jetzt oder auch bald wieder Urlaubstage im In- oder Ausland? Senden Sie uns doch bitte einen Fotogruß mit einigen wenigen Sätzen, zu richten an den BRH Euskirchen. Wir freuen uns und berichten gerne.

Die BRH-ler Regina und Gerd Weinands ließen uns teilhaben
und sandten Fotogrüße von Europas größter Hochalm.
Auf der Seiser Alm, kurz bevor Schnee und Winter kamen.
Sie bietet ein Wandergebiet der Superlative.

Text und Fotos: Regina und Gerd Weinand - Klick auf's Bild = Großbild

Januar 2020: Die Anlage eines Treppenlifts - eine Entscheidung für's Leben?

(Euskirchen/NRW) Wenn älteren Menschen das Treppensteigen Probleme bereitet und der Weg ins Erdgeschoss gar zum Sicherheitsrisiko wird, dann bringt einer die gewohnte Lebensqualität zurück: Der Treppenlift. Mit ihm kann man wieder fast unbeschwert alle Etagen des eigenen Hauses erreichen. Aber, aktiv und unabhängig wie gewohnt zu sein verlangt einen Beschluss im Familienkreis. Manche sagen sogar: Ein Trepppenlift ist eine Entscheidung fürs Leben!

Wolfgang und Johanna Hoffmann im Seniorenverband BRH standen vor dieser Entscheidung. Vorausgegangen war, dass die Dame des Hauses schlicht und einfach schon beim Stehen, Gehen und Setzen unter großen Schmerzen litt. Treppensteigen war ein großer Kraftakt an zwei Handläufen. Da stand man vor der Frage: Treppenlift ja oder nein. Der Hausherr erkannte bald: „Wer einen Treppenlift braucht, ist nicht zu beneiden!“ Galt es doch, zunächst einige Fragen zu klären. Danach war dann der erste Schritt der richtige. Es ging zur Pflegekasse der Krankenkasse, die reagierte prompt, schickte auf Anfrage eine Beauftragte für Wohnraumberatung, die dann auch vor Ort zur Installation eines Treppenliftes riet.

Was dann in der Folge geschah, lässt Wolfgang Hoffmann berichten: „Schwierige Hürden gab es nicht. Die Dame vom Pflegedienst hatte in ihrem Gutachten ja den Grundstein gelegt!“ Das machte den Hoffmanns die Entscheidung für ein Leben in der vertrauten Umgebung der eigenen vier Wände dann leichter. Stand da noch der Einbau im Wege. Und wie war es? Der Hausherr wischt alle Sorgen weg: „Der Einbau dauerte ca. drei Stunden. Die Schienen mit der Zahnstange in der Mitte werden an drei Stellen an die Treppenstufen angeschraubt. An die Wand kommt nichts. Schmutz gab es keinen. Ärger auch nicht!“

Die BRH-ler Hoffmanns: Johanna und Wolfgang Hoffmann zeigen auf, wie es geht und was man beachten muss, wenn für den Erhalt der gewohnten Lebensqualität ein Treppenlift erforderlich wird.
Der neue Treppenlift lässt sich auch als Transportmittel gebrauchen und erleichtert so den Alltag.

Text und Fotos: Hoffmann - Klick auf's Bild = Großbild

Heute ist der Lift ständig einsatzbereit. „Draufsetzen, eventuell festschnallen, den Auf- oder Ab-Schalter drücken. Der Lift fährt los und hält, elektronisch gesteuert, am voreingestellten Endpunkt. Die Geschwindigkeit kommt uns etwas höher vor, als bei uns sonst bekannten Liften.“ Johanna Hoffman kommt gut zurecht. Sie hat auch schon Reisegepäck und Mineralwasserkisten nach oben transportiert. Den Sicherheitsgurt hat man bisher nur zur Sicherung von ’Frachtstücken’ eingesetzt. Aber, noch schnell ein Tipp: „Wer eine besonders hohe Schuhgröße hat, sollte die Füße auf dem Fußbrett schräg stellen.“

Bleibt da die bislang noch gar nicht angesprochene Kostenfrage. Die Hoffmanns haben Glück. Ihr Einbau ist ein Lift ohne Kurven und kostet 3.200,- Euro, die die Pflegekasse übernimmt. Der niedrige Preis ist darauf zurückzuführen, dass nur eine etwa fünf Meter lange gerade Strecke zurückgelegt werden musste. Jede Kurve würde zusätzlich immens viel kosten. Warum die Pflegekasse einspringt? Die Hausherrin hat Pflegegrad 2, da bezahlt die Pflegekasse bis zu 4.000,- Euro. Den Pflegegrad hatte zuvor der medizinische Dienst der Krankenkasse/Pflegekasse, der dafür ins Haus kommt, bestimmt.

Schon nach kurzer Zeit war der Lift aus dem Leben der Hoffmanns nicht mehr wegzudenken und wurde zum treuen Begleiter im Alltag. „Klar, ein Treppenlift stört, wenn Sie es genau nehmen, immer“, berichtet Wolfgang Hoffmann. Die Schiene ist unmittelbar über den Treppenstufen angebracht und nimmt natürlich von der Breite der Stufen etwas weg. Die Handläufe auf beiden Seiten können aber ohne Einschränkung benutzt werden. Eine Krankentrage dürfte dagegen etwas schwieriger zu bewegen sein. Auch ein gewisser Raumverlust war nicht zu vermeiden, dafür aber wertet der Lift die obere Wohnung als behindertenfreundlich auf. „Zuerst geniert man sich etwas, dann aber ist man heilfroh, so ein Hilfsmittel zu haben. Es ist wie bei der Notwendigkeit, einen Rollator benutzen zu müssen,“ kommen die Hoffmanns noch einmal zu Wort. Und dann noch ein Rat: Es wird angeraten, mehrere Anbieter zu kontaktieren, um sich zu informieren.

Wer übrigens noch mehr Informationen haben möchte: Johanna und Wolfgang Hoffmann sind gerne bereit, mit Interessierten noch offene Fragen unter 02921/52154 zu klären.