Das BRH-Telefon steht nicht still

(Euskirchen) Ein Angebot des Seniorenverbandes BRH wird sehr in Anspruch genommen: Das Telefon steht nicht still. Gerade die Zielgruppe älterer Menschen reagiert auf das Angebot des Interessenverbandes, fühlen die Senioren sich doch oftmals nicht hinreichend informiert. Deshalb bietet der Seniorenverband auch im Monat Juli wieder seinen Schutzwall gegen alle Versuche, die ältere Generation zu benachteiligen. Das tägliche Beratungstelefon ist unter 02251 80621 eingerichtet, wenn Fragen zu Alltagssorgen plagen.
 

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BRH Aktion: Mischen Sie sich ein – Ihre Meinung ist gefragt.

(Euskirchen)Die DBB Jugend NRW berichtet, dass nach einer Umfrage die Hälfte der Beschäftigten im Öffentlichen Dienst schon mehrfach angegriffen wurde. Das schockiert natürlich auch die Senioren, da wollen wir nicht abseits stehen und wegschauen.
Die Jugend berichtet wie gesagt: Fast jeder zweite der von ihnen Befragten gibt an, während der Arbeit schon mehrfach angegriffen worden zu sein. 30 Prozent der Teilnehmer gaben an, einmal angegriffen worden zu sein und nur magere 24 Prozent gaben als Antwort das an, was eigentlich normal sein sollte: Noch nie verbal oder körperlich angegriffen worden zu sein.

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AfD hat Rentner im Visier. Und wann die Pensionäre?

(Euskirchen) Die Welt am Sonntag berichtet von der AfD-Chefin Frauke Petry, dass sie die Rentner im Visier hat. „An einer weiteren Verlängerung der Lebensarbeitszeit führe kein Weg vorbei, außerdem müsse man über eine weitere Kürzung der Rente reden!“ Sie begründet das damit, dass angesichts der demografischen Entwicklung für die Rentenkassen schwere Zeiten anbrechen werden.

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Senioren beraten Senioren, BRH-Angebot wird täglich in Anspruch genommen

(Euskirchen) Ein Angebot des Seniorenverbandes BRH wird sehr in Anspruch genommen, das Telefon steht kaum noch längere Zeit still. Die Ehrenamtler wollen sich aber gar nicht vor den Anfragen retten, auch wenn sich diese von Monat zu Monat summieren. Grade die Zielgruppe älterer Menschen reagiert auf das Angebot des Interessenverbandes BRH, fühlen die Senioren sich doch oftmals nicht hinreichend informiert und greifen immer öfters zum Telefon.

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Euskirchener Senioren drängen auf Anerkennung in der Gemeindeordnung

(Gelsenkirchen/Euskirchen). Grund zur Feier hatten die Seniorenvertreter aus NRW, besteht doch nunmehr seit genau 30 Jahren die Landesseniorenvertretung NRW (LSV), die sich mit den Basisvertretungen vor Ort engagiert für die Belange der älteren Bürger einsetzt.

Wollte man nun in Gelsenkirchen ein Resümee dieser drei Jahrzehnte ziehen, dann fiel ein Wermutstropfen in die Erfolgsbilanz. Der Euskirchener Stuhl für Senioren blieb nämlich wieder leer. Landesvorsitzender Hans Burggraf (Euskirchen) vom Seniorenverband BRH NRW bedauerte das so: „Nachdem die Stadt Euskirchen vor zwei Jahren den Seniorenarbeitskreis gestrichen hat, sind die älteren Menschen nicht mehr vertreten und ohne Stimme!“ Dabei hatte sich der AK-Vorsitzende aus Euskirchen, Hubert Dobers, durch engagiertes Arbeiten für Euskirchen in diesen Jahren einen beachtlichen Platz in der Seniorenpolitik erarbeitet.

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Malte Poerschke
Malte Poerschke

BRH: Ein Willkommensgruß für Malte Poerschke

(Euskirchen) "Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit", versicherte Rechtsanwalt Malte Poerschke beim Willkommensgruß in seinem neuen Aufgabengebiet in Düsseldorf. Der Seniorenverband BRH NRW hatte dem neuen Mann anlässlich der Sitzung des DBB NRW Hauptvorstandes in der Landeshauptstadt einen Willkommensgruß entgegengebracht.
 
Der neue Mann ist Nachfolger des kürzlich in den Ruhestand verabschiedeten Justiziars Joachim Gall und wird als Rechtsreferent den DBB-Fachbereich Rechtsabteilung verstärken.
 
Der Seniorenverband BRH in NRW nahm die erste Begegnung zum Anlass, dem neuen Gesicht ein herzliches Glückauf und ein angenehmes Arbeiten zu wünschen. Der BRH sicherte zu, alles in seinen Möglichkeiten dazu beizutragen, dass man gemeinsam das eine oder andere "Problemchen" in unserem Themenkreis mit den älteren Menschen gelassen meistert.
 

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BRH Schutzwall gegen Benachteiligungen der Älteren

(Euskirchen) Das Beratungsangebot des Seniorenverbandes BRH wird sehr in Anspruch genommen. Gerade die Zielgruppe älterer Menschen reagiert auf das Angebot des Interessenverbandes BRH, fühlen die Senioren sich doch oftmals nicht hinreichend informiert.

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Ab 01.01.2017 'Weihnachtsgeld' in die Besoldungs- und Versorgungsbezüge integriert

Umstellung der jährlichen Einmal-Sonderzahlung (das sogenannte Weihnachtsgeld) für Beamte und (!) Versorgungsempfänger ab 1. Januar 2017 durch Integration in 12 monatliche Besoldungs- oder Versorgungsbezüge!

Das Dienstrechtsmodernisierungsgesetz (DRModG NRW) wird am 1. Juli 2016 in Kraft treten. Dadurch wird mit Wirkung vom 1. Januar 2017 das alte Sonderzahlungsgesetz NRW aufgehoben. 
 

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Infotage des Landesamtes für Besoldung und Versorgung werden wieder gestartet

Noch einmal zur Erinnerung:

(NRW) Das Landesamt für Besoldung und Versorgung NRW setzt in den nächsten Tagen seine Infotage für Beihilfeberechtigte und berücksichtigungsfähige Angehörige fort. Und es folgt auch einer Bitte des Seniorenverbandes BRH NRW und hat nicht nur die Themenangebote (siehe unten) ausgebaut, sondern auch seine Standorte durch die Einbindung einer Außenstelle in Köln und in Münster erweitert.
 
Unsere Bitte: Informiert die Mitglieder damit diese Informationen auch genutzt werden: Standorte für die Infotage sind in Düsseldorf, Dienstgebäude Johannstraße 35 in Düsseldorf, in Köln, Dienstgebäude Riehler Platz 2 in Köln, und in Münster, Dienstgebäude Andreas-Hofer-Straße 50 in Münster. Die Informationsveranstaltungen werden an allen Terminen jeweils am Vormittag um 09:30 Uhr und am Nachmittag um 13:30 Uhr angeboten.
 
Wegen der Erreichbarkeit der Standorte z.B. mit öffentlichen Verkehrsmitteln fragen Sie bitte in Einzelfällen im BRH NRW Landesbüro (02573-979 145 0) nach.

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BRH-Schutzwall gegen Benachteiligungen der Älteren

(Euskirchen) Ein Angebot des Seniorenverbandes BRH wird sehr in Anspruch genommen, Ältere greifen immer öfters zum Telefon. Deshalb bietet der Seniorenverband auch im Monat März wieder seinen Schutzwall gegen alle Versuche, die ältere Generation zu benachteiligen. Das tägliche Beratungstelefon ist unter 02251 80621 eingerichtet. Hier gibt es einen Ansprechpartner, der – wenn Fragen zu Alltagssorgen plagen – Rede und Antwort steht. Immer findet man ein offenes Ohr. Dabei kann die Beratung auch dazu dienen, nur einmal ins Gespräch zu kommen.

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Problematik „Opferschutz“ in der Politik offensichtlich in Vergessenheit geraten

(Euskirchen/Düsseldorf): Das Älterwerden nicht immer gleich mit Pflege verbinden, das war ein Thema der Gesprächsrunde mit dem seniorenpolitischen Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag, Lothar Hegemann. Vertreter des Seniorenverbands BRH - der einzigen Fachgewerkschaft im DBB, die sich ausschließlich mit Belangen der Älteren beschäftigt - trafen auf den dienstältesten Abgeordneten, der sich für diese Problematik aufgeschlossen zeigte. Man dürfe die Älteren nicht in diese Ecke stellen, nicht stets an Hilfsbedürftigkeit denken. Es hätte also gar nicht des BRH-Anstosses bedurft, dass Anliegen der Älteren deutlichen Einzug in die CDU-Fraktionsarbeit finden sollten.

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Alaaf! Je oller, je doller! Lachen hält gesund!
Lachen hält gesund
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Alaaf! Je oller, je doller! Lachen hält gesund!

Auch die Älteren verstehen Karneval und Fasteleer zu gestalten
Alaaf! Je oller, je doller! Lachen hält gesund!

(Euskirchen) Karneval und ältere Menschen? Ein Widerspruch? Keineswegs, nicht umsonst kennen die Eifeler den Spruch: „Je oller, je doller!“ Wenn die bekannten Lieder erklingen, leuchten in aller Regel sofort die Augen der Senioren, sie blühen richtig auf.  Karneval in unseren Alaaf-Regionen ist nicht nur für junge Menschen, sondern auch für alle im besten Alter. Mindestens einer von uns ist sogar Präsident einer großen Euskirchener Gesellschaft. Sein weiser Spruch heißt: „Alles, was Spaß macht, hält jung!“ 

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Gericht: Weniger Mütterrente ist verfassungsgemäß!

(Euskirchen/NRW) Die Beschränkung der Mütterrente für vor 1992 geborene Kinder ist verfassungsgemäß! In einem Urteil des NRW-Landessozialgerichts (Essen) wurde so entschieden. Der Gesetzgeber, so das Gericht, habe einen Spielraum, wie er einen sozialen Ausgleich für Kindererziehung ausgestalte. Der Seniorenverband BRH NRW setzt sich seit Jahren gegen eine solche Benachteiligung der Mütter ein und hat in dem Ehrenpräsidenten Karl-Heinz Nitz (90) einen engagierten Streiter, der das Thema immer wieder auf den Tisch und damit ins Gespräch brachte. Nun hat das Landessozialgericht in einer veröffentlichten Grundsatzentscheidung das Gesetz der Großen Koalition zur besseren Berücksichtigung von Kindererziehungszeiten bestätigt.

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Ältere Menschen und ihr Führerschein

BRH: Nehmt den Stimmen den Wind aus den Segeln
 
Senioren sind (k)eine Gefahr für das Verkehrsgeschehen!

(Euskirchen)“Ältere Menschen und ihr Führerschein”, kein neues Thema. Zuletzt vor vier Jahren hat sich der Seniorenverband BRH in Euskirchen in Zusammenarbeit mit der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster intensiv zur dieser Problematik „Wie fahrtüchtig sind ältere Menschen?“ gemeldet und mit Polizeidirektor im Hochschuldienst, Martin Mönninghof, einige Grundsätze herausgearbeitet.

Wir nutzen die Gelegenheit, daran zu erinnern: Es darf danach nicht bestritten werden, dass der körperliche oder geistige Zustand eines Fahrers durchaus einen Einfluss auf die Fahrzeugführung habe. Dies führt dann vor allem zu Vorfahrt-Missachtung, Lenkfehlern, Abbiege- und Abstandsfehlern. Belegt mag auch sein, dass Menschen älteren Jahrgangs prozentual öfters in Verkehrsunfälle verwickelt sind, als andere Gesellschaftsgruppen. Dabei muss man aber auch prüfen, ob sie nicht oft eher Opfer und nicht Verursacher der Unfälle sind.

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In Köln reichlich Gelegenheit zum Informations-Austausch

(Euskirchen) Was machen Vertreter des Seniorenverbandes, wenn sie aufeinandertreffen? Sie blicken zurück, erinnern sich und tauschen Erfahrungen aus, sprechen über Aufgaben und das Vorgehen im Einsatz für die älteren Menschen. Reichlich Gelegenheit dazu hatten die BRH-Vertreter auf der 57. Jahrestagung des DBB Beamtenbundes im Januar 2016 in Köln. Man diskutierte am Rande des Geschehens über die aktuellen Anforderungen vor Ort und schaute im Gespräch mit befreundeten Gewerkschaftsvertretern auch über den Tellerrand.

Natürlich war auch diese Jahrestagung der großen Politik auf Bundes- uns Landesebene vorbehalten. Der zweite Vorsitzende des DBB, Willi Russ, hatte in Stellvertretung für den erkrankten Klaus Dauderstädt sich von Bundesinnenminister Thomas de Maizière die Zusage gewünscht, dass in Zukunft im Öffentlichen Dienst mehr Personal eingestellt wird.

Der Bundesinnenminister hatte den Menschen innerhalb und außerhalb des Öffentlichen Dienstes darob dafür gedankt, dass sie im Zusammenhang mit der Flüchtlingsbewegung „solidarisch und beherzt Verantwortung übernommen haben und manches Mal über sich hinausgewachsen sind“. Zudem habe die Flüchtlingskrise gezeigt, wie notwendig ein guter Öffentlicher Dienst ist. „Wie im Zentrum eines Sturms, den keiner hat kommen sehen, habe man gestanden. Jetzt sei wohl der Orkan da!“

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BRH sieht deutliche Verbesserungen bei den Bearbeitungszeiten von Beihilfe und Krankenkosten-Erstattungen

(Euskirchen) Bei seinen Bemühungen, die Bearbeitungszeiten der Krankenkosten-Erstattungen der Bahner in der KVB auf eine angemessene Zeitdauer zurückzuführen, erhält der BRH Unterstützung von der EVG.

Anträge auf Erstattung von Krankheitskosten sollen danach innerhalb von 28 Kalendertagen nach Eingang der vollständigen Unterlagen bis zur Geldanweisung vom Tisch sein. Auch die EVG vertritt die Auffassung, dass es mit einer Satzungsänderung der KVB alleine nicht getan ist. Es bedürfe eines größeren Maßnahmenpaketes. Die Beschäftigten der KVB dürften nicht die Leidtragenden sein, aber erst recht nicht die Mitglieder. Die organisatorische und personelle Struktur der KVB sei so zu gestalten, dass sie den Herausforderungen gewachsen ist. Seit Jahren die Forderung des BRH.
 
Aktuell aber muss, wie eine Umfrage des BRH ergab, bestätigt werden, dass nicht nur die Bearbeitungszeiten, sondern sich auch die Erreichbarkeit der Dienststellen deutlich verbessert haben.

 

 

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Infotage des Landesamtes für Besoldung und Versorgung

Die erfreuliche Nachricht zunächst: Das Landesamt für Besoldung und Versorgung NRW setzt seine Infotage für Beihilfeberechtigte und berücksichtigungsfähige Angehörige auch in 2016 fort. Und es folgt auch einer Bitte des Seniorenverbandes BRH NRW und hat die Themenangebote (siehe unten) ausgebaut und seine Standorte durch die Einbindung einer Außenstelle in Köln ebenfalls erweitern können.
Standorte für die Infotage sind in Düsseldorf, Dienstgebäude Johannstraße 35 in Düsseldorf, in Köln, Dienstgebäude Riehler Platz 2 in Köln, und in Münster, Dienstgebäude Andreas-Hofer-Straße 50 in Münster. Die Informationsveranstaltungen werden an allen Terminen jeweils am Vormittag um 09:30 Uhr und am Nachmittag um 13:30 Uhr angeboten.
 

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Urteil aus Karlsruhe zur Besoldung wirklich der große Wurf?

(Euskirchen/Karlsruhe) Der Streit um die amtsangemessene Alimentation läuft seit mindestens 2009. Nun haben nach jahrelangem Warten die Richter in Karlsruhe endlich entschieden und wollten das Beamtenrecht stärken. Danach müssen Beamte an der allgemeinen Einkommensentwicklung teilhaben. Aber der Staat darf ihnen trotz besonderer Loyalität vorübergehend Sonderopfer abverlangen. Und nach Ansicht der Richter ist die Entwicklung der Beamtenbesoldung mit der der Angestellten im Öffentlichen Dienst, den Nominallöhnen im jeweiligen Bundesland sowie den Verbraucherpreisen zu vergleichen.
 
Beamte dürfen nicht von der allgemeinen Lohnentwicklung abgekoppelt werden. Das entschied jetzt das Bundesverfassungsgericht.

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BRH: Bundesverfassungsgericht beendet Disput um A-Besoldung

(Euskirchen/Berlin) Ende gut, alles gut? Mit dem DBB in Berlin hat auch der Seniorenverband BRH NRW die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Frage der verfassungsmäßigen Untergrenze amtsangemessener Alimentation am heutigen Donnerstag, 18. Dezember 2015, begrüßt.

Hans-Ulrich Benra, stellvertretender DBB Bundesvorsitzender und Fachvorstand Beamtenpolitik hat das so begleitet: „Die Zeiten willkürlicher Besoldungsentscheidungen sind vorbei. Für die Gesetzgeber gelten jetzt klare Maßstäbe!“ Allerdings meint der BRH dazu: „Jubel sieht anders aus, von einem Erfolgserlebnis ist keine Rede!“

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„Nicht einsam – gemeinsam“, Jahresthema des Seniorenverbandes BRH Euskirchen

(Euskirchen) Für den BRH-Schutzwall gegen Benachteiligungen der Älteren hat der Seniorenverband für 2016 das Jahresthema „Nicht einsam – Gemeinsam“ gewählt. So wird der Seniorenverband BRH, dessen Wirken im Kreis Euskirchen ausschließlich auf die berechtigten Belange der Älteren abgestellt ist, auch im Januar das tägliche Beratungstelefon unter 02251 80621 einrichten.

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Die Front der Gesetzlichen Krankenkassen bröckelt

(Euskirchen) Vor mehr als 10 Jahren wurden alle nicht verschreibungspflichtigen Arzneimittel aus der Erstattung durch die Gesetzlichen Krankenkassen genommen. Inzwischen bröckelt die Front deutlich. Es gibt schon etwa 60 Krankenkassen, die ihren Versicherten die entstandenen Kosten für nicht verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige Arzneimittel bezahlen.
 
Dabei unterscheiden sich die Leistungen der Gesetzlichen Krankenkassen in bestimmten Bereichen deutlich, auch beispielsweise, wenn es um die Erstattung von Therapiemethoden und Arzneimitteln geht, die die Schulmedizin ergänzen. Zum Beispiel die Homöopathie. Weil mit den Heilmethoden wie Homöopathie viele Menschen sehr gut geholfen werden kann, schwenken die Kassen um und öffnen der komplementären Medizin die Türen. Es lohnt sich also, sich über die Leistungen seiner Gesetzlichen Krankenkasse zu informieren.
 

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Wenn die Steuer drückt, BRH Euskirchen hilft...

(Euskirchen) In diesen Tagen erreichen unsere Mitglieder die Bescheinigungen der privaten Krankenversicherung hinsichtlich der Vorsorgeaufwendungen nach § 10 Abs. 1 Nr. 3 EStG. Dabei sorgen die unterschiedlichen Beträge zwischen dem zu zahlenden Beitrag und den darauf entfallenden Vorsorgeaufwand für Irritationen. Denn gerade die älteren Menschen sind verunsichert: Was kann ich bei den Sonderausgaben in meiner Steuererklärung absetzen?

Unser Steuerberater gibt deshalb Hilfestellungen, z.B. zum Ausfüllen der aktuellen Anlage „Vorsorgeaufwand“.

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Neue Mülltonnen in Euskirchen: Was ist zu tun?

Die Stadt Euskirchen hat die Umweltdienste zum Thema „Müll“ neugestaltet und hat offensichtlich keine Möglichkeit gesehen, auf besondere Wünsche der älteren Menschen einzugehen. Der Seniorenverband BRH nimmt sich dieses Themas an, auch deshalb, weil im Rahmen seiner eigenen Umfrage um die 80 v.H. der älteren Menschen bekundet haben, weiter in dem eigengenutzten Wohnhaus leben zu wollen. Ein weiteres Ergebnis war, dass fast jedes fünfte Mitglied im Alter inzwischen alleine lebt. In diesem Alltag gibt es dann besondere Erfordernisse, das betrifft auch die Problematik der neuen Mülltonnen.
 
Es finden sich da sicherlich einige Möglichkeiten, die gerade den älteren Menschen die Erledigung etwas erleichtert.
 
Es gibt weiterhin die Restmülltonne (schwarz), die in drei Größen ab 80 L angeboten und alle 14 Tage geleert werden. Hier gibt es für ältere alleinstehende Menschen die Möglichkeit, eine sogenannte „Einzelpersonenveranlagung“ zu beantragen. Das wird die Gebühr ermäßigen. Wie immer ist zu diesem Thema ein Antrag an die Stadt erforderlich. 
 
Bei der Biotonne gibt es keine Veränderung, auch sie ist in drei Größen angeboten und wird alle 14 Tage (bis April) geleert, nach April dann auf Zeit wöchentlich. Auf die Biotonne könnte man verzichten, wenn man nachweisen kann, dass man den Biomüll kompostiert. Das wird gerade für ältere Menschen, wenn es hier keine Nachbarschaftshilfe gibt, beschwerlich sein. 
 
Neu ist die 240 L (blaue Tonne), zuständig für  Papier, leider nur in dieser Größe im Angebot. Man kann auf diese verzichten, wenn man das Papier selbst entsorgt, etwa über die angebotenen Dienste wie Kirche, Feuerwehr, Pfadfinder. Auch hierzu ist ein Antrag erforderlich.
 
Ebenfalls neu  ist die 240 L (gelbe Tonne), zuständig für Verpackung Kunststoff/Metall. Auch auf diese Tonne kann verzichtet werden. Allerdings ist der Antrag dann an das Versorgungsunternehmen Schönmackers zu richten. Dieser Antrag könnte damit begründet werden, dass zu wenig Kunststoff anfällt und man in der Lage ist, diesen anders zu entsorgen, z.B. wegen der äußerst geringen Menge über die Restmülltonne.
 

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Gegen die gekürzte Sonderzahlung 2015 protestieren?

(Euskirchen) "Alle Jahre wieder“ ist nicht nur eines der bekanntesten Weihnachtslieder, sondern auch ein Hinweis, der im Seniorenverband BRH NRW zum Jahresabschluss immer ein Thema in den Fokus rückt: Sonderzahlung, diesmal 2015. Gemeint ist das sogenannte Weihnachtsgeld.
 
Die Sonderzahlung (das sogenannte Weihnachtsgeld) wurde mit den Dezember-Bezügen überwiesen. Und zwar wie seit Jahren gekürzt. Und das wirft stets die gleiche Frage auf:

Soll man als Betroffener wieder für 2015 Einspruch gegen die gekürzte Sonderzahlung – z. B. beim LBV NRW – einreichen? Dazu hat der BRH NRW seit einigen Jahren eine gefestigte Meinung, ohne auf Erfolgsaussichten einzugehen: Jeder Betroffener muss das für sich selbst entscheiden. Erforderlich wäre auf jeden Fall ein Antrag des Bezügeempfängers, in dem er sich gegen die Höhe der Sonderzahlung 2015 wendet (Antrag siehe unten).

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NRW Initiative zum Thema Flüchtlingshilfe und Beamten im Ruhestand

(Düsseldorf/Euskirchen) Auf der Hauptvorstandssitzung des DBB NRW, dem höchsten Gremium des Beamtenbunds zwischen den Gewerkschaftstagen, ging es im gewerkschaftspolitischen Lagebericht einmal mehr um die zurückliegende Besoldungsrunde, um Planungen der Regierung zum Pensionsfond und Versorgungsfond und um den Dauerbrenner Dienstrechtsreform.
 
Dabei stach - gemessen an der großen Hilfsbereitschaft in der Flüchtlingsproblematik gerade bei den älteren Menschen - eine Information an Bedeutung hervor: Die Landesregierung hat eine Gesetzesinitiative gestartet, mit welcher die Arbeit von Beamten im Ruhestand im Rahmen der Flüchtlingshilfe neu geregelt werden soll.

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Hans Burggraf

Die Interessen des Seniorenverbandes vertrat bei den DBB-Landessenioren in der Landeshauptstadt Vorsitzender Hans Burggraf.

(Euskirchen/Düsseldorf) In der DBB Geschäftsstelle NRW in der Landeshauptstadt trafen sich die Seniorenvertreter der DBB NRW Mitgliedsgewerkschaften, um sich unter Leitung der Vorsitzenden der Landesseniorenvertretung DBB Mathia Arent-Krüger mit aktuellen Themen der älteren Menschen zu beschäftigen. Dabei wurden die Interessen des Seniorenverbandes BRH-Vorsitzenden Hans Burggraf vertreten.

Breiten Raum nahm bei diesem Treffen und zum aktuellen Thema Pflege eine Information der Compass Pflegeberatung ein, die durch Ihren Vertreter Heinrich Hunstiger eine gewisse Orientierung der Pflegearbeit und auch der Pflegesituation bot. Ein gemeinsames Ziel der Compass und der DBB Senioren ist, dass ältere Menschen auch im Pflegefall ein selbstbestimmtes Leben führen können.

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Offener Leserbrief zum Beitrag vom 5.11.15, Seite 34, „Senioren wissen ihre Interessen...“ in Kölner Stadt Anzeiger und Kölnische Rundschau.

In dem Beitrag wird berichtet, dass in den Arbeitsgruppen „Senioren in Euskirchen“ die Gruppen absolut unabhängig von Politik und Verwaltung sind und anders als zuvor im „Seniorenbeirat“ jeder in den Gruppen mitarbeiten kann. Man müsse weder in einer Partei oder in einer passenden Organisation tätig sein, um sich zu engagieren.

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Neues Pflegestärkungsgesetz II: Bericht von der Fachtagung DBB Bundessenioren Berlin


Neues Pflegestärkungsgesetz II:
Der BRH NRW will einen aktiven Beitrag zum Gelingen leisten

(Berlin/Euskirchen) Das Pflegestärkungsgesetz II geriet in den Fokus der DBB Bundesseniorenvertretung anlässlich der 2. Seniorenpolitischen Fachtagung in Berlin. Dabei ging es um Fragen wie: Wird das neue Gesetz die Erwartungen erfüllen? Wer profitiert von den Änderungen? Wird das Begutachtungsverfahren tatsächlich gerechter?

Um diese Fragen aktuell zu beantworten und insbesondere Stellung zu nehmen zur Tagungs-Überschrift „Was lange währt, wird wirklich gut?“ müsste man schon in die berühmte Glaskugel schauen, machte der anwesende Seniorenverband BRH NRW in den Gesprächen deutlich.

 

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Falsche 20–Euro–Scheine im Umlauf

Falsche 20–Euro–Scheine im Umlauf
 
(NRW) Es sind in NRW laut Polizei offenbar gefälschte 20-Euro-Scheine in Umlauf. Die Geldnoten sähen täuschend echt aus und könnten nur schwer unterschieden werden. Die Fälschungen tauchen weitgehend im Einzelhandel auf. Ein Anhaltspunkt: Auf der Rückseite des Scheins fehlt der “goldfarbene” Streifen!
 
 

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PC-Seminare Fortgeschrittene und Einsteiger

Wie in den letzten Jahren, möchten wir allen Mitgliedern mit PC-Grundkenntnissen die Möglichkeit geben, ihre Computerkenntnisse weiter zu vertiefen.
 
Aus diesem Grund bieten wir nunmehr in der Zeit vom 12. bis 14. Januar 2016 ein dreitägiges Seminar für Fortgeschrittene an, das teilnehmerorientiert die Kenntnisse über die Sicherheit im Netz, für Word 2010 bei der Seitengestaltung und Windows 10 oder PowerPoint 2010 erweitern wird.
 
Außerdem in der Zeit vom 13. bis 15. März 2016 ein dreitägiges Seminar für Einsteiger mit den Schwerpunkten "Word-Dokumente gestalten" und "Sicherheit im Internet".
 
Einzelheiten finden Sie auch auf unserer BRH-NRW-Site unter Termine
 
 

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BRH auf der Suche nach Wohnraum-Förderungsprogrammen

Senioren im Alter das Verbleiben in ihrer Wohnung ermöglichen

 
(Euskirchen) Mit dem Schritt in den Ruhestand ändert sich für ältere Menschen einiges, oft - so sind unsere Erfahrungen im BRH - fängt es mit 65+ erst richtig an. Der Ruhestand ist für viele Menschen dann der Start in ein aktives Leben. Sie machen aus ihrer Freizeit mehr als je zuvor. Auch wächst jedes Jahr der Teil derjenigen, die als Ältere die Arbeit nicht ruhen lassen können. Inzwischen ist für viele längst normal: In den letzten Lebensjahrzehnten zu arbeiten, das gehört fast zur ständigen Übung.

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BRH sieht Handlungsauftrag zum Tag der Älteren

Euskirchen Der Seniorenverband BRH hat seine Mitglieder zum traditionellen „Tag der Älteren“ aufgerufen, mehr Verantwortung füreinander zu übernehmen. Es sei ein lohnendes Ziel, sich für andere zu engagieren. Der BRH hat festgestellt, dass dafür Interesse besteht. Viele ältere Mitmenschen würden sich gerne als Leistungsbringer für die ganze Gesellschaft einsetzen wollen.

 

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BRH: Höheres Porto, der Dauerbrenner der Post

(Euskirchen) Alle Jahre wieder der Dauerbrenner der Post: Die älteren Menschen, die in großer Zahl nicht über eine Möglichkeit der Internetnutzung verfügen, müssen sich jetzt schon einmal auf eine massive Anhebung des Briefportos 2016 einstellen.
 
Die neuen Postwertzeichen sind nach Informationen des Seniorenverbandes schon gedruckt. Auch wenn die Bundesnetzagentur noch dementiert: Von Jahresanfang an soll sich das Versenden eines Standardbriefes auf 70 Cent verteuern. Der Preisaufschlag wäre mit einem Plus von 13 Prozent zugleich der höchste seit vielen Jahren und würde gerade die Seniorinnen und Senioren, die auf die gelbe Post angewiesen sind, treffen.
 
Und dennoch: Die Deutsche Post sieht noch immer im Vergleich mit Postunternehmen in Europa einen erheblichen Spielraum nach oben. Der Seniorenverband BRH Euskirchen hat die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und die Landesseniorenvertretung NRW (LSV ) aufgerufen, an den maßgeblichen Stellen zumindest einen deutlichen Protest anzubringen.

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Weitere Belastung für Augenerkrankte durch weite Anreisewege?

(Euskirchen) Stand bislang Patienten aus dem Kreis Euskirchen ein Notdienst in wechselnden Praxen im Kreisgebiet zur Verfügung, dann heißt es heute Umdenken: Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Rheinland hat im Kreis Euskirchen den Notdienst der Augenärzte auf lokaler Ebene aufgelöst.
 
Ab sofort müssen Betroffene in Notfällen den Weg nach Bonn auf sich nehmen. Für den Kreis Euskirchen ist in der Bonner Universitäts-Augenklinik eine gemeinsame Anlaufstelle eingerichtet. Patienten können aber auch Notdienste in anderen Kommunen, etwa den Kreisen Aachen oder Daun, in Anspruch nehmen. Die KV Nordrhein sieht die Neuerung als wichtigen Baustein für eine flächendeckende und zukunftssichere Notdienstversorgung.
 
Der Seniorenverband BRH Euskirchen ist da vorsichtiger: Es wird sich zeigen, welche weitere Belastung für gerade ältere Erkrankte - etwa durch weite Anreisewege im Notfall - zukünftig zu erwarten sind. Der BRH wird dieses Thema aufmerksam vefolgen.

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Bürgermeister soll Arbeit der Seniorenvertretung wieder wertschätzen

Euskirchen. „Bürgermeister Friedl hat den Euskirchener Senioren die Stimme genommen!“ Recht deutlich macht der Landesvorsitzende des Seniorenverbandes und Euskirchener Kreisvorsitzende BRH Hans Burggraf seinen Unmut deutlich. Der Anlass war für ihn, als er sich jetzt bei seinem seit Jahren andauernden Einsatz für den Erhalt des Euskirchener Reise- und Servicezentrums im Bahnhof der Unterstützung bei Seniorenvertretungen aus anderen Kommunen bedienen musste.

Die Landesseniorenvertretung hatte sich mit gleichlautenden Anträgen aus den Reihen von kommunalen Seniorenvertretungen mit dem Thema befasst. Die Landessenioren sprachen sich dabei dafür aus, die DB-Servicezentren als einen bedeutenden Ausdruck für Kundenfreundlichkeit und –nähe vor Ort zu erhalten.

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Aufgaben ohne Rücksicht auf Pensionäre erfüllen?

(Euskirchen/Berlin) „Der öffentliche Dienst sollte seine Aufgaben erfüllen können, ohne auf Reserven aus dem Ruhestand zurückgreifen zu müssen.“ Das hat der DBB Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt im Radiosender NDR Info betont. Hintergrund sind die Bestrebungen in einzelnen Bundesländern, für die Bearbeitung der mit dem Flüchtlingsansturm verbundenen Aufgaben pensionierte Beamte zu reaktivieren.

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BRH nutzt Fachkompetenz und Erfahrung der Verbraucherschützer

(Euskirchen) Der Seniorenverband BRH hat Gaunertricks an der Haustüre sowie Belästigungen über's Telefon schon seit Jahren zum Schwerpunktthema gemacht, weil sich seine Mitglieder immer wieder und in letzter Zeit zunehmend professionellen, ständig wechselnden Maschen von Betrügern und Abzockern ausgesetzt sehen. Dies erfolgreich zu verhüten und zu verfolgen stellt den BRH immer wieder vor neue Herausforderungen mit leider nur mäßigem Erfolg.

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Aktive Ältere braucht das Land, meint Bundeskanzlerin Angela Merkel

(Euskirchen/Frankfurt) Die Erfahrungen älterer Menschen sind für die gesamte Gesellschaft von existentieller Bedeutung, erklärte die Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Eröffnung des Deutschen Seniorentages heute in Frankfurt am Main.

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Erhöhung der Beamtenbesoldung

Weil häufig nachgefragt wird, geben wir noch einmal den Hinweis:

Unter Vorbehalt, weil das Gesetz noch aussteht, erhalten die Beamtinnen und Beamten mit dem Augustgehalt rückwirkend zum 1. Juni mehr Geld.

Der DBB NRW hat dazu auch reagiert und die offizielle Besoldungstabelle des Landes sowie der Kommunen in Nordrhein-Westfalen auf die DBB NRW Homepage eingestellt. Allerdings „ohne Gewähr“, da die Verabschiedung des Besoldungsanpassungsgesetzes noch aussteht (www.dbb-nrw.de).

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BRH bietet wieder schöne Tagesreisen

(Euskirchen) Unbeschwert schöne interessante Tagesreisen unternehmen, das ist das Ziel der Bemühungen des Seniorenverbandes BRH, der sich im DBB ausschließlich um Belange der älteren Menschen kümmert. Viele Senioren sehnen sich nach Abwechslung vom Alltag, möchten auch einmal unaufdringlich, aber aufmerksam betreut eine unbeschwerte schöne Tagestour unternehmen.
 
Der Monat August bietet dazu zweimal, auch für mobileingeschränkte Senioren, die Gelegenheit zum Mitmachen. So geht es am Dienstag, 4. August, mit Reiseleiter Werner Krings zum Weltunternehmen Pfaff. Besucht wird auf der Tour auch Bingen.

Am Mittwoch, 26. August, ist der BRH dann im Garten der Schmetterlinge. Mit dem Team Karin Olschewski und Manfred Harth ist man im romantische Schlossgartenpark von Sayn zu Gast.

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ZWEITES PFLEGESTÄRKUNGSGESETZ

(Euskirchen) Der Seniorenverband BRH begrüßte als Mitgliedsverband unter dem Schutzdach des DBB auf der Verbändeanhörung des Bundesministeriums für Gesundheit in Berlin: „Endlich löst der Gesetzgeber sein Versprechen ein, die bisher zu großen Teilen an der Mobilität bemessene Pflegebedürftigkeit neu zu definieren.

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Wenn Apotheker ungültige Rezepte akzeptieren

(Euskirchen) Immer häufiger melden Krankenkassen bei älteren Menschen Zweifel an, ob eine durchgeführte und in Rechnung gestellte Behandlung für die Gesundung des Mitgliedes erforderlich ist. Es werden Gutachten eingeholt, denen ist eigentlich nur mit für das Mitglied teuren Gutachten zu widersprechen. Ob erfolgreich, ist dann noch eine ganz andere Frage. Regelmäßig kann in diesen Fällen der Rechtsschutz nach unserer Rechtsschutzordnung gar nicht helfen, weil es sich meist um dem privaten Bereich zuzuordnende Angelegenheiten handelt.

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Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen besucht Euskirchen

(Euskirchen) Ein Austausch mit den beiden  Landtagsabgeordneten Klaus Voussem (CDU) und Dr. Ingo Wolf (FDP) stand für den Vertreter des DBB Euskirchen, Ingo Bings, und des Seniorenverbands BRH, Kurt Kroppen, auf dem Programm.

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Flyer zum Thema Altersarmut anfordern

(Euskirchen) Die Landesseniorenvertretung NRW (LSV) - in der der Seniorenverband BRH  durch die Landesarbeitsgemeinschaft politischer Seniorenorganisationen (LAGSO) mitwirkt -  hat in einem lesenwerten und auch augenauffälligen Flyer das Thema „Altersarmut“ aufgegriffen.

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Drei neue informative Broschüren zur Pflege

(Euskirchen) Auf drei neue Broschüren zur Pflege verweist der Seniorenverband BRH Euskirchen.

Die Broschüre "Das Pflegestärkungsgesetz I – Alle Leistungen zum Nachschlagen" gibt einen detaillierten Überblick über wichtige Leistungen der Pflegeversicherung. Dabei sind die Neuerungen aus dem Pflegestärkungsgesetz I hervorgehoben, um die konkreten Leistungsänderungen zu verdeutlichen.

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Manfred Harth
Manfred Harth
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Goldene Ehrennadel für verdienten Bahner: Manfred Harth ist 80

(Kuchenheim) Eine Ehrung ist immer etwas Besonderes. Diesmal aber etwas ganz Besonderes, weil es um einen zu Ehrenden geht, der nicht nur 80 Jahre alt geworden ist, sondern in vielen Jahren trotz Ruhestand den Blick für die Kolleginnen und Kollegen nie verloren hat. Die Rede ist von Manfred Harth, einem Eisenbahner mit großem Herz.
 
Der Rückblick zeigt ein bewegtes Leben eines Ehrenamtlers. Mit Ehefrau Annelore ist er seit deutlich über fünfzig Jahren verheiratet. Eine gleich lange Zeit lebt er in Kuchenheim, zwei Kinder, die Ehepartner und zwei Enkel gehören mit zur Großfamilie.
 
Der Jubilar ist ein gestandener Eisenbahner, hat hier alle Stationen bis zum Bahnamtsrat durchlaufen. Bei der Frage nach dem Berufsverband entschied er sich früh für die GDBA, einst als stolze Verkehrsgewerkschaft eine Gewerkschaft im Deutschen Beamtenbund. Und wurde hier zum bedeutenden und engagierten Ehrenamtler im Bonner Raum. Er hat vielen Menschen geholfen, die alleine nicht zurechtkamen.
 
Weil er nicht im Ruhe-, sondern im Unruhestand lebt, ist er dann beim Seniorenverband BRH Euskirchen gelandet und hier schon bald in den Adelsstand „Reiseleiter“ erhoben worden. Inzwischen kennt er in der Region Eifel nahezu jeden Winkel. Dazu hat er viel Freizeit investiert, damit ältere Menschen Entspannung und Ausruhen der besonderen Art erfahren konnten. Ihnen hat er immer wieder eine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglicht.
 
Heute wird er vom BRH mit der Goldenen Ehrennadel ausgezeichnet, die höchste Anerkennung, die der BRH NRW verleihen kann. Mit dieser Auszeichnung wird Manfred Harth vor allem für sein soziales mitmenschliches Engagement geehrt.

Was nicht viele wissen: Die musikalische Stimme des Tenors hat ihn stets bei all seinem Tun unüberhörbar begleitet. Wenn Manfred seine Stimme erhebt, kann sich das Umfeld nicht ausruhen. Aus diesem Verdienst entstand dann auch der „Fischer-Chor BRH“, der stets auf den Tagestouren erklingt.
 
Erst in den nächsten Jahren will er sich so langsam auf sein Ausscheiden aus der aktiven Tätigkeit des BRH vorbereiten. Wir hoffen allesamt, dass diese Vorbereitungen noch eine längere Zeit in Anspruch nehmen werden.
 
Mit der Goldenen Ehrennadel des BRH wollen wir in dieser Form Manfred Harth Danke sagen.

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BRH-Schutzwall gegen Benachteiligungen der Älteren im Juli

(Euskirchen) Auch im Monat Juli bietet der Seniorenverband BRH einen guten Schutzwall gegen alle Versuche, die ältere Generation zu benachteiligen. Deshalb wird der BRH, dessen Wirken im Kreis Euskirchen ausschließlich auf die berechtigten Belange der Älteren abgestellt ist, wieder das Beratungstelefon unter 02251 80621 einrichten. Hier gibt es einen Ansprechpartner, der – wenn Fragen zu Alltagssorgen plagen – Rede und Antwort steht. Immer findet man ein offenes Ohr. Dabei kann die Beratung auch dazu dienen, nur einmal ins Gespräch zu kommen.

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BRH Erfolg: Entlassrezept für Übergangszeitraum von bis zu sieben Tagen

(Euskirchen) Der Seniorenverband BRH hat in seiner Forderung „Entlassrezept nach Krankenausentlassung" jetzt Unterstützung beim Bundesministerium für Gesundheit gefunden. Nachdem der BRH den Bundesminister für Gesundheit, Hermann Gröhe, mit Hinweis auf die Versorgungsprobleme gerade bei älteren Menschen um Mitwirkung für sein Projekt gebeten hatte, hat das Ministerium reagiert.

Es sei nun in einem aktuellen Gesetzesvorhaben vorgesehen, die Leistungslücken beim Übergang vom stationären in den ambulanten Versorgungsbereich dadurch zu überwinden, dass die gesetzlichen Möglichkeiten der Krankenhäuser, im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung Leistungen für die ambulanten Weiterversorgung zu verordnen, erweitert werden!

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Broschüren „Sicher leben“ sowie „Sicher zu Hause“ gehören in die Hand der Älteren

Euskirchen: Zwei neue Broschüren der polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes (Stuttgart) widmen sich als Ratgeber für Ältere dem Schutz vor Kriminalität im Alltag: „Sicher leben“ sowie „Sicher zu Hause“.

An der Aufarbeitung der neuen bundesweiten Ausgabe hatte vor mehr als zwei Jahren im Rahmen einer Qualitätsverbesserung der Seniorenverband BRH NRW mitgearbeitet. Der Seniorenverband war beteiligt worden, weil er gerade die Problematik „Gefahren an der Haustür, am Telefon und unterwegs“ zu seinen Jahresthemen gemacht hatte. Auch, weil immer wieder ältere Menschen Opfer von spektakulären Einzelfällen wurden.
 
Der BRH erinnerte dabei immer wieder: Vor den Machenschaften der Kriminellen kann man sich schützen.

 

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Beihilfeanträge: Steuerverwaltung NRW hilft den älteren Menschen

Das interessiert Versorgungsberechtigte!
Steuerverwaltung NRW hilft den älteren Menschen

Euskirchen/Schleiden. Weil es aufgrund des Poststreiks beim Versenden der Beihilfeanträge zum Landesamt für Besoldung und Versorgung zu Verzögerungen kommen kann, haben sich die Finanzämter in NRW bereit erklärt, für die Dauer des Poststreiks die Beihilfeanträge entgegenzunehmen und intern (meist über interne Hauspost) weiterzuleiten.

Deshalb wird den Versorgungsempfängern empfohlen, Ihre an die Scanstelle Detmold gerichteten Beihilfeanträge jeweils beim Pförtner des örtlichen Finanzamtes in Euskirchen oder Schleiden abzugeben oder in den Briefkasten des Finanzamtes einzuwerfen.

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BRH: Mehr Geld in NRW ab August

BRH: Mehr Geld in NRW ab August
 
(Euskirchen) Die Beamten und Versorgungsberechtigten erhalten mit den August-Gehältern die Gehaltserhöhung von 2,1 Prozent ab 1. Juni. Das Landeskabinett hat Anfang der Woche einen entsprechenden Beschluss gefällt. Bis zur Verabschiedung des Besoldungsgesetzes ist die Zahlung aber noch unter Vorbehalt.

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BRH: Neue Sicherheitsbroschüre kommt in den nächsten Tagen auf dem Markt

(Euskirchen) Noch in diesem Monat wird es die lange erwartete Publikation der neuen Sicherheitsbroschüre für ältere Menschen geben, so die polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes in Stuttgart. Die Ersterscheinung ist für den 10. Juni angekündigt, die Broschüre soll zuvor auf dem Deutschen Präventionstag in Frankfurt offiziell vorgestellt werden.

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BRH: Mehr Geld im Öffentlichen Dienst, aber zeitversetzt

(Düsseldorf/Euskirchen) Die Schlacht ist geschlagen, das Ergebnis: Ministerpräsidentin Hannelore Kraft verkündete am Mittwochabend nach zwei Gesprächsunden, die am späten Nachmittag mit dem Hinweis, man habe eine "gute Grundlage" besprochen, unterbrochen worden waren, das Ergebnis: „Die Tarifergebnisse des öffentlichen Dienstes werden zum großen Teil auch auf die Landesbeamten übertragen!“

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BRH Aktuell: DB-Informationen online und am Telefon

Wie die Medien nun aktuell berichten, werden bis über die Pfingsttage die Lokführer die Deutsche Bahn länger lahmlegen als beim letzten Mal. Ein genaues Ende nennt die Gewerkschaft GDL nicht. Bahnkunden steht somit ein neuer Streik der Lokführer und auch viel Ärger bevor.
 
Viele ältere Menschen haben DB-Reisen geplant und sind jetzt verunsichert. Sie können helfen, wenn Sie in Ihrem Wirkungskreis bekanntgeben:
 
DB Informationen online und am Telefon:
 
Telefonische Auskunft: Informationen können Reisende auch telefonisch unter der kostenlosen Servicenummer 08000 99 66 33 einholen. Aber: Warteschleifen einplanen!

Über spezielle Verbindungen während des Streiks informiert die Bahn online unter www.bahn.de/liveauskunft.

Regionale Infos bekommen Bahnkunden zudem unter der Adresse www.bahn.de/aktuell.

 

 

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BRH tourt im Juni zu Spargel und Pfannkuchen

(Euskirchen) Um Spargel und Pfannkuchen geht es im Juni, wenn sich der Seniorenverband BRH wieder auf Tour begibt. Zunächst geht es am Dienstag, 2. Juni, mit Veranstaltungsleiter Klaus Reimer zum Spargelessen auf einen Bauernhof am Niederrhein. Zuvor ist man in Kevelaer zu Gast und zum Abschluss wird auch noch ein Abstecher in die Kölner Altstadt gewagt.

 
Ein besonderer Höhepunkt wartet dann am Freitag, 19. Juni, wenn Reiseleiter Manfred Harth die Euskirchener Senioren zum Pfannkuchenessen zu den „Straußen’s“ führt. Es geht zum Straußenparadies „Gemarkenhof“ bei Remagen. Mit der hauseigenen Bimmelbahn werden die Teilnehmer quer durch das große Areal in die Welt der Straußen, die man hautnah erleben wird, gefahren. Zuvor wird noch ein Stopp auf dem archäologischer Fundplatz am Silberberg in der Römervilla in Ahrweiler eingelegt.

Wer sich für das Fahrtenangebot des Seniorenverbandes BRH Euskirchen interessiert: Informationen dazu gibt es unter 02251 80621.

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Walter-Borjans sieht Chancen auf schnelle Einigung

(Euskirchen) In der Staatskanzlei in Düsseldorf ging es am Mittwoch mit den Spitzen der Landesregierung und den DBB-Vertretern um die NRW-Besoldung der Beamten und Versorgungsberechtigten. Die Teilnehmer und auch Medienberichterstatter sprachen übereinstimmend von einer ersten „konstruktiven Runde“. Die Rheinischen Medien zitierten sogar NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans mit „guten Chancen auf eine schnelle Einigung“.

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DBB NRW geht optimistisch in die Besoldungsgespräche

(Euskirchen/NRW). Weil am Mittwoch, 13. Mai, in Düsseldorf die Besoldungsgespräche der Landesregierung NRW mit den Gewerkschaften beginnen, haben sich die Printmedien schon einmal auf den Öffentlichen Dienst eingeschossen. Der Kölner EXPRESS setzt gleich hinter der Frage „Mehr Geld für NRW Beamte und Pensionäre“ ein kräftiges Fragezeichen, spricht von der Erfordernis, die Schuldenbremse im Auge zu behalten, und bedauert NRW, der Tarifabschluss der Angestellten koste schon mal mehr als eine halbe Milliarde Euro.

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BRH: Zum solidarischen Kampf bereit.

(Euskirchen) Mit „Schönrechnerei, Luftnummer, wirkungslos!“ kritisierte der Seniorenverband BRH NRW vor Wochen das Ergebnis des NRW Effizienzteams. Soweit wollte aber der neue DBB-Landeschef Roland Staude (Bielefeld) auf der Tagung des Hauptvorstandes des Beamtenbundes in Düsseldorf nicht gehen, als unter anderem auch über den Bericht des Effizienzteams der Landesregierung debattiert und das Ergebnis dann dennoch als ein „Dokument der Hilflosigkeit“ bezeichnet wurde.

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Rentenberatung, Sprechstunden in der Kreisverwaltung Euskirchen

Euskirchen. Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland  bietet einen wöchentlichen Sprechtag im Euskirchener Kreishaus, Jülicher Ring, an.

Der Sprechtag ist dienstags von 8.30 bis 16 Uhr (vormittags ohne Termin, nachmittags mit Termin)

Ratsuchende finden auch Infos bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland in Düren unter 02421/48201.

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BRH: Info zur einkommensteuerlichen Behandlung der Mütterrente

(Euskirchen) Ab dem 1. Juli 2014 wird Müttern und auch Vätern für die Erziehungszeiten ihrer vor 1992 geborenen Kinder die sog. "Mütterrente" gezahlt. Hierbei handelt es sich um einen Teil der Leibrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung.

Die Finanzverwaltung hat aber auch darauf hingewiesen, dass es sich bei der sog. "Mütterrente" nicht um eine regelmäßige Rentenanpassung handelt. Vielmehr ist der steuerfreie Teil der Rente neu zu berechnen. Hierzu wird der bisherige steuerfreie Teil der Rente um den steuerfreien Teil der sog. "Mütterrente" erhöht.

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Staude: Kreisverbände des DBB haben das Ohr an der Basis

(NRW) „Die Kreisverbände des Beamtenbundes haben für den DBB NRW das Ohr an der Basis“, schrieb der neue Vorsitzende des Deutschen Beamtenbundes Roland Staude den Vorsitzenden der Kreis- und Stadtverbände bei ihrem Treffen in der Düsseldorfer Landesgeschäftsstelle ins Buch und dankte ausdrücklich für die engagierte Arbeit. Dabei hob er insbesondere die Bedeutung der Gespräche mit Politikern vor Ort hervor und schloss Informationsrunden mit den politischen Mandatsträgern auf Landes- und auch Bundesebene ein. Oft gehe es um eine gewisse Hartnäckigkeit, damit wichtige Themen des DBB auch an der Basis besprochen werden und so nicht verlorengehen.

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Präsidentin des Bundeseisenbahnvermögens reagierte auf BRH-Protest

(Euskirchen) Jetzt hat auch die mitgliederstarke Eisenbahnverkehrsgewerkschaft, die einst die DBB-Vertretung GDBA schluckte, die negativen Entwicklungen der Erstattungszeiten bei der Krankenversorgung (Beihilfe) der Bundesbahnbeamten erkannt. Gesucht wird dabei erneut nach Begründungen der Verzögerungen, aufgezählt werden eine mehrtägige Störung im Rechenzentrum sowie unerwartete Personalausfälle.

Außerdem wird den Mitgliedern empfohlen, die Ärzte rechtzeitig auf das Risiko des längeren Zahlungsfristen hinzuweisen und um einen Aufschub zu bitten. Außerdem überlegt man erneut, wie schon aus früheren Jahren bekannt, eine Erstattungsfrist von max. 28 Tagen in die KVB Satzung festzuschreiben.

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BRH zum Tag der älteren Generation! Ein Tag für ein Dankeschön!

(Euskirchen) Am 1. Mittwoch im April wird der "Tag der älteren Generation" begangen und anlässlich dieses Datums spricht sich der Seniorenverband BRH einmal mehr dafür aus, stärker auf die Herausforderungen einer älter werdenden Gesellschaft und auf die Situation älterer Menschen aufmerksam zu machen.

Dazu gehört auch die Forderung an alle Seniorengruppierungen, die Öffentlichkeit noch deutlicher über die Belange der älteren Generation zu informieren und mit eigenen Initiativen auf die Bedürfnisse der älteren Menschen einzugehen. Zudem ruft der BRH einmal mehr zu Solidarität zwischen den Generationen auf.

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Schon das erste Nachdenken über eine Ausgrenzung der älteren Menschen darf nicht kommentarlos zugelassen werden!

(Euskirchen) Es kommt so, wie viele befürchten: Rot-Grün lässt in NRW heute schon die Katze aus dem Sack und „dämpft“ die Erwartungen. Die Medien berichten aktuell: Angestellten-Tarifverbesserungen werden wohl kaum auf Beamte übertragen werden! Rot-Grün hat nicht vor dem Landesverfassungsgericht in Münster verloren, sondern sieht sich gestärkt mit neuen Spielräumen und größeren Freiheiten bei der Bezahlung der Beschäftigten!

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BRH schaut weiter: Jetzt steht in NRW eine neue Aufgabe an!

(Euskirchen/Potsdam) Am Ende ging es offensichtlich dann doch schneller als gedacht. Bei den Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst in Potsdam war nach rund zwölf Stunden ein Durchbruch gelungen. Die rund 800.000 Angestellten im Öffentlichen Dienst der Länder sollen bis 2016 in zwei Stufen durchschnittlich 4,61 Prozent mehr Lohn erhalten. Rückwirkend zum 1. März 2015 erhalten sie ein Plus von 2,1 Prozent, zum 1. März 2016 noch einmal 2,3 Prozent, mindestens aber 75 Euro.

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BRH’ler beim Schweigemarsch als Demo der besonderen Art

(Euskirchen) Die blauen BRH-Warnwesten, die bekannten Vereinsfahnen und die lauten Signaltöne blieben diesmal in der Station, als sich auch eine Handvoll BRH'ler am Warnstreik des DBB in Düsseldorf einmischte. Statt Demo wurde ein besonderes Zeichen gesetzt, die geplante Demonstration zur Einkommensrunde mit rund 2000 Teilnehmern in einen Schweigemarsch umgewandelt. DBB Vorsitzender Roland Staude dazu als Begründung: „Angesichts der Tragödie um das Flugzeugunglück treten alle unsere berechtigten Anliegen und Forderungen heute in den Hintergrund.“

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Bevölkerung im ländlichen Raum

Euskirchen. Kritisch hat sich erneut der DBB Euskirchen mit der Situation der ärztlichen Versorgung beschäftigt: Die Bevölkerung im ländlichen Raum ist bei der Versorgung mit Arztpraxen weiterhin im Nachteil gegenüber den Städtern!

Daran habe der neue bestehende Bedarfsplan nichts geändert, so auch die Studie in der Bertelmanns-Stiftung. Vor allem Hals, Nasen, Ohren sowie Orthopäden konzentrieren sich in die Städte.

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Mathia Arent-Krüger (VBE) steht an der Spitze der DBB Seniorenvertretung

(Euskirchen) Mit einem überaus deutlichen Vertrauensbeweis und einem Votum von 28:4-Stimmen wurde Mathia Arent-Krüger (VBE) zur ersten Vorsitzenden der neukonstituierten Landesseniorenvertretung des DBB NRW gewählt.

Ihr Gegenkandidat Hans Burggraf (BRH) gratulierte als erster. Er hatte schon in der Vorstellungsrunde deutlich gemacht, dass er keinesfalls gegen Arent-Krüger kandidieren möchte, allenfalls für die Interessen der älteren Menschen im DBB. Der Landesvorsitzende des BRH NRW war von der Fachgewerkschaft DPVKOM vorgeschlagen worden, der BRH selbst hatte auf eine Kandidatur für einen Vorstandsposten von vorneherein verzichtet. Die beiden Stellvertreter-Posten besetzen Theo Disselhoff (VdLA) und Hermann Lang (BDZ).

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Weitere Kürzungsmaßnahmen werden ältere Menschen als erste treffen

(Euskirchen/Düsseldorf: 11.03.2015) Im Rahmen der bundesweiten Warnstreiks im Öffentlichen Dienstes gingen auch in der Landeshauptstadt Düsseldorf nach Schätzungen des Ordnungsdienstes rund 20.000 Beschäftigte auf die Straße, um der Forderung für ein Einkommensplus von 5,5 Prozent, mindestens aber 175 Euro mehr Nachdruck zu verleihen.

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BRH zum Frauentag: Anerkennung für die Arbeit der Frauen wächst

(Euskirchen) Mit dem internationalen Frauentag am Sonntag, 8. März, wird die Leistung der Frauen in Familie und Beruf besonders anerkannt.

Die Frauen haben in den letzten Jahren schon durch ihre Arbeit in den verschiedensten Gremien (BRH und DBB) viel erreicht. Sei es die Mütterrente, die auch die Mütter erhalten, die „nur“ für ihre Familie gesorgt haben, oder die jungen Frauen im Beruf, die durch die Frauenquote ganz andere Aufstiegschancen haben.

Ingeborg Kölling, Frauenvertreterin des Seniorenverbandes BRH: „Weiter so! Die Anerkennung für die Arbeit der Frauen wächst. Wir müssen dennoch weiter daran arbeiten!“

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Rentenberatung, Sprechstunden ab sofort im Kreishaus Euskirchen

Euskirchen. Ab sofort bietet die Deutsche Rentenversicherung Rheinland den wöchentlichen Sprechtag im Euskirchener Kreishaus, Jülicher Ring, an.

Der Sprechtag ist dienstags von 8.30 bis 16 Uhr (vormittags ohne Termin, nachmittags mit Termin)

Ratsuchende finden auch Infos bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland in Düren unter 02421/48201.

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Karneval 2015 - Die Jecken sind los -

Der BRH-Senioren feiern Karneval, bis Aschermittwoch läuft es rund

(Euskirchen) Der BRH-Senioren feiern Karneval. Es läuft jetzt bis Aschermittwoch rund, landauf und landab wird viel geboten. Die wichtigste Botschaft ist, dass alle mitwirken können, damit auf unsere Welt etliche Tage mehr Freude auch unter den älteren Menschen kommt.

Überall gibt es Sinn für Klamauk und für eine breite Spur Selbstironie.

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BRH schließt sich an: Der Pflege-TÜV ist ein Desaster

(Euskirchen) Auf wesentliche Verbesserungen oder zumindest auf neue messbare Kriterien beim in die Kritik geratenen Pflege-TÜV hatte der Seniorenverband BRH bereits in der zweiten Hälfte 2013 und dann wiederholt in 2014 gepocht.

Beim 60-jährigen Bestehen des BRH Lengerich war es ein großes Thema, als die Senioren feststellen mussten, dass es in fast jedem Seniorenheim Zeugnisse des Pflege-TÜV´s gibt, die alle mit Note „1“ als Bewertung endeten.

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Zum Thema Existenzminimumbericht

(Euskirchen). Zum Thema Existenzminimumbericht:

Das Bundeskabinett hat am 28. Januar 2015 den Bericht über die Höhe des steuerfrei zu stellenden Existenzminimums von Erwachsenen und Kindern für die Jahre 2015 und 2016 beschlossen. Die jährliche Anhebung bringt aber dem Steuerzahler in der Regel nicht viel, nur ein paar Euro im Jahr. Doch sie stehen ihm zu, der Staat hatte hier eine Pflicht zu erfüllen. Jeder Mann, jede Frau und jedes Kind – so mehrfach das Verfassungsgericht – hat ein Anrecht auf diesen Betrag!

Entsprechend dem Beschluss des Deutschen Bundestages vom 02.06.1995 hat die Bundesregierung alle zwei Jahre dem Deutschen Bundestag einen Bericht über die Höhe des von der Einkommensteuer freizustellenden Existenzminimums von Erwachsenen und Kindern  zuzuleiten. Nachstehend werden die Beträge des Grundfreibetrages und des Kinderfreibetrages für die Kalenderjahre 2014, 2015 und 2016 sowie des Kinderfreibetrages für die entsprechenden Jahre dargestellt.

Freibetrag Kalenderjahr 2014 Kal.-Jahr 2015 Steigerung Kal.-Jahr 2016 Steigerung
           
Grundfreibetrag 8.354 8.472 118 8.652 180
Kinderfreibetrag 4.368 4.512 144 4.608   96




 

Bei den genannten Beträgen handelt es sich um Jahresbeträge, die bei der Berechnung der von den Pensionen einzubehaltenden Steuern (Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer) in Monatsbeträge umzurechnen sind.

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BRH: Argumente mehr als stumpfe Schwerte

(Euskirchen) Mit Sorge beobachtet der Seniorenverband BRH die Bemühungen der Politik, landes- und bundesweit die Möglichkeiten der Verbände im Öffentlichen Dienst zu begrenzen. Die guten alten Argumentationen als eine der wenigen Durchsetzungsmöglichkeiten erweisen sich öfters als stumpfes Schwert. So wird, allein wenn es um die Versorgung der älteren Menschen geht, die Widerstandsfähigkeit des BRH in den nächsten Monaten auf eine harte Probe gestellt. Die Lobby der älteren Menschen in NRW hat schon signalisiert: Es werden zu den Argumenten auch die Ellenbogen eingesetzt. Überlegt und zielgerichtet genutzt können sie gelegentlich doch Wunder bewirken.

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BRH fordert die Älteren auf, Ellenbogen zu zeigen!

Euskirchen. Die Fraktionsvorsitzenden der Regierenden im NRW Landtag, Robert Römer und Reiner Priggen, loben in den Medien die eigene Sparsamkeit und haben dann gleich wieder einmal den öffentlichen Dienst im Visier. Verwundert stellen sie fest: 43 Prozent des größten Kostendrucks bei den laufenden Ausgaben macht das Personal aus! Wundert das wirklich einen, wenn man weiß, wenn dieser Kostenblock wiederkehrende Ausgaben eines Dienstleistungsbetriebes sind?

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Lob für den Öffentlichen Dienst, aber zur Übertragung d. Tarifeinigung auf den Beamtenbereich in NRW kein Wort

Euskirchen. Mit einer starken Mannschaft waren die Euskirchener auf der inzwischen schon 56. Jahrestagung des DBB in Köln vertreten. Zu den Euskirchener Delegierten des Seniorenverbands BRH um Hans Burggraf, Carl Schlesinger, Klaus Reimer, Roland Wodarzik, Günter Büchler und Ewald Prinz gesellten sich zumindest zeitweise  Staatsminister a.D.  MdL Dr. Ingo Wolf und der Vize-Bundesvorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes, Jürgen Görlich.

 

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BRH: Für weitere Kürzungsmaßnahmen kein Raum

(Euskirchen) Der Seniorenverband BRH NRW begrüßt, dass sich der neue Landesvorsitzende DBB NRW Roland Staude im Rahmen der anstehenden Besoldungsrunde und in einem Interview mit der Rheinischen Post erneut gegen eine Benachteiligung der Pensionäre ausgesprochen hat. Staude warnt vor einer erneut abgestuften Anpassung der Beamtenbezüge und einer unterschiedlichen  Vorgehensweise bei den Pensionären. Er könne nur davor warnen, mahnt der Landesvorsitzende.

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Forderungen für die Einkommensrunde 2015 auf dem Tisch

(Euskirchen) Am 18. Dezember hat der DBB die Forderungen für die Einkommensrunde 2015 mit der Tarifgemeinschaft Deutscher Länder in Berlin beschlossen:  5,5 Prozent Einkommensplus, mindestens aber 175 Euro mehr! Das wichtige Signal aus Sicht des Seniorenverbandes BRH ist, dass der DBB deutlich gemacht hat, dass das Tarifergebnis zeit- und inhaltsgleich auf die Beamten und Versorgungsempfänger übertragen wird. Die Einkommensrunde startet am 16. Februar 2015.
 
Bundesvorsitzender Klaus Dauderstädt hat sofort die Bedeutung der anstehenden Tarifrunde für den Beamtenbereich betont: „Die entwürdigende Deckelungs-, Streckungs- und Kürzungspraxis aus dem Jahr 2013, die in fast allen Bundesländern an den Tag gelegt wurde, als es um die zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses auf die Landes- und Kommunalbeamten ging, darf sich nicht wiederholen!“

 

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Dauderstädt mit dem Florett gegen Thomas de Maizière

(Euskirchen) Auf der Hauptvorstandssitzung des Seniorenverbands BRH NRW IV/14 hat sich der BRH-Ehrenvorsitzende Karl-Heinz Nitz vehement für die Mütterrente auch für Beamtinnen eingesetzt. Nitz rief alle Kräfte des DBB auf, sich solidarisch für eine Gleichstellung für alle mit Wirkung auf die Vergangenheit einzusetzen.

Inzwischen hat auch DBB Bundesvorsitzender Klaus Dauderstädt einmal mehr gefordert, dass die jüngsten Verbesserungen im Rentenrecht wirkungsgleich auf den Beamtenbereich übertragen werden müssen.

„Man hat über Jahrzehnte hinweg Verschlechterungen in der Rente auch auf die Beamten übertragen, die Anhebung der Altersgrenze in Richtung 67 Jahre oder die Absenkung des Versorgungsniveaus von 75 auf 71,5 Prozent der letzten Bruttobezüge. Wenn jetzt mal etwas Positives kommt wie die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren mit 63 oder auch die Mütterrente, die verbessert worden ist, dann können wir nicht einfach so tun, als wären die Beamten jetzt nicht mit dabei!“

Dauderstädt trifft im Januar auf der DBB Jahrestagung in Köln, auf der der Seniorenverband BRH auch vertreten ist, auf Bundesinnenminister Thomas de Maizière und verspricht: „Ich habe ihm schon angekündigt, dass wir da wieder das Florett kreuzen werden!“

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Erfolgreiches Bildungswerk des Seniorenverbandes BRH

(Euskirchen) Die Satzung des Bildungswerkes des Seniorenverbandes BRH NRW in der Fassung vom 26.07.2010 erfüllt die Vorraussetzungen der Paragraphen der Abgabenordnung (AO). Das hat jetzt das Finanzamt Euskirchen dem BRH NRW aktuell mit Bescheid vom 19.11.2014 bestätigt. Inzwischen hat das zuständige Finanzamt auch durch Bescheid nach § 60a Abs 10 AO dem Bildungswerk des Seniorenverbandes BRH in NRW die Anerkennung gegeben: Entspricht den notwendigen Erfordernissen der Steuerbegünstigung. Dies gilt bis zur Erklärung 2017 für das Jahr 2016.

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Endlich: Auf neue messbare Kriterien für den Pflege-TÜV gepocht

(Euskirchen) “Der unabhängige Pflege-TÜV muss her,“ hatte sich der Seniorenverband BRH NRW bereits in 2013 für eine Verschärfung des Pflege-TÜV’s eingesetzt. (siehe BRH-NRW.de 11.9.13) In vielen Leserbriefen hatten zuvor die älteren Menschen dieses Thema aufgegriffen und krass von zum Teil schon katastrophalen Zuständen berichtet. Der BRH-Landesvorsitzende Hans Burggraf hielt dazu unter anderem auch beim 60-jährigen Bestehen des BRH Lengerich fest, dass er in fast jedem Seniorenheim Zeugnisse des Pflege-TÜV's des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MdK) finde, die alle mit der Note "eins" als Bewertung enden würden.

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Weg vom Grundversorgungstarif - BRH macht Mut

(Euskichen) Viele stöhnen über die hohen Stromkosten, doch viele haben ihren eigenen Stromtarif noch nie bewusst ausgewählt. Fachleute gehen davon aus, dass etwa 40 Prozent der Strombezieher (!!) im sogenannten Grundversorgungstarif sind. Das ist der teuerste Tarif, der aber noch viele Einsparmöglichkeiten bietet. Das bedeutet, dass man durch einen Wechsel von Tarif und oder Anbieter viel Geld sparen kann.
 
Deshalb sollten wir gerade ältere Menschen dazu ermuntern, in einem Preisvergleich das günstigste Angebot auch im Tarif anderer Unternehmen zu suchen. Dabei sollte auf folgende Kriterien geachtet werde:

  • Erstvertragslaufzeit höchstens ein Jahr,
  • Kündigungsfrist nicht länger als ein Monat und der
  • Vertrag verlängert sich nach der Erstlaufzeit um jeweils einen Monat.
  • Ausgeschlossen sollten auf jeden Fall eine Vorauskasse oder/und eine Kaution werden.
  • Vorsicht gilt bei Bonus-Versprechungen und bei günstigen Paketpreisen.

Übrigens: Der Verbraucher, der einen eigenen Gaszähler hat, kann auch seinen Gaslieferanten frei wählen. Wenn ältere Menschen Hilfe für diesen Themenkreis suchen, sollten sie sich an den Kreisverband BRH wenden (02251 80621)

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Erhalten Versorgungsberechtigte ein Urlaubsgeld und/oder eine Sonderzahlung?

Ein Urlaubsgeld wird nicht gezahlt.

Zudem wird die Sonderzahlung mit den Versorgungsbezügen für den Monat Dezember ausgezahlt. Ausgehend von dem am 01. Dezember d.J. zustehenden Versorgungsbezug wird die Sonderzahlung auf der Grundlage eines festgesetzten Faktors berechnet.

Aktuell beträgt dieser Faktor für die Besoldungsgruppen:

A1 - A6: 60 v. H.
A7 - A8: 39 v. H.
alle übrigen 22 v. H.

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Nachzahlung 2013/2014 und Sonderzahlungen

Die Umsetzung der Nachberechnung war für das Landesamt für Besoldung und Versorgungeine große Herausforderung, es wurde mit großem Engagement und Hochdruck an der technischen Umsetzung gearbeitet.

Jetzt kam aus Düsseldorf die Nachricht: Mit dem Dezembergehalt 1.12.2014 wird auch die Nachzahlung umgesetzt!

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Seniorenverband bietet PC-Seminar an

(Euskirchen) Wie schon in den letzten Jahren bietet der Seniorenverband interessierten älteren Menschen die Möglichkeit, ihre PC-Kenntnisse zu erweitern. Die Teilnehmer werden sich mit der Ausgestaltung und Verschönerung von Word-Seiten aus dem Word-Programm heraus beschäftigen. Es gibt da vielfältige Möglichkeiten, die genutzt werden können.

Das Seminar findet vom 18. - 20.01.2015 in der DBB-Akademie in Königswinter statt. Der Seniorenverband verbindet damit ein „Tagen im Grünen". Man kann das Nützliche mit dem Schönen verbinden. Am Fuße des Ölbergs, eingebettet in den Naturpark Siebengebirge, ist das Tagungs- und Seminarhotel der ideale Ort, um ungestört zu arbeiten und sich fernab vom Alltag zu erholen. Informationen dazu gibt es unter 02251 80621.

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BRH-Vorstand Joachim Dürer fordert: Verbesserungen bei der Deutschen Bahn

(Euskirchen) BRH-Vorstand Joachim Dürer (Weilerswist) hat die zahlreichen Beschwerden über die Deutsche Bahn zum Anlass genommen, den Landrat des Kreises Euskirchen aufzufordern, in den entsprechenden Gremien mit Nachdruck eine Verbesserung der Situation einzufordern. Bislang hätten seine Ansprachen an den Nahverkehr Rheinland und an die Deutsche Bahn selbst keinerlei Verbesserungen zur Folge gehabt.

Für den Seniorenverband Euskirchen vertritt Dürer die Auffassung, dass der Kreis Euskirchen als Gesellschafter des VRS und damit wiederum auch des Nahverkehrs Rheinland der richtige Ansprechpartner mit Gewicht ist.

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Seniorenverband BRH NRW setzt sich für Entlassrezept ein

BRH: „Das wäre eine sinnvolle Einrichtung!“

(Euskirchen) Der Seniorenverband BRH hat sich dafür ausgesprochen, dass Patienten zukünftig direkt bei einer Krankenhausentlassung eine Arzneimittelverordnung für die niedergelassenen Apotheken erhalten. Die DBB Fachgewerkschaft, die sich ausschließlich um Belange der älteren Menschen kümmert, sieht darin eine wesentliche Erleichterung für die Patienten für einen nahtlosen Übergang nach Hause. Diese Regelung sorge für Versorgungssicherheit auch rund um die Uhr durch die organisierten Nacht- und Notdienste der Apotheken flächendeckend an sieben Tagen in der Woche.

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BRH: Gut einsehbare Telefonzellen erhalten

 

(Euskirchen) „Lasst uns, wo immer möglich, gut einsehbare Telefonzellen erhalten, die per Drucktaste eine Verbindung zu Polizei und Feuerwehr herstellen können. Dies ist ein Mosaiksteinchen, eine Möglichkeit zur Teilhabe an der Gesellschaft.“ Der Seniorenverband BRH in Euskirchen wehrt sich gegen die  Ausdünnung der Standorte von Telefonzellen durch die Telekom. Für die – so der  BRH – falle die Entscheidung einfach, wenn Vandalismusschäden, Reinigungskosten und Strom mit den Einnahmen aus dem Münzschacht gegengerechnet werden.

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1. Oktober 2014: Internationaler Tag der älteren Menschen

(Euskirchen) Der "Tag der Älteren Generation" am Mittwoch, 1. Oktober 2014, ist ein internationaler Aktionstag, von der UNO 1990 ins Leben gerufen.

Der Seniorenverband BRH in Euskirchen nutzt diesen „Tag der älteren Menschen“, um einmal mehr auf die Situation und die Belange Älterer aufmerksam zu machen. So gilt gerade an einem solchen Tag die besondere Aufmerksamkeit den Bemühungen, das Streben der älteren Menschen, lange aktiv zu bleiben, am Leben teilzunehmen und einer drohenden Vereinsamung und Isolation entgegen zu wirken, zu fördern.

Wer kann das besser tun, als die alten Menschen selber: Sie können sich besser in die Situation, in die Lebensverhältnisse, in das Denken der Älteren einfühlen. Auch, weil sie zum großen Teil noch die Kriegs- und Nachkriegszeiten persönlich erlebt haben.

Der BRH Euskirchen im DBB NRW will einmal seinen Beitrag dazu leisten, damit die Menschen auch im Alter eine möglichst hohe Lebensqualität genießen können, zum anderen aber auch, um immer wieder auf die Situation älterer Menschen aufmerksam machen.

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BRH: Friedl verstößt gegen geltende Richtlinien

(Euskirchen) Wenn man sagt, dass der Seniorenverband BRH Euskirchen nicht gut auf Bürgermeister Dr. Uwe Friedl zu sprechen sei, wäre das noch sehr moderat ausgedrückt. „Friedl versteht in seinem Amt den Kunstsprung aus dem Eiskunstlauf anzuwenden. Er springt mit dem linken Fuß ab, dreht sich in der Luft und setzt mit dem rechten Fuß wieder auf, “ meint Hans Burggraf, der Landesvorsitzende des Seniorenverbandes, der in NRW schon um die 10.000 mit dem öffentlichen  Dienst verbundene Ältere erreicht.

Burggraf moniert, dass Friedl berechnend den geschäftsführenden Vorsitzenden des 1996 eingerichteten Arbeitskreises Senioren, Hubert Dobers, regelrecht entmachtet und den städtischen Arbeitskreis kurzerhand ruhend gestellt hat und gleichzeitig der Öffentlichkeit eine Großaktion zur Verbesserung der Seniorenarbeit unter seiner Regie mit neuem Konzept der Stadt vorstellen möchte.

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Am Himmel über NRW wird es schon zum Herbstanfang richtig düster

Seniorenverband fordert im November einem „Mahntag“ in Düsseldorf

(Euskirchen) Man sollte meinen, nun nach der Einigung nach dem gerichtlichen Kraftakt von Münster herrsche endlich Ruhe an der Pensionärsfront. Aber: Der rot-grünen Regierung will es einfach nicht gelingen, mit ihren Beamten ins Reine zu kommen.

Wir dürfen nun nach den aktuellen Informationen in den Medien durchaus vermuten, dass Ministerpräsidentin Hannelore Kraft auch die Versorgungsfrage 2015 bald wieder thematisieren wird. Und das wird dann eine harte Auseinandersetzung, denn solide Finanzen in NRW sehen anders aus.

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Neue Sicherheitsbroschüre scheitert an begrenzten personeller und finanzieller Ressourcen

(Euskirchen) Enttäuscht reagiert der Seniorenverband BRH auf diese Information aus Stuttgart: Aufgrund begrenzter personeller und finanzieller Ressourcen rechnet die polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes vorsichtig geschätzt mit einer Publikation der neuen Sicherheitsbroschüre für ältere Menschen erst im ersten Quartal 2015.

Mit großem Enthusiasmus hatte der Seniorenverband vor zwei Jahren im NRW Landeskriminalamt an einer verbesserten Auflage der Sicherheitsbroschüre der Polizei mit sachdienlichen Hinweisen mitgewirkt. Die neue Auflage sollte zunächst Ende 2013, dann Anfang 2014 bundesweit einheitlich an die Bevölkerung gebracht werden.

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Dann doch die Faust in der Tasche ballen

(Euskirchen) Nicht wenige der BRH-Kollegenschaft zürnen über das NRW-Verhandlungsergebnis in der umstrittenen Übertragung des Tarifergebnisses und fordern neue Protestmaßnahmen.
 
Unser wohlgemeinter Rat an die Kolleginnen und Kollegen, die wir durchaus verstehen können: Wir sollten das Ergebnis zähneknirschend in die Schublade schieben!
 
Es ist begründet, wenn die Pensionäre beunruhigt sind, es ist auch zu verstehen, wenn etliche echt empört sind, aber: Unsere Verhandlungsleute mit Roland Staude an der Spitze standen erheblich unter Druck, wenn es um uns, die Versorgungsberechtigten, ging.

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Zur Berechnung der Erhöhung der Besoldung

(Euskirchen) Auch die Vielzahl der Pressemeldungen in den letzten Tagen konnten uns keine schlüssigen Antworten auf die vielen Fragen zur Berechnung der Erhöhung der Besoldung für die Jahre 2013/2014 aufgrund der Ergebnisse zu der Besoldungsanpassung geben. Jetzt hat der DBB NRW zwei für uns wichtige Informationen weitergegeben:

a.
Für die Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger gelten die Erhöhungen entsprechend der jeweiligen Besoldungsgruppe. 
 
b.
Mit einer Nachzahlung ist wohl erst zum Ende des vierten Quartals diesen Jahres bzw. sogar erst Anfang nächsten Jahres zu rechnen. 
 
Zudem hat der DBB NRW jetzt auch auf seiner Site Erläuterungen und Beispiele zu den Erhöhungen im Besoldungsgesetz gegeben. Es sind Orientierungshilfen, die als Grundlage für eine erste Einschätzung dienen sollen. Dabei schränkt der DBB NRW gleich ein: Ohne Gewähr!
 
Dennoch regen wir an, dass Sie einmal einen Blick auf die Site werfen sollten, wenn Sie sich informieren möchten.

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Das wird hart: NRW will bei Senioren sparen

(Euskirchen) NRW-Chefin Hannelore Kraft kann es nicht lassen: Nach unseren Informationen will sie in dieser Woche eine Schreckenliste auspacken. Dabei soll in den Verhandlungen mit den Gewerkschaften in dieser Woche ihre Absicht auf den Tisch, die Pensionen nach einer mäßigen Aufstockung für 2013 und 2014 dann bis 2017 einzufrieren.

Zum Nachschlag aufgrund des Urteils vor dem Verfassungsgerichtshof (VGH) ist zu hören, dass die Landesbeamten ab Besoldungsgruppe A 11 damit rechnen können, dass ihre monatlichen Bezüge für 2013 und 2014 aufgestockt werden. Ohne es besonders zu erwähnen, geht der DBB - allen voran der neue DBB-NRW-Chef Roland Staude - davon aus, dass die Pensionäre nicht ausgenommen werden.

Dafür verlautet aber, dass die Erhöhung der Gehälter und auch der Pensionen mit einer Verzögerung von jeweils neun Monaten in Kraft treten soll. Das bedeutet, dass die Anhebung ab A 11 nicht rückwirkend zum 1. Januar 2013 und 2014 erfolgt, sondern erst zum 1. September oder 1. Oktober dieser beiden Jahre wirksam wird.

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und ihr Finanzminister Norbert Walter-Borjans (beide SPD) wollen also am Verhandlungstisch weiterhin auf Kosten der Beamten sparen. „Da ist die Verhandlungskraft des DBB NRW gefordert“, ermutigt der Seniorenverband BRH NRW die Gewerkschaftsvertreter zum Beginn in die Woche.

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BRH NRW fordert: Medienwirksame Initiative für die Übertragung des Rentenpakets

(Euskirchen) Der Seniorenverband BRH hat seinen neuen Dachverband im Deutschen Beamten Bund, die Bundes Seniorenvertretung, aufgefordert, eine  Initiative für die Übertragung des Rentenpakets auf Beamtinnen zu starten.
 
 
Die DBB Seniorenvertretung wird aufgefordert, eine medienwirksame Initiative für die
Übertragung des Rentenpakets auf Beamte, hier: Mütterpension, zu starten.

Begründung:
 
Die DBB Bundesseniorenvertretung sollte sich dazu nun medienwirksam zu Wort melden und damit auch dem DBB und den Landesverbänden, die sich um Seniorenarbeit kümmern, Unterstützung bieten. In den Ländern und insbesondere an der Basis benötigen wir aktuell diesen Rückenwind, die Mitglieder wollen diese Rückendeckung erfahren.

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DB Kundencenter sind in Sachen Freundlichkeit nicht zu ersetzen

(Euskirchen) „Ja, das war hochinteressant und die Scheu wurde etwas genommen,“ meint BRH-Mitglied Gudrun Austmeyer, die eine Einführung in die DB-Automaten im Bahnhof nutzte, um sich auf diesem Gebiet zu verbessern. Mit Gerd Vieth nahm auch BRH-Mitglied Annegret Luxemburger das Angebot an und resümierte: „Wir müssen lernen, mit Automaten umzugehen.“ Nach Bad Perleburg finde sie aber immer noch nicht, suchte die rüstige BRH-lerin mühsam nach der richtigen preisgünstigen Fahrkarte.

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Psychische Verletzungen haben bei älteren Menschen große Folgen

(Euskirchen) In den letzten Monaten musste der Seniorenverband BRH immer wieder über die zunehmenden Wohnungseinbrüche in Deutschland berichten und aufmerksam machen, dass die psychischen Verletzungen infolge des Wohnungseinbruches oder der Straftaten in der eignen Wohnung gerade bei älteren Menschen große Folgen haben.

Keine ausreichenden finanziellen Mittel in der Versorgung und nun neuerdings auch die Angst vor einer weiteren Straftat, wie etwa den Einbruch in der eigenen Wohnung, veranlassen, dass Senioren ihr Heim nicht mehr verlassen und überhaupt keine Teilhabe am öffentlichen Leben mehr finden. Der BRH bemüht sich intensiv insbesondere mit einem Programm der Freizeitgestaltung, dass diese älteren Menschen nicht immer mehr vereinsamen.

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BRH-Appell: Lasst die Pensionäre nicht im Regen stehen

Euskirchen: Ministerpräsidentin Hannelore Kraft lässt nach der Niederlage im Verfassungsstreit um die Beamtenbesoldung die Muskeln spielen. In den Printmedien nutzt sie aktuell das Sommerloch, um darauf hinzuweisen, dass sie bei den Beamten sparen will, und zwar mit einer begrenzten Übertragung des Tarifergebnisses. Das Geld sollte dann dazu dienen, die Neuverschuldung zu reduzieren.
 
„Bei Beamten sparen“ und „Neuverschuldung reduzieren“, das kommt in  der Öffentlichkeit immer gut an. Also, eine neue Sparoffensive auf dem Rücken des Öffentlichen Dienstes oder nur eine Drohgebärde? DBB NRW-Chef Roland Staude hat sofort reagiert und gefordert, man solle doch keine Drohkulisse aufbauen.

 

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Patienten der dritten Klasse, diese Zeiten sind vorbei!

(Euskirchen) Der Seniorenverband BRH hatte sich seit dem Frühjahr aus Euskirchen engagiert in den Streit um die Höhe von Beihilfeleistungen für im Basistarif versicherte Beamte und Angehörigen eingemischt. Bei Ministerien, Politikern, Verwaltungen, Ärzteverbänden wurde interveniert. Natürlich wurde auch Minister Hermann Gröhe zu einer Einschätzung aufgefordert. Jetzt sprach das Gericht: Die Basistarifklausel der Bundesbeihilfeverordnung verstößt gegen den allgemeinen Gleichbehandlungsgrundsatz. „Patienten der dritten Klasse, diese Zeiten sind vorbei,“  so der BRH.

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Beförderungssperre in NRW mit sofortiger Wirkung aufgehoben

(Euskirchen) Eigentlich ist er nur sehr schnell „eingeknickt“, eigentlich müssten wir ihm aber für die schnelle Einsicht dankbar sein: Der Finanzminister hat am letzten Julitag mitgeteilt, dass die mit Wirkung zum 01. Juli durch die Haushaltssperre etablierte generelle Beförderungssperre in NRW mit sofortiger Wirkung aufgehoben ist! Das spricht von großer Einsichtsfähigkeit, aber nicht dafür, dass die Sperre überlegt eingeführt wurde.

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Bericht über BRH-Vorstandssitzung

(Euskirchen). In der Euskirchener Gaststätte „Zur Waage“ traf sich die Hauptversammlung des Seniorenverbandes BRH zu einer ordentlichen öffentlichen Vorstandssitzung,  in der ein umfassender Bericht über die aktuelle Situation und die gegenwärtigen Themen abgeliefert und beraten wurde. So bekräftigte die Versammlung den Vorstandsvorschlag, die Pläne der Stadt Euskirchen zur „Verbesserung der Seniorenarbeit“ nicht widerspruchslos hinzunehmen. Der BRH-Euskirchen wird dem Arbeitskreisvorsitzenden der Stadt Euskirchen, Hubert Dobers, noch einmal ausdrücklich volle Unterstützung und uneingeschränkte Solidarität versichern.
 

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Hannelore Kraft und Guntram Schneider in den Mund gelegt

Nach dem Urteil vor dem Verfassungsgericht in Münster unsere
NRW Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und unser Guntram Schneider -
Minister für Arbeit

Aufgeschnappt als nicht so ganz ernstgemeinter Hinweis
nach dem Urteil des NRW-Verfassungsgerichtshofes.

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Was steckt hinter "Weiterentwicklung der Seniorenarbeit"

(Euskirchen). Kritisch beobachtet der Seniorenverband BRH die Bemühungen der Stadt Euskirchen, über den Stadtrat und ohne jegliche Information der aktiven Seniorenverbände eine "Weiterentwicklung der Seniorenarbeit" voranzutreiben. Der BRH befürchtet eine Aushebelung des bestehenden Arbeitskreises Seniorenarbeit durch die Hintertür.

Dies wird nun Thema der öffentlichen Vorstandssitzung am Montag, 7. Juli, 16.30 Uhr, in der Euskirchener Gaststätte "Zur Waage" sein.

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Eine Pleite für Finanzminister Norbert Walter-Borjans

Der Verfassungsgerichtshof NRW hat am heutigen Dienstag seine Entscheidung über die Klage der CDU, FDP und Piraten gegen die umstrittenen Minusrunden für Beamte verkündet: Die Minusrunden und abgestufte Entlohnung für die oberen Besoldungsgruppen werden verworfen.

Eine deutliche Pleite für Finanzminister Norbert Walter-Borjans, der damit einen politisch und finanziell kostenreichen Rechtsstreit verlor. Zudem wird dadurch der Beamtenschaft ein langer Klageweg durch alle Instanzen erspart.

Die Rot-Grünen hatten bekanntlich 2013 beschlossen, Gehaltserhöhungen für die Angestellten im Öffentlichen Dienst nur auf die unteren und mittleren Stufen für die Beamten zu übertragen. Die oberen Stufen gingen ganz leer aus.

Wie NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) den Spruch des VGH umsetzen wird, ist noch unklar.

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BRH für Dauderstädt - Idee "Versorgungsanstalt"

(Euskirchen) Der Seniorenverband BRH in NRW begrüßt die Initiative des DBB Bundesvorsitzenden Klaus Dauderstädt, der vor der Hauptversammlung der Bundesseniorenvertretung den Vorschlag einbrachte, die Beamtenversorgung
in einer "Versorgungsanstalt" zu bündeln und so zukunftsfest zu machen.

Der BRH hatte schon auf dem DBB NRW Delegiertentag in Bochum im Mai in einen mit großer Mehrheit unterstützen Antrag neue Sicherheitskriterien gefordert, die eine Zweckentfremdung der Pensionsrücklagen vorbeugen sollen.

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Die Richter beim Verfassungsgerichtshof haben das Wort

(Euskirchen) Die rot-grünen Minusrunden bei Beamten beschäftigen nun dank der Klagen von CDU und FDP am Mittwoch, 18. Juni, die obersten Verfassungsrichter des Landes NRW  in Münster.

Der Verfassungsgerichtshof verhandelt an diesem Tag mündlich die Klage von fast hundert Oppositionsabgeordneten des Düsseldorfer Landtags. Die klagenden Parteien, aber auch der Seniorenverband BRH, erwarten von diesem Verfahren umgehend eine rückwirkende Übertragung des Tarifergebnisses. 

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Rot-grüne Drohung lässt BRH aufhorchen

(Euskirchen) „Für Ihre Arbeit im Seniorenverband BRH wünsche ich Ihnen weiterhin alles Gute!“, ließ Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ausrichten, die auf die Begegnung beim Arbeitnehmertag NRW in Köln reagierte.

Der Seniorenverband hatte das Treffen zum 01. Mai genutzt, um mit DBB Ehrenpräsidenten Carl Schlesinger an der Spitze die Ministerpräsidentin an zwei Minusrunden und damit an erhebliche Einkommenseinbußen für Teile der Beamtenschaft zu erinnern.

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Wie versprochen: Neue Züge im Einsatz

(Euskirchen) Die neuen Fahrzeuge vom Typ Alstom Coradia Lint mit bis zu 480 Sitzplätzen sind ab sofort auf der Strecke Bonn – Euskirchen – Bad Münstereifel im Einsatz. Nach und nach lösen nun die komfortablen und leistungsstarken Triebwagen die bislang verkehrenden Bestandsfahrzeuge ab.

Mit Merkmalen wie ergonomischer Bestuhlung, Steckdosen am Platz, Klimatisierung, Info-Bildschirmen und Videokameras setzt der Triebwagen nicht nur in Sachen Komfort neue Maßstäbe. Er ist auch besonders schadstoffarm.

Dazu trägt neben den modernen, sprintstarken Zügen ein optimierter Fahrplan bei. Das Fahrgast-Informationssystem wird zudem verbessert. Es kann bei einem Teil der Fahrzeuge auch die Position des Bahnsteigs am nächsten Halt ansagen. Dies erleichtert blinden oder sehbehinderten Menschen den Ausstieg. Darüber hinaus wird innen "Ausstieg links/rechts" angezeigt. Je Wagenkasten sind zwei Dachklimageräte vorhanden.

Die Verbesserungen waren beim BRH-Gespräch vor Wochen mit der DB angekündigt worden. Der BRH: Die DB hat also Wort gehalten!

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Ersehnt, geplant, lange erwartet, Urlaubszeit: Endlich raus aus dem Alltag?

(Euskirchen) Der Sommer ist da: Längst heißt das für die älteren Menschen nicht mehr Auszeit, Tapetenwechsel, Ruhe haben, entspannen können. Mit den Schulferien und der warmen Jahreszeit beginnt für die älteren Menschen schon längst nicht mehr die terminierte Urlaubszeit. Zu unterschiedlich sind sie.

So unterschiedlich sind auch die Arten der Reisen oder die Art, wie man den Urlaub ausfüllt. Zwischen monatelanger Planung und bis zum ‚Last Minute Angebot’ gibt es viele Möglichkeiten. Wie ist Ihr Wunsch danach, Kraft zu schöpfen, aus wenigen Tagen viel zu machen?!

Eine weitere Aktion des Seniorenverbandes BRH Euskirchen: Mischen Sie sich ein, Ihre Meinung ist gefragt. Lassen Sie uns wissen, wo sie diesmal neuen Schwung, neue Kraft, neue Leichtigkeit suchen. Vielleicht ist das noch ein - für ältere Mitmenschen - anderes unbekanntes Ziel, das wir dringend empfehlen können.

Sommer 2014: Der BRH Euskirchen wünscht Ihnen gute Tage. Machen Sie mit oder führen Sie eine Urlaubsgesellschaft im eigenen Garten, gestalten Sie Sorglosigkeit in den eigenen vier Wänden. Oder ist das ‚zu Hause bleiben’ für Sie die große Urlaubsreise?

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BRH: Mütter als Beamtinnen müssen gleich behandelt werden!

(Euskirchen) NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans lässt eine weitere Katze aus dem Sack: Aus der Mütterrente wird keine Mütterpension! Das Rot-Grüne NRW will die beschlossene Verbesserung der Mütterrente nicht auf die Beamtinnen übertragen!

DBB Bundeschef Klaus Dauderstädt (Berlin) hatte vor wenigen Tagen noch die Forderung erhoben, es sei eine Frage der Gerechtigkeit, dass alle Mütter von der Neuregelung profitieren. Es gebe keinen Grund, Beamtinnen von Verbesserungen im Rentenrecht auszuschließen.

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BRH fordert volle Rentengerechtigkeit

(Euskirchen) Die Verdoppelung der Mütterrente ist sicherlich ein Erfolg, der nicht zuletzt auch auf schon vor einem Jahrzehnt erhobenen Forderung des Seniorenverband BRH zurückzuführen ist. Es ist aber trotzdem noch keine völlige Anpassung.

Dies wird auch in einem Antrag des BRH an den Delegiertentag des  DBB NRW 2014 in Bochum dokumentiert, dem dieser mit überwältigender Mehrheit zugestimmt hat:

Wie bei den nach 1992 geborenen Kindern müssen auch den Müttern der vor 1992 geborenen Kindern drei Jahre Kindererziehungszeit für jedes Kind angerechnet werden.

Der Seniorenverband Euskirchen, der in Bochum mit einer starken Mannschaft vertreten war, wird sich weiterhin nachhaltig für die Erfüllung seiner Forderung einsetzen!

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Einblick in politisches Handeln gesichert

Euskirchen. Wenn es bei den Wahlen vom 25. Mai hier Licht und dort ein wenig Schatten gab, sieht sich der BRH Euskirchen ein wenig auf der „Sonnenseite“. Er konnte zum jeweiligen Sitz in den Kommunalparlamenten gratulieren! Damit ist der Einblick in politisches Handeln im Kreis ist gesichert.

So schaffte BRH-Vize-Kreisvorsitzender Joachim Dürer (Weilerswist) -   vor einem Jahr wegen der Eurorettungspolitik aus der FDP ausgetreten - auf Anhieb als Spitzenkandidat der AfD (Alternative für Deutschland) mit Fraktionsrang den Einzug in den Kreistag Euskirchen. Pensionär Dürer war in seiner Berufszeit Referatsleiter in einer staatlichen Mittelbehörde und Dozent für öffentliches Dienstrecht an einer Fachhochschule.

In der schönen Eifel-Gemeinde Blankenheim schaffte der DBB-Kreisvorstand Ingo Bings (CDU) den Sprung in den Gemeinderat. Der Personalratsvorsitzende der Stadt Euskirchen arbeitet mit daran, dass sich die Stadt Euskirchen als ein attraktiver Arbeitgeber darstellt. Er führt auch den Kreisverband der KOMBA als Vorsitzender, der Fachgewerkschaft im Öffentlichen Dienst.

Es blieb aber nicht bei den guten Wünschen für die kommende Ratsperiode - der BRH erinnert vor allem an die Chancen, die eine politische Beteiligung für die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst bedeutet.

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Endlich haben die Senioren eigenständig den gebührenden Platz im DBB

(Bochum/Euskirchen) Um den Ansprüchen der älteren Menschen auch im DBB NRW gerecht zu werden, hatte der Seniorenverband BRH zum DBB Gewerkschaftstag 2014 in Bochum seine Vertretung so aufgestellt, dass man mit einer starken Mannschaft antreten konnte.

Das einflussreiche Seniorenteam komplettierte als ältester Teilnehmer des Treffens der rund 400 Delegierten der 89-jährige Karl-Heinz Nitz, Ehrenvorsitzender des BRH in NRW.
 

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BRH Euskirchen nutzte NRW-Empfang als gute Erinnerungsplattform

(Euskirchen) "Das Ambiente stimmt," meldete sich zum Tag der Arbeit wieder einmal Guntram Schneider, Minister für Arbeit, Integration und Soziales, zu Wort und eröffnete den Empfang in einer alten Kölner Industriehalle. Hier könne man sich wohlfühlen!

Ob er sich dann als Ehemaliger im Kreise seiner ehemaligen Gewerkschaftsfreunde richtig wohl in seiner Haut fühlte, darf man aber zumindest mal in Zweifel ziehen. Er sprach zwar von guter Entwicklung in NRW, vergaß aber dabei den Öffentlichen Dienst. Begrüßte den "lieben Freund und Vorsitzenden des DGB NRW, Andreas Meyer-Lauber", und hatte den DBB nicht auf dem Zettel stehen.

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BRH tritt in Bochum für Verbesserung der Mütterrente ein

(Euskirchen). Auf dem Gewerkschaftstag des DBB NRW 2014 in Bochum hat der Seniorenverband BRH Euskirchen einen Antrag vorgelegt, der die Forderung bekräftigt, dass Rentnerinnen, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, für die Erziehungszeit eines jeden Kindes drei Jahre für Ihre Rentenanwartschaft angerechnet bekommen.

Jetzt gab es für diesen Antrag Rückenwind durch den DBB-Bundesvorsitzenden Klaus Dauderstädt, der anlässlich der Anhörung des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales zum Rentenversicherungs-Leistungsverbesserungsgesetz in Berlin für alle eine Anerkennung der Kinderzerziehung von drei Jahren forderte.

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Auf ein Neues: BRH zum Seniorentag nach Frankfurt

(Euskirchen) Nach Köln, Leipzig und Hamburg geht der Deutsche Seniorentag im nächsten Jahr nach Frankfurt. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen steht mitten in den Vorbereitungen, wie die zuständige Referentin Heike Felscher den Seniorenverband BRH unterrichtet. Es wird vom 2. bis 4. Juli im Herzen Europas und in der Mitte Deutschlands mit besten Verkehrsanbindungen bereits der 11. Deutsche Seniorentag sein und unter dem Motto "Gemeinsam in die Zukunft" stehen.

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Hannelore Kraft an den Wortbruch erinnern

(Euskirchen) Die Ministerpräsidentin des Landes NRW, Hannelore Kraft, hat eine starke Mannschaft des Seniorenverbandes BRH zum Arbeitnehmerempfang am Dienstag, 6. Mai, in die Balloni-Hallen nach Köln eingeladen.

Die BRH-Vertreter, die sich unter dem Schutzdach des DBB ausschließlich um Belange der älteren Menschen kümmern, fahren gerne zu diesem Empfang. Aber nicht zum freundlichen Zulächeln, zum schönen Blickeaustausch oder auch zum gefälligen Schulterklopfen, sondern um die Gelegenheit zu nutzen, der Ministerpräsidentin und ihrem Umfeld eine Nachricht auf den weiteren Weg zu geben.

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BRH informiert: Wichtige Tipps für ältere Menschen

(Euskikrchen) Zwei wichtige Tipps zur Deutschen Bahn: Wenn ältere Menschen Hilfe brauchen, dann gibt es die Mobilitäts-Zentrale, erreichbar unter 0180 5512512. Hier gibt es telefonische Hilfen beim Reisen. Für die Region NRW gibt es zudem eine Beschwerdestelle für jegliche Kritik, für Anregungen und für Infos zum Nahverkehr. Der Kundendialog der Region ist erreichbar unter 0180 6464006.

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Die DB: Vieles ist getan, vieles aber auch noch, was im Argen liegt!

(Euskirchen) "Die DB-Nutzung macht für ältere Menschen keinen Spaß mehr!" So hieß das Gesprächsthema des Seniorenverbands BRH, das jetzt in einem Informationsaustausch in der DB Station&Service AG mit dem Bahnhofsmanager Martin Nowosad in Bielefeld im Mittelpunkt stand.
 
Es kam zu einem umfassenden Austausch, wobei viele Themen angesprochen wurden. Dabei spannte sich der Bogen von neuen Zügen und deren  barrierefreiem Zugang, von Gepäckservice und Kofferanlieferungen im Ausland, über fehlende Orientierungshinweise auf Zügen und deren oftmals beängstigende Überfüllung bis hin zum Automatenwirrwarr, Tarifdschungel und rund 3.000 jährlichen  Kundenbeschwerden.

Angesprochen wurden auch das mulmige Gefühl auf Bahnhöfen und die steigende Zahl von Hinweisen, dass  ältere Menschen oftmals von unglaublichen Geschichten berichten können. Kaum ein Thema wurde ausgelassen, wobei aber am Ende bei dem Teilnehmerkreis nicht nur um mehr Verständnis für die Mühe der DB geworben, sondern auch eine neue verständnisvollere Sichtweise erreicht wurde.

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Umfrage für Paketpostkasten bewies, wie lebendig der BRH ist

(Euskirchen) "Paket-Postkästen am eigenen Häuschen: Eine gute Idee?" hatten wir landesweit in einer BRH-Aktion "Mischen Sie sich ein!" die Älteren gefragt und die Umfrage des Seniorenverbands schlug hohe Wellen. Es meldeten sich zahlreiche Senioren und Häusle-Besitzer zu Wort. Die Reaktionen aber gingen fast alle in die gleiche Richtung: Grundsätzliche Zustimmung, aber...
 
Wir haben einige Meinungen zum Thema Paketpostkasten vor dem Eigenheim herausgegriffen.

  • So schreibt uns Olaf K.: "Die Idee ist ja nicht schlecht, jedoch bei Zunahme von Diebstählen in den Kölner Wohngebieten nicht zu empfehlen!"
  • Hans-Joachim R. ist - obwohl solch eine Einrichtung sich für ihn nicht lohnen würde - sich sicher: "Bestimmt gibt es sehr viele Online–Käufer mit Rücksendungen!"
  • Hans T. warnt: "Eine gut funktionierende hilfsbereite Nachbarschaft wäre die allerbeste Lösung."
  • Etwas drastischer sieht es Hans-Josef K.: "Die Paketkästen müssten aber so gesichert werden, dass die zugestellten Pakete nicht entwendet (geklaut) werden können!"
  • Unentschlossen ist Josef S.: "Für behinderte Menschen, die viele Paketsendungen erhalten und einen zeitaufwendigen Weg zur nächsten Paketstation in Kauf nehmen müssen, ist eine Investition einer eigenen Paketstation im Vorgarten sicherlich eine gute Idee. Für die älteren Menschen ist diese Post-Paket-Service-Idee uninteressant!"
  • Kein Verständnis zeigt Ulli S.: "Selbst wenn ich hin und wieder Medikamente online bestelle und einmal im Jahr ein Weihnachtspäckchen erhalten sollte, werde ich mir im Alter dieserhalb wohl kaum meinen schönen Vorgarten mit einem eigenen Paket-Kasten verschandeln wollen. Der dann auch  noch gelegentlich von Tauben-und Spatzendreck befreit werden müsste!"
  • Hans P. fragt zurück: "Dürfen denn die Post-Konkurrenz-Unternehmen auch an diesem Post-Service teilnehmen?"
  • Dagegen sieht Lothar L. alles positiv: "Aus meiner Sicht als Online-Besteller eine gute Lösung!"

Fazit für den BRH: Die Umfrage und das Ergebnis "Das sagen die Senioren" waren einmal mehr ein gutes Zeichen dafür wie lebendig unser BRH ist.

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BRH: Es bewegt sich was: Dienstbereitschaft der Apotheken

(Euskirchen) Die Verbesserung des Apotheken-Notdienstes ist mancherorts gerade für ältere Ruheständler und Menschen mit Handicap dringend erforderlich. Die  Forderungen nach besseren Regelungen der Dienstbereitschaft der Apotheken sind unüberhörbar.

"Heute braucht man schon einen Apothekenfinder oder einen Eintrag seiner Nachbarschafts-Apotheke in die Notdienstsuche des Internets", kritisiert der Seniorenverband BRH Euskirchen.

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Auch im zweiten Anlauf kein schnelles Besoldungsplus

(Euskirchen) Der Seniorenverband BRH ins Euskirchen hatte nichts anderes erwartet und dennoch hat sich der Einsatz gelohnt, weil so die Ungerechtigkeit im Bewusstsein von weiten Kreisen der Öffentlichkeit bleibt. Und wir den Einsatz unseren Mitgliedern schuldig sind!

Im Streit um die fehlenden Erhöhungen der Beamtenbesoldung in höheren Gehaltsgruppen gibt es keine Chance auf schnelle Lösung. So sieht es am Wochenende jedenfalls das Oberverwaltungsgericht Münster (OVG), das eine Beschwerde abgewiesen hat. Die Beamten wollten eine sofortige Anhebung für 2013 und 2014 erreichen

Die Beamten erleiden nach Ansicht der Richter durch das Abwarten des laufenden Verfahrens keine unzumutbaren Nachteile! Und dann für uns der dennoch wichtige Satz: Im Erfolgsfall werde die höhere Besoldung nachgezahlt! (Az 3 B 167/14) Übrigens: "Wir stehen mitten im Wahlkampf und für den BRH Euskirchen gilt weiterhin: Wer uns quält, wird nicht gewählt!"

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Seniorenverband BRH: Zweimal ausverkauft!

(Euskirchen) Das ist ein Auftakt nach Maß in den Frühlingsfahrplan des Seniorenverbands, zu jeder Fahrt hieß es: "Zweimal ausverkauft".
Veranstaltungsleiter Manfred Hardt raufte sich dennoch die weißen Haare. Leider konnte er nämlich vielen Mitfahrwünschen nicht entsprechen. Längst bekamen nicht alle Interessierten einen Platz. Harth aber verspricht: "Wir überlegen uns Wiederholungen!"

Ausverkauft war so die Fahrt in die Oetker-Welt nach Bielefeld, ausverkauft ist auch Anfang April die Fahrt zu den Fordwerken nach Köln. Und wenn es am Montag, 5. Mai, in den Europa Garten zum Blumenparadies Keukenhof geht, gibt es zurzeit keine freien Plätze mehr.

Dieses Unterhaltungsprogramm mit Geselligkeit gehört zum Verbandsleben. Gezielte Lobby für ältere Menschen zu sein, ist seit jeher Aufgabe und Ziel des Verbandes, aber die Pflege der Unerhaltung gehört dazu. So vermittelt der BRH den Mut und das Gefühl, nicht alleine zu sein.

Wer sich für den Verband und dessen Veranstaltungen interessiert: Die Informationen gibt es unter 02251/80621, Anruf genügt.

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Die richtige Vorsorgeregelung treffen - Vortrag am 01.04.2014

Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Euskirchen teilt mit:

der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. lädt herzlich ein zum Vortrag

„Patientenverfügung, Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht – die richtige Vorsorgeregelung treffen“
am Dienstag, 1. April 2014 , 18 Uhr ,
im CASINO Euskirchen, Kultur- und Förderverein e. V.,
Kaplan-Kellermann-Straße 1, 53879 Euskirchen
 

Die Referentin des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Frau Rechtsanwältin und (Wirtschafts-)Mediatorin Inga Kraus informiert Sie über den aktuellsten Sachstand bei der Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und der Betreuungsverfügung.

Dabei beschränkt sie sich ausschließlich auf die juristische Seite und wird Ihnen Mut zu Ihrer eigenen Entscheidung machen. Ihr verständlicher Vortragsstil überzeugt durch viele praktische Beispiele und hilfreiche Formulierungsmöglichkeiten.

 

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Die Bahn macht keinen Spaß mehr

Euskirchen. Auf Drängen des Seniorenverbandes BRH beschäftigt sich die Landesseniorenvertretung NRW am 10. März mit dem Thema "Deutsche Bahn". Bahnfahren ist gerade bei älteren Menschen immer mehr eine Zumutung. Bei der zuständigen Schlichtungsstelle gingen 2013 wieder mehr Beschwerden ein als je zuvor. Der BRH ruft aus diesem Anlass ältere Menschen auf: Mischen Sie sich ein, nennen Sie uns krasse Beispiele, in denen Sie sich keinesfalls wie ein "Gast ist König" fühlten!

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BRH Aufruf: Bei der Europawahl mitmachen!

(Euskirchen). Der Seniorenverband BRH - Kreis Euskirchen - ruft die älteren Menschen auf, zur Wahl zu gehen! 100 Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs und 75 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkriegs ist die Europäische Union ein erfolgreiches Friedensprojekt.

Der BRH meint: "Die Mehrheit der älteren Menschen bekennt sich sehr wohl zu Europa!" Der BRH glaubt, dass auch in seniorenpolitischen Fragen Brüssel und Straßburg zunehmend an Bedeutung gewinnen.

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Schnelle Klärung durch das höchste Gericht des Landes erwartet

(Euskirchen) Die Liberalen im NRW Landtag haben dem BRH auf dem "kleinen Dienstweg" über aktuelle Entwicklungen im Rahmen der Verfassungsklage gegen das Beamtenbesoldungsgesetz NRW informiert. Bekanntlich hatte neben der CDU die FDP-Landtagsfraktion Ende vergangenen Jahres eine Klage initiiert/eingereicht. (Der BRH berichtete.)

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BRH Thema: "Älter sein und selbst Auto fahren"

(Euskirchen) Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat hat dem Seniorenverband BRH einen neuen Leitfaden zur Verfügung gestellt, wie man mit älteren Menschen über das Thema "Mobilität" sprechen und wie man sie unterstützen kann.

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Für Beamte im Eilverfahren keine Besoldungserhöhung

(Euskirchen). Eine Kammer des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen hat Anträge nordrhein-westfälischer Beamter, die im Wege von einstweiligen Anordnungen die vorläufige Zahlung einer höheren Besoldung beantragt haben, abgelehnt. In dem ablehnenden Schiedsspruch traf die Kammer aber keine Entscheidung über die Verfassungsmäßigkeit des gegenwärtigen Besoldungsniveaus.

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BRH beschäftigte sich einmal mehr mit der Bahn

(Euskirchen) Die Bahn, die Bahnhöfe, das Bahnfahren: Es macht keinen Spaß mehr!

Die ordentliche öffentliche Vorstandssitzung des Seniorenverbandes BRH Kreisverband Euskirchen beschäftigte sich einmal mehr mit der Situation der Bahn, beleuchtete insbesondere den Zustand einiger Bahnhöfe und kritisierte das Bahnfahren aus Sicht der älteren Menschen.

Die Versammlung begrüßte ausdrücklich, dass sich die Landesseniorengemeinschaft in NRW mit dem Thema in Kürze umfassend befassen will.

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Bearbeitungszahlen bei der Beihilfe – derzeit Engpässe

(Euskirchen). Durch ständiges Drängen des Seniorenverbandes BRH NRW und mit Hilfe vieler verantwortlicher Leute – auch der Politik – haben wir im letzten halben Jahr erträgliche Bearbeitungszeiten bei der Beihilfe erreicht. Das gilt für das LBV und für die Kommunen ebenso wie für Bahn und Bundeswehr. Uns sind keine negativen Zahlen mehr genannt worden.

Jetzt aber ergibt sich eine neue Situation: Gewohnheitsmäßig haben auch in diesem Jahr viele unserer Beihilfeberechtigten die Weihnachtszeit genutzt, ihre Krankheitskosten abzurechnen. Deshalb verzeichnen einige Beihilfestellen seit Jahresbeginn einen verstärkten Eingang an Beihilfeanträgen. Die Konsequenz ist eine Verzögerung in der Bearbeitung.

Dafür sollten wir Verständnis haben, zumal es versprochenes Ziel der Beihilfestellen ist, die vorliegenden Anträge so rasch wie möglich zu bearbeiten. Selbstverständlich werden bekannte Serviceleistungen aufrecht erhalten, Abschläge angewiesen und insbesondere Beihilfeanträge mit hohen Aufwendungen bevorzugt – also möglichst umgehend - erstattet.

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Über den Tellerrand geschaut

(Euskirchen). Auch in der großen AWO Region Rhein macht man sich Sorgen um fehlenden Mitgliedernachwuchs. Man hat kaum Austritte, aber durch die bestehende Altersstruktur sterben die Mitglieder weg.

Jetzt sollen Geschenke motivieren. Wer als Neuzugang kommt, erhält fast den ersten Jahresbeitrag (2,5o Euro, Familien 4 Euro) erstattet. Es kann gewählt werden zwischen einen Tankgutschein, kostenloser Besuch eines Kurses oder einen Vorsorgeordner. Dadurch erhofft sich die AWO jetzt einen vermehrten Zulauf.

Auch der BRH NRW hat auf Werbung geschaltet. Für jedes Neumitglied erhält der Werber von uns sofort eine 10-Euro-Gedenkmünze der Bundesrepublik Deutschland, die auf ein erinnerungswürdiges Ereignis verweist. Ein schönes Sammlerstück zum Verschenken, aber auch ein gültiges Zahlungsmittel. Wer mitmacht: Ende 2014 findet zusätzlich beim DBB in Berlin eine Sonderverlosung mit wertvollen Prämien für die Werber und Neumitglieder statt.

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BRH-AKTUELL ist wieder im Netz

(Euskirchen) Mit dem Abschalten der Internetseite des aufgelösten Bundesverbandes BRH ist auch die Informationsseite "BRH-AKTUELL" verschwunden.

Dem Wunsch vieler Leser entsprechend finden Sie jetzt "BRH-AKTUELL"- Postanschrift BRH-aktuell, c/o Dr. Riedel, Dreiningfeldstraße 32, 48565 Steinfurt – nun unter BRH-NRW. Auch die Jahrgänge 2013, 2012 und 2011 sollen dort bald wieder zu finden sein.

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BRH-Burggraf dankte für klare Worte

(Euskirchen). Anerkennung und Dank sprach der BRH-Kreisvorsitzende Hans Burggraf dem NRW Innenminister a.D. Dr. Ingo Wolf aus, nachdem er in einer öffentlichen Veranstaltung zum neuen Jahr den Wortbruch der rot-gründen Landesregierung bei der Besoldungsrunde 2013/2014 als skandalös bezeichnet hatte.

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Frührentner: Abwarten kann sich lohnen

(Euskirchen) Wenn es nach dem vorliegenden Vertrag der Großen Koalition geht, kommt die neue Frührentenregelung für langjährig Versicherte ohne Abschläge bereits im Juli 2014 zum Tragen. Deshalb ist für angehende Frührentner nun die Frage, ob bereits Betroffene schon heute ihren Rechtsanspruch geltend machen sollen. Das kann nämlich teuer werden.

Wer in den kommenden Monaten das 63. Lebensjahr vollendet und die Altersrente für langjährig Versicherte in Anspruch nehmen will, für denjenigen summieren sich nämlich die Abschläge noch auf 8,7 Prozent. Dann gibt es zum Beispiel statt 1.200 Euro Rente nur 1.095,60 Euro. Diese Kürzung gilt dann lebenslang. Wer  also dann 20 Jahre Rente bezieht – das entspricht derzeitig einer normalen Lebenserwartung – verliert so stattliche runde 25.000 Euro.

So gibt der BRH zu bedenken: Abwarten kann sich lohnen!  Einen Haken hat die Sache noch: Querschüsse kommen immer noch aus der CSU, die eingreifen möchte. So ist die gesamte Rentenreform noch nicht vollends in trockenen Tüchern.

"Guter Rat kann daher teuer werden", so gibt der Seniorenverband zu bedenken. Mitglied beim  BRH Euskirchen aber kann  man sofort werden. Der Seniorenverband kümmert sich im DBB NRW ausschließlich um Belange der älteren Menschen.

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Stets zu Diensten? – Der Staat im 21. Jahrhundert

(Euskirchen). Wenn sich die DBB Bundeselite vom 5. bis 7. Januar 2014 zur Jahrestagung in Köln trifft, ist der Seniorenverband BRH Euskirchen mit einer starken Mannschaft vertreten.

Die 55. Jahrestagung des "dbb beamtenbund und tarifunion" beschäftigt sich in der Kölner Messe auch mit dem Blick zum Thema "Stets zu Diensten? - Staat im 21. Jahrhundert". Es werden neben dem aktuellen Bundesinnenminister außerdem FinMin NRW Norbert Walter-Borjans, Margot Käßmann von der EKD, die Ministerpräsidentin des Saarlandes Annegret Kramp-Karrenbauer sowie der Erster Bürgermeister Hamburgs Olaf Scholz erwartet.

Der BRH Euskirchen ist unter anderem durch den DBB Ehrenpräsidenten Carl Schlesinger, den Kreisvorsitzenden Hans Burggraf sowie dem BRH Schatzmeister Klaus Reimer vertreten.

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Als E-Card: Weihnachtskarten für Hannelore Kraft

(Euskirchen) Der DBB NRW hat ermöglicht, mit einer Weihnachtskarten-Aktion die Enttäuschung über die von der rot-grünen Landesregierung verordnete Minusrunde 2013 zum Ausdruck zu bringen. Inzwischen gab es landesweit die Weihnachtspost für die NRW-Ministerpräsidentin auch vom Seniorenverband BRH aus Euskirchen.

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Keine Sparerabgabe. Oder doch?

Euskirchen. "Von einer Belastung der ganz normalen Sparer und Hausbesitzer ist und war nie die Rede". Das bestätigte auf Anfrage der Finanzminister NRW Dr. Norbert Walter-Borjans dem Seniorenverband BRH.

Der Seniorenverband – der im DBB NRW ausschließlich Belange der älteren Menschen vertritt – hatte Medienberichte aufgegriffen, aus denen hervorging, dass der Minister mit einer Sparerabgabe "liebäugelt".

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Steuerbefreiung für Kfz nur noch beim Hauptzollamt

Euskirchen. "Jetzt droht den älteren Menschen weiter Ungemach", kündigte BRH-Chef Hans Burggraf vor seinen Mitgliedern an und berichtete davon, dass zukünftig die Bürger auf Fragen zur Kraftfahrzeugsteuer beim Finanzamt Euskirchen keine Antwort mehr finden.

Ab Februar des nächsten Jahres übernimmt nämlich die Zollverwaltung die Aufgabe der Kraftfahrzeugbesteuerung von der Finanzverwaltung NRW. Die Bearbeitung aller EU– und SLE– Kennzeichen werden dann vom Hauptzollamt Münster (!) übernommen. Zahlungen können dann nur noch an die Bundeskasse Trier schuldbefreiend geleistet werden. Für Fragen zur Besteuerung eines Fahrzeugs gibt es ein (neudeutsch) Servicecenter.

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Versorgungsrücklage: Die NRW-Regierung hat sich verzockt!

Die Versorgungsrücklage des öffentlichen Dienstes trägt die Last.

Euskirchen. Was sich da aktuell auf dem Medienmarkt aus Richtung Düsseldorf abspielt, hat seine Wurzeln vor über zwei Jahren geschlagen und geht eigentlich auch auf die Regierungen Peer Steinbrück (SPD) und Jürgen Rüttgers (CDU) zurück.

Wie hatte nämlich Rüttgers damals bei seinem Auftritt beim DBB in Düsseldorf noch gezetert: "Man sollte nie mit Geld versuchen, Gewinne und Geld zu machen!" Damals trat der BRH aus NRW fast gleichzeitig an die CDU-NRW-Regierung heran und fragte nach, was denn mit Teilen der Versorgungsrücklage (angespartes Geld für die Zahlung der zukünftigen Beamtenpensionen) in Griechenland geschehen sei.

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In Berlin erste Bundesseniorenvertretung gewählt

Berlin/Èuskirchen. "Mit dem ersten Bundesseniorenkongress vom 18.-19. November erleben wir die Vollendung eines langen Weges!", eröffnete der DBB Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt das Seniorentreffen des Deutschen Beamtenbundes in Berlin.

Bei der Wahl der Geschäftsführung der DBB Bundesseniorenvertretung wählten die Delegierten Wolfgang Speck (BRH Baden Württemberg) zum ersten Vorsitzenden.

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Post erhöht erneut das Porto!

Wilhelm Buschs Bildergeschichten wiederholen sich.

(Euskirchen) Geflügelte Worte im deutschen Sprachgebrauch sind zu benutzen: Erst Strom, dann die Bahn, jetzt die Post.

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"ALTER?(nativ)LOS!"

(Euskirchen) Nachdem der Gewerkschaftstag des DBB im November 2012 die Gründung einer Bundesseniorenvertretung beschlossen hatte, wird sich diese Interessenvertretung nun Anfang nächster Woche auf dem 1. Bundesseniorenkongress in Berlin konstituieren, die Geschäftsführung wählen und die Grundsätze der Seniorenarbeit im DBB festlegen.

Für die neue Geschäftsführung der Seniorenvertretung kandidieren...

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BRH NRW suchte Zusammenarbeit mit der BAGSO

(Euskirchen). Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) suchte der Seniorenverband BRH die Zusammenarbeit mit Experten und Multiplikatoren und sammelte interessante Erfahrungen.

Als besonders nützlich wurden dabei von einem BRH-Teilnehmer die Infos zum Thema "Internetkriminalität" hervorgehoben. Teilnehmer Albert Klinkenberg (Euskirchen) berichtet: "In einem hervorragenden Referat über spezielle seniorenbezogene Kriminalität ging es um Phishing von Daten, auch Bankdaten, sowie um die Beschaffung von Daten über Kontaktbörsen." Als besonders wichtig empfunden wurde, dass die Kriminalpolizei spezielle Zielgruppen - wie beispielsweise die Senioren - berät.

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Neuer Trick der Betrüger mit der 110

(Euskirchen) In Zusammenhang mit Gewalt gegen ältere Menschen gehören Zeitungsmeldungen wie "Mit Messer bedroht und Geldtasche entrissen" oder "Mit gezückter Pistole Bargeld gefordert" längst zum Alltag.

Doch die Trickbetrüger werden immer dreister, mahnt in seiner Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt der Seniorenverband BRH NRW und weist auf eine neue Masche hin: Täter haben es auf Schmuck abgesehen, geben sich als BKA Beamte aus und veranlassen telefonisch meist ältere Alleinstehende aus Sicherheitsgründen, wertvollen Schmuck schnellstens außerhalb ihres Hauses zu deponieren.

Dabei wird eine gewisse  Vorsicht dadurch ausgeräumt, dass auf dem eigenen Telefon-Sichtgerät (Display) der Senioren die Telefonnummer "0110" auftaucht. Der Seniorenverband empfiehlt bei solchen Vorgängen stets sofort die echte Notrufnummer "110" anzurufen und so verdächtige Anrufe umgehend zu melden.

Immer wieder versuchen Betrüger mit Lügen und Tricks Senioren irrezuführen, um an ihr Eigentum oder Vermögen zu gelangen. Dabei spielen Ablenkung und Irreleitung eine große Rolle. Deshalb wird der BRH Euskirchen nicht müde, die Älteren aufzurufen: Selbstbewusster auftreten, Tricks der Täter durchschauen.

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Neuer Mobilitäts-Ratgeber mit praktischen Tipps für den Alltag

(Euskirchen) Ältere Menschen handeln umweltbewusster als der Durchschnitt der Bevölkerung. Sie bevorzugen regionale Produkte, unterstützen verstärkt Umweltorganisationen und sparen gezielt Strom, indem sie elektronische Geräte wie Fernseher oder Radio komplett ausschalten und nicht "Standby" laufen lassen.

"Während im Bereich Konsum und Energie bereits viele Informationen auch auf Ältere zugeschnitten sind, herrscht beim Thema Mobilität Nachholbedarf," so die BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen). Der VCD bringt nun in einem Projekt mit der BAGSO, dem Deutschem Mieterbund (DMB) und des Verkehrsclubs einen Mobilitäts-Ratgeber heraus. "Mobil bleiben – Tipps für eine klimaschonende Mobilität in jedem Alter" heisst die fast 40-seitige Broschüre mit gut verständliche Informationen und praktischen Ratschlägen für den mobilen Alltag, auf die der Seniorenverband BRH aufmerksam macht.
 
Da geht es neben Empfehlungen für den Kauf von altersgerechten Fahrrädern oder von komfortablen und gleichzeitig besonders klimaverträglichen Autos auch um Tipps zum Spritfahren, Bahnfahren und umweltbewussten Reisen. Der Ratgeber möchte auch dazu anregen, möglichst viele Wege ohne Auto zurückzulegen, um so Fitness, Gesundheit und das Wohlbefinden auszulösen. Die Broschüre "Mobil bleiben" ist unter 030/28 03 51-282 abzurufen. In begrenzter Zahl gibt es sie auch im BRH NRW Büro in Münster (02573 979 1450)

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BAGSO-Pressemitteilung 10/2013

Klicken Sie den Link an. Damit laden Sie die Pressemitteilung der BASO 2013 vom 28.10.2013 (Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen).

Eine interessante Lektüre:

Die Älteren erobern das Netz! – Doch ist das Internet reif für die Älteren? Internationaler Internettag und Start der BAGSO-InternetWoche 2013

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Jahresabschlussfahrt des BRH: Bei Ernst-August Prinz von Hannover zu Gast

Euskirchen. Bei der traditionellen Jahresabschlussfahrt ist der Seniorenverband BRH diesmal Anfang Dezember beim bekannten Ernst-August Prinz von Hannover zu Gast. Dann nämlich, wenn das romantischen Ambiente von Schloss Marienburg besucht wird. Die Repräsentation des Welfenhauses nimmt zurzeit der gleichnamige Sohn Ernst-August wahr.

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Alle Jahre wieder: Bahnfahren wird teurer

(Euskirchen). Alle Jahre wieder: Bahnfahren wird teurer. Schlechte Nachrichten für alle Bahnfahrer, aber für ältere Menschen besonders: Pünktlich zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember steigen die Preise, wieder einmal.

Die Gründe gleichen sich: Mal Sommerhitze, mal Herbststürme, mal bittere Eiseskälte mit Folgeschäden. Diesmal sind es die Personalkosten. Aus Sicht des Seniorenverbandes BRH sind die Preiserhöhungen nicht gerechtfertigt.

Das Bahnfahren wird nämlich gerade für ältere Menschen immer schlechter und teurer. Preiserhöhungen sind da eine Frechheit!

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Zum Tag der älteren Generation: Pflegebedürftigkeit ein oft unterschätztes Risiko

(Euskirchen) Zum Tag der älteren Generation am Dienstag, 1. Oktober,  -  ein internationaler Aktionstag, der Mitmenschen auf die Situation und die Belange der älteren Generation aufmerksam machen soll  -  rückt der Seniorenverband BRH einmal mehr die Pflegebedürftigkeit als oft unterschätztes Risiko zu einem Schwerpunktthema in den Mittelpunkt.
 
Ein Pflegefall in der Familie fordere, so der BRH, alle Angehörigen in emotionaler, organisatorischer und auch finanzieller Hinsicht. Der BRH erbittet deshalb mehr Hilfe für diese Senioren. Viele Senioren, die sich alleingelassen fühlen, rufen dringend und spürbar verstärkt nach Fürsorge.

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Deutsche Bahn schickt 3000 Probefahrer kostenlos durch NRW

(Euskirchen) Um den Service für die Fahrgäste zu verbessern, lässt die Deutsche Bahn Testfahrer gratis durch Nordrhein-Westfalen fahren.

Im Oktober sollen 3000 Reisende auf festgelegten Strecken Fragen zum Informationsangebot der Bahn beantworten.

Eine Bewerbung für die Aktion ist jetzt möglich. Interessierte können sich bis zum 10. Oktober unter www.bahn.de/ehrlich-nrw anmelden.

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Kraft erhielt spürbaren Rückschlag

(Euskirchen) Nun ist es heraus: Wähler haben die SPD NRW abgestraft.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die CDU NRW haben bei den Bundestagswahlen 2013 einen Erfolg eingefahren. Gar nicht erstaunlich, denn unsere BRH-Botschaft war von Anfang an – auch auf allen Briefumschlägen und rausgehenden Schreiben sowie Infos: "Wer uns quält, wird nicht gewählt!"

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CDU und FDP hielten in NRW Wort! Klage vor Verfassungsgericht

(Euskirchen) CDU und FDP hielten in NRW Wort! Weil die Landesregierung einem Teil ihrer Beschäftigten einen fairen Anteil an der Besoldungsrunde 2013 verweigert haben und die Opposition sich als Wächter für die Verfassung versteht, haben die Christdemokraten und Liberalen in NRW Verfassungsklage gegen das Besoldungsgesetz eingereicht.

Sie ziehen vor das Landesverfassungsgericht, um den höheren Beamtenrängen in Nordrhein-Westfalen doch noch eine Gehaltserhöhung zu verschaffen.

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Älterer Mensch trifft auf Sepa!

(Euskirchen) Der neue "Einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum" hat uns schon im Griff.

Sepa - auf Englisch Single Euro Payments Area - ist im Bankwesen das Projekt eines europaweit einheitlichen Zahlungsraums für Transaktionen in Euro. So die Behördensprache.

Wie die neue Einrichtung für ältere Menschen daherkommt, berichtet ein Senior in einem ersten Erfahrungsbericht dem Seniorenverband BRH.

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Den Älteren droht das Verlieren im Gesundheitswesen

(Euskirchen). "Verlierer im Gesundheitswesen sind unsere alten und insbesondere kranken Menschen", warnt der Seniorenverband BRH. Insbesondere jene, um die sich keiner kümmert und für deren Rechte sich niemand einsetzt. Sie haben das Nachsehen.

Deshalb gibt es für Senioren die wichtige Anlaufstelle "Seniorenverband BRH", Kreis Euskirchen. Hier wird aktiv eingegriffen, wenn es sich um Belange älterer Menschen handelt, wenn es gilt, sich um die Fürsorge der alten Menschen zu kümmern.

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Unabhängigen Pflege-TÜV verlangt

Euskirchen. Der BRH NRW und auch der BRH Euskirchen haben sich für eine Verschärfung des Pflege-TÜVs eingesetzt und über eine Petition einen unabhängigen Pflege-TÜV verlangt.

In Leserbriefen haben die älteren Menschen dieses Thema aufgegriffen und krass von zum Teil schon katastrophalen Zuständen berichtet. Der BRH Landesvorsitzende hielt dazu anlässlich des 60-jährigen Bestehens des BRH Lengerich fest, dass er in fast jedem Seniorenheim Zeugnisse des Pflege-TÜVs des MDK finde, die alle mit der Note "eins" als Bewertung enden.

Der BRH Euskirchen wird unseren Seniorenarbeitskreismitarbeiter Jacky Gerber bitten, das zum Thema des nächsten Arbeitskreises zu machen und in aller Deutlichkeit dafür zu sorgen, dass diese Bemühung unterstützt wird.
 

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Die Katze aus dem Sack? Oder hat sich Peer Steinbrück nur vergaloppiert?

Euskirchen. Hat sich im Fernsehduell Peer Steinbrück nur vergaloppiert oder hat er die Katze aus dem Sack gelassen? Beim TV-Duell mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am Sonntagabend hatte der Herausforderer angekündigt, künftig die Pensionen in ihrer Entwicklung an die gesetzliche Rentenversicherung zu "koppeln".

DBB Bundesvorsitzender Klaus Dauderstädt hat sofort reagiert: "Wenn er die Beamtenversorgung an die gesetzliche Rentenversicherung koppeln will, verkennt er die eindeutige Rechtslage!"

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Besoldungsrunde 2013: Thema "Musterklage" bei den Kommunen

(Euskirchen) Im Hinblick auf die angeregten Musterklagen gegenüber den Dienstherren zum Thema "Besoldungsrunde 2013" gibt es bei den Kolleginnen und Kollegen aus dem kommunalen Bereich eine Besonderheit, auf die wir hinweisen möchten.

So ist der Widerspruch an die besoldungs- bzw. versorgungszahlenden Dienstherren, also grundsätzlich an die einzelnen Kommunen, zu richten! Zur Sicherheit sollte dann noch eine Fotokopie des Widerspruchs an die Versorgungskassen geschickt werden. Die Kommunen sollten dann gebeten werden, den Widerspruch bis zur endgültigen Klärung der Problematik ruhen zu lassen.

 

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Holt das Wahllokal ins Wohnzimmer (Briefwahl)

(Euskirchen) Am 22. September ist Bundestagswahl! Der Seniorenverband BRH in Euskirchen hat dazu eine Initiative gestartet, die der Öffentlichkeit die Ungerechtigkeit und den gefühlten Wortbruch bei der Besoldungsrunde 2013 deutlich machen soll. So tragen alle Ausgangsschreiben und alle BRH-Nachrichten per Internet und gelber Post den deutlichen Aufdruck "Wer uns quält wird nicht gewählt!"

Das ist auch ein Grund zum Aufruf: Jeder sollte seine Stimme abgeben! Das Gute: Durch die Briefwahl wird älteren, aber insbesondere kranken und behinderten Menschen wieder die Teilnahme an der Wahl so einfach wie möglich erleichtert.

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Ältere Menschen sorgen sich: Wenn die Politik über bösartige Eingriffe nachdenkt

(Euskirchen) "Die Zinsen sind deutlich niedriger als die Inflationsrunde!", ruft der BRH in Erinnerung und rückt nach einer Senioren-Gesprächsrunde beim 60-jährigen BRH in Lengerich das Thema einmal mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit.

Der  Kreisverbands-Vorsitzende Hans Burggraf weiter: So würden die Spareinlagen der Bürger in diesem Jahr allein 14 Milliarden EUR an Wert verlieren. Das besorgt die älteren Menschen, die sich eine Rücklage angespart haben. Gerade für Menschen mit geringem Einkommen, die nur mit Mühe ein bisschen Geld beiseitelegen können, sei der Wertverlust ärgerlich. Für diese Menschen wäre es deutlich schwieriger als für Wohlhabende, die Erträge etwa durch verschiedene Anlagen zu steigern.
 
Gleichwohl ist für die Senioren offensichtlich eine andere Entwicklung noch bedeutsamer. Sie haben sehr wohl die Signale aus Baden-Württemberg verstanden, die die Versorgung im Öffentlichen Dienst im Auge haben und über bösartige Eingriffe nachdenken.

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Beamtenpensionen als Sparziel: Wehret den Anfängen!

(Euskirchen) Wehret den Anfängen! Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat nach Einsparmöglichkeiten in seinem Landeshaushalt gesucht und dabei die Beamtenpensionen als lohnendes Ziel entdeckt. Sein Land trage Pensionslasten von 70 Milliarden Euro, da müsse man etwas machen, hatte Kretschmann der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart gesagt.

Dabei wurde er jedoch vorerst nicht konkreter. Über das Thema müsse er zunächst mit seinen Länderkollegen sprechen. So etwas gehe nur im Geleitzug der Länder.
 
Prompte Antwort kam aus Bayern. Deutliche Ablehnung! Bayern lehnt die von Baden-Württemberg ins Spiel gebrachte Kürzung der Beamtenpensionen strikt ab. Man könne, so Finanzminister Markus Söder (CSU), nicht Haushaltsprobleme auf Kosten der Lebensleistung der Beamten lösen!
 
Der Seniorenverband BRH greift zu einer deutlichen Aufforderung, um eine nicht ungefährliche Entwicklung rechtzeitig zu stoppen. Er ruft zum deutlichen Widerspruch auf: "Wehret den Anfängen!" Die Politik in NRW schweigt noch. Der BRH hat die Fraktionen zu einer eindeutigen Stellungnahme aufgefordert.

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Achtung: Vorsicht bei Inkassobüro

(BRHEuskirchen) Aus der engen Zusammenarbeit mit dem LKA Düsseldorf sind wir auf einen aktuellen Vorgang hingewiesen worden, den wir bekanntgeben. Der "Türöffner" Energieberatung ist ja mittlerweile altbekannt, doch der Postversand im großen Stil mit Inkassounternehmen ist dann wieder neu. Geben Sie die Information in Ihrem Wirkungskreis weiter: "Vorsicht Inkassobüro!"

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Lange Bearbeitungszeiten in der Beihilfe: Nicht drum herum, sondern Tacheles geredet

(Euskirchen). Warum müssen wir wie Bittsteller wochenlang auf die Beihilfe warten? Ist die Beihilfezahlung nur noch eine Wohltat? Müssen wir für Personalfehlbestand, Krankenstand und Systemfehler den Kopf hinhalten? Kann man wirklich nicht die Bearbeitungsfehler auf ein erträgliches Maß mindern? Wann wird endlich die telefonische Erreichbarkeit verbessert? Merkt man nicht, dass die neuen E-Mail-Kontakt-Formulare ein Flop sind?

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1km letztes Hemd vor dem Landtag in Düsseldorf

Beamte gaben nicht nur symbolisch ihr letztes Hemd

(Euskirchen) Ein buntes Bild präsentierte sich da am Mittwochmorgen vor dem Düsseldorf Landtag. Auf einer Leine von tausend Metern hatten die Vertreter der Beamten, denen jetzt durch Nullrunden bestätigt werden soll, dass sie zu den Leistungsstarken gehören, ihre letzten Hemden abgegeben.

So präsentierten sich mehrere tausend bunte Tragekleider, und wenn der Platz auf der Leine nicht reichte, wurde auch die angrenzende Wiese zwischen Landtag und Staatskanzlei als Ablage genutzt.

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Guntram Schneider machte den schlechtesten Eindruck

(Euskirchen) Die Medien und das TV waren dabei, als der Öffentliche Dienst diesmal in Hückeswagen demonstrierte: Kein Ende im Streit um Nullrunden bei der Besoldung! So wurde das NRW Kabinett mit gellenden Pfiffen empfangen, als voran Ministerpräsidentin Hannelore Kraft zur Tagung mit ihrem Kabinett antrat. Es wurde einmal mehr gezeigt, was der Öffentliche Dienst von dem geplanten weiteren Sonderopfer hält. Der Wermutstropfen an diesem Tag: Bisher zeichnet sich keine Parlamentsmehrheit für eine beschleunigte Normenkontrollklage ab. Dafür drohen aber unzählige Verfassungsklagen.

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FDP weiterhin für Rechtsweg gegen Gesetz zur Beamtenbesoldung

(Euskirchen) "Die Opposition hat ein Wächteramt für die Verfassung!" So der FDP heute im Landtag, während die CDU offensichtlich kneifen will.

Erneut hat der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Christian Lindner, zum rot-grünen Gesetzentwurf zur Beamtenbesoldung, der in der kommenden Woche im Landtag von SPD und Grünen beschlossen werden soll, deutlich gemacht, dass die Freidemokraten trotz neuer Begründung das geplante Gesetz zur Beamtenbesoldung für verfassungswidrig halten. Den Beamtinnen und Beamten werde trotz Rekordeinnahmen des Staates ein fairer Anteil am Aufschwung verweigert.

Da Rot-Grün dieses Gesetz materiell unverändert durch den Landtag bringen will, bleibe nur der Rechtsweg. Die FDP prüft daher unverändert eine Verfassungsklage. Man lade weiterhin die CDU ein, ihre taktischen Bedenken zurückzustellen.

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Der Witz des Landtags! Schon gehört?

(Euskirchen) Im zuständigen Arbeitskreis DBB NRW "Aktionen", in dem der Seniorenverband BRH durch Heiner Ackermann (Düsseldorf) vertreten war, wurden die letzten Eckpunkte gesteckt. Mittwoch, 10. Juli, 12 bis 14 Uhr, startet vor dem Landtag in Kooperation mit dem Deutschen Richterbund die nächste DBB-Protestaktion gegen die Besoldungspolitik der Landesregierung.

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Endlich: Einführung von strengeren Regeln für Hackerangriffe

(BRH Euskirchen) Immer häufiger werden ältere Menschen, die sich im Internet bewegen, von Hackerangriffen überrascht und geschädigt. Da ist es erfreulich, dass jetzt europaweit Maßnahmen ergriffen werden. So steht bei der Plenartagung des Europäischen Parlaments in der nächste Woche u.a. die Einführung von strengeren Regeln für Hackerangriffe auf der Tagesordnung.

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Köln schmeißt "Call-Center" in die Mülltonne

(Euskirchen) Als engagierter Mitstreiter und Mitglied im Verein Deutsche Sprache kann der BRH die Nachricht aus der Tagespresse weitergeben, dass die Stadt Köln ihr "Call-Center" (endlich) umbenennen will.

Die Bürger sollen auf verschiedenen Wegen bis 7. Juli 2013 Ihre Stimme persönlich ans Bürgeramt per Telefon oder Internet (Umfragen Stadt Köln) abgeben können zu fünf Varianten, die die Stadt Köln zur Verfügung stellt:

Bürger-Telefon 0221/221-900 01
Bürgerservice-Telefon 0221/221-900 02
Service--Telefon 0221/221-900 03
Servicecenter-Telefon 0221/221-900 04
Bürger-Info-Telefon 0221/221-900 05

Es wäre ggf nützlich, wenn BRH Mitglieder nicht nur im Umfeld von Köln mit abstimmen würden.

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Drückt jetzt wieder die Steuer? Unser BRH-Steuerberater weiß Rat!

(BRH Euskirchen) Auch wenn mit dem Abschied aus dem Erwerbsleben für die älteren Menschen Freiheiten zum Thema "Steuer" nicht bestehen, braucht man sich keine Sorgen zu machen. Der BRH in NRW bietet die Hilfe seines eigenen Steuerberaters an. Es ist unser BRH-Mitglied Roland Wodarzik (Weilerswist) , der im Landesverband auch die Aufgaben des Schatzmeisters übernommen hat. Er ist auch für den BRH für uns als zugelassener Steuerberater tätig.

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Gegen die Kriminellen: Treffen im Landeskriminalamt

(Euskirchen) Senioren leben in Deutschland sicher. Dennoch gibt es bestimmte Lebensbereiche und Situationen, in denen gerade ältere Menschen im Visier von Kriminellen sind. Oft ist das eigene Zuhause der Tatort. Das war ein Grund, warum der BRH in Zusammenarbeit mit der Polizei Uni Münster die Problematik auch im letzten Jahr zum Jahresthema machte und zwei gut besuchte Talk-Veranstaltungen im Forum organisierte. Dabei wurde auch eine Sicherheitsbroschüre eingesetzt, die jetzt wieder auf der Tagesordnung steht.

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Mit dem BRH die Seele baumeln lassen und Energie tanken

(Euskirchen) Seele baumeln lassen, Energie tanken, traumhaften Urlaubstag erleben. Zum Beispiel beim Krombacher Dreiklang mit „Leinen Los“ am Biggesee oder auf einer Moseltour per Schiff, natürlich mit Weinprobe! Der Seniorenverband BRH lädt wieder einmal zu solch behaglichen Erholungstagen ein.
 
Zunächst aber geht es am Dienstag, 4. Juni, ab 8 Uhr auf einer BRH-Tagesfahrt zum Spargelessen an den Niederrhein. Abschluss wird am späten Nachmittag in der Kölner Altstadt gestaltet. Gestartet wird um 8 Uhr ab Haus „Dalmacija“, Münstereifeler Straße 141. Informationen zu diesen Touren gibt es bei Klaus Reimer unter 02251 2627, der auch zum weiteren BRH-Tourenplan gerne Auskunft gibt.
 
Am Donnerstag, 27. Juni, ruft dann Reiseleiter Manfred Harth (02251/ 57738) zu einem „Supertag“ ins Bergische Land. Die Tour führt unter anderem zu Schloss Burg an der Wupper, eine der schönsten und größten Burganlagen Deutschlands. Gestartet wird um 9 Uhr ab Haus „Dalmacija“, Münstereifeler Straße 141.

Weitere Veranstaltungshinweise finden Sie auf der Seite Veranstaltungen.

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Nach der Demo ist vor der Demo

(Euskirchen) Nach der Demo am 15. Mai in Düsseldorfs Innenstadt und vor dem Landtag gegen Besoldungseinschnitte bei 80 Prozent der Landesbeamtenschaft haben die Freien Demokraten jetzt Flagge gezeigt. FDP-Fraktionschef Christian Lindner hat die Landesregierung aufgefordert, mit den Berufsverbänden zu einem Spitzengespräch an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

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Demo am Grabbeplatz und vor dem Landtag in Düsseldorf


Unter den 10.000 waren auch die blauen Farben des BRH Euskirchen auffällig 

(Euskirchen/Düsseldorf) Die Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenverbände NRW lehnen die vorgesehenen Einschränkungen bei der Übernahme des Tarifabschlusses auf den Beamtenbereich ab und warnen eindeutig vor einer Umsetzung, da "das Vorhaben schwerwiegenden rechtlichen Bedenken begegnet".

Ähnlich sahen es am Mittwochnachmittag in Düsseldorf rund 10.000 Teilnehmer (lt. Polizeiangaben) an einer DEMO des Beamtenbunds, des Richterbunds und des DGB, die nicht nur wegen der Lautstärke auf dem Grabbeplatz und vor dem Landtag Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) ein weiteres Mal in ihrer Amtszeit so richtig Ärger einbrachte.

Deutlich machten die Staatsdiener - darunter waren auch die blauen Farben des BRH NRW auffällig  -, dass sie nicht von der Lohnentwicklung ausgeschlossen werden wollen.

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BRH Landesvorsitzender Hans Burggraf mit LSV-Chefin Gabi Schnell

Verbesserungen für ältere Menschen ins Visier genommen (Meschede)

(BRH NRW/Meschede) Die Landesseniorenvertretung NRW (LSV) hat sich auf ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung in Meschede mit Themen beschäftigt, die ältere Menschen angehen und deren Umsetzung sich auch der Seniorenverband BRH NRW auf die Fahne geschrieben hat. 

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BRH: Der Ministerpräsidentin soziale Ungerechtigkeiten vorgeworfen

Ältere Menschen konnten der Ministerpräsidentin deutlich soziale Ungerechtigkeiten vorhalten
 

(BRH NRW/Hamm) Eigentlich hätte sie das nach den vielen Zusammentreffen in den letzten Wochen und etlichen Protestmaßnahmen erwarten können. Beeindruckt und überrascht schien sie dennoch und dies sichtlich und spürbar beim Empfang zum Tag der Arbeit. 

 

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Großdemo am 15. Mai 2013 vor dem Landtag in Düsseldorf

(BRH Euskirchen) Und noch einmal müssen wir Ältere dabei sein, wenn es um neuerliche spürbare Nadelstiche gegen die Nullrunde im Öffentlichen Dienst geht. Die Rot-Grünen in NRW haben vor, den Gesetzentwurf zur Besoldungsanpassung einzubringen und planen für Mittwoch, 15. Mai, eine 1. Lesung. Wir wollen dabei sein, wenn der DBB NRW  -  zusammen mit dem DGB und dem Richterbund  -  mit einer Großdemo vor dem Düsseldorfer Landtag eine Macht präsentieren wird. Notieren Sie den Termin, halten Sie ihn bitte frei von anderen Terminen. Wir vom BRH NRW wollen uns zeigen.
 

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BRH Euskirchen war in Köln dabei!

(Euskirchen/Köln) "Die SPD läutet den Frühling ein, wir läuten den Protest ein!" Ein regelrechtes Fahnenmeer und dazu eine überaus lautstarke Kulisse auf der Venloer Straße bestimmte am späten Donnerstagnachmittag das Geschehen im Kölner Stadtteil.

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DBB Senioren-Satzungskonvent: BRH gibt sein Ok.

Berlin/Euskirchen. In Berlin ging der sogenannte "DBB Seniorensatzungskonvent" über die Zeit, zu dem der DBB in die Bundeshauptstadt eingeladen hatte. Die Seniorenvertretung BRH NRW war neben der BRH-Bundesvorsitzenden Gerti Schäffler-Kroner durch sein NRW-BRH-Hauptvorstandsmitglied Karl-Heinz Baum (stellvertretender BRH Bundesvorsitzender) vertreten.

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Ostertage 2013: Kein Grund zum Feiern

(Euskirchen) Was heißt Gleichklang der Beamtenbesoldung mit der Einkommensentwicklung im Tarifbereich? Und wie ist diese lumpige geplante Rentenerhöhung 2013 einzuschätzen?

Wird hier aus Richtung der Politik bei den älteren Menschen bald tatsächlich wachsendes Misstrauen bei den Senioren zu beklagen sein? Wird die Seniorenschaft - die nun schon oft politischen Wortbruch erfahren musste - wieder einmal eines Besseren belehrt, wenn es um die Frage geht "Wort gehalten!"?

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Baden-Württemberg dreht zurück, jetzt ist NRW dran.

(Euskirchen) Seit Monaten schielen die Grünen aus NRW nach Baden Württemberg. Und von dort kommt jetzt die Überraschung: Grün-Rot beugt sich dem Druck des Beamtenbundes. Die Koalition erhöht die Beamtenbezüge in den Jahren 2013 und 2014 um 5,6 Prozent. Das entspricht dem Tarifergebnis für den öffentlichen Dienst der Länder. Der Wermutstropfen: Der Gehaltszuwachs wird bei den Beamten mit einer Verzögerung wirksam.

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Die Katze ist aus dem Sack! BRH: "Versprochen, gebrochen!"

War das nicht Heuchelei pur, als die NRW-Politiker mit unseren DBB Vertretern noch leutselige Gespräche über eine Übernahme des Tarifergebnisses 1:1 und zeitgleich führen "durften" und dazu miteinander lächelnd in die Kamera schauten?

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Tarifeinigung (TdL): 5,6% - Übertragung auf Beamte und Versorgungsempfänger?

Euskirchen. Nach der heutigen Einigung mit der Tarifgemeinschaft deutscher
Länder (TdL) mit 5,6 Prozent in den kommenden zwei Jahren heißt es für den BRH NRW „Nicht zurücklehnen, erst recht nicht aufatmen.

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Beihilfeberechtigte und Pflegebedürftige sind aufmerksamer und hinterfragen mehr

Euskirchen. Fragen zur Rente und Pension, Ärger mit der Versicherung, Probleme mit der Beihilfe, Sorgenfalten bei der Versorgung und ungelöste Rätsel in der Pflege? In diesen Fällen bietet der Seniorenverband NRW als einzige Seniorenvertretung im DBB, die sich ausschließlich um die Belange der älteren Menschen kümmert, Rat und Hilfe. Der BRH ist dann mehr als nur Gesprächspartner.

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Senioren zur Demo nach Düsseldorf am 6. März 2013

Euskirchen. Es gibt zur Demo am 6. März in Düsseldorf neue Zeiten und Treffpunkte. Weiterhin sind möglichst viele Senioren gebeten, nach Düsseldorf zu kommen.

Ablauf des Aktionstages für die älteren Menschen:

11 Uhr Treffpunkt Burgplatz in Düsseldorf (Der Burgplatz mit hohem Schlossturm ist der zentrale Platz, direkt am Rheinufer in der Altstadt der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt gelegen.)

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BRH ging mit konstruktiver Kritik an der Pflege im Krankenhaus zu Barbara Steffens

Euskirchen. "Sie rügen mit Recht die bei weitem nicht ausreichenden Strukturen". Ein "Schönreden", das wissen wir, hilft nicht. Die Verantwortlichen der einzelnen Sektoren, des ambulanten wie des stationären Bereichs, arbeiten daran, geeignete Lösungen zu finden. Die Fachkraft für Fragen Gesundheit und Pflege im Seniorenverband BRH, Gabi Paersch, hatte die nordrhein-westfälische Familienministerin Barbara Steffens auf die Pflegesituation insbesondere für Menschen mit schweren geriatrischen Erkrankungen während stationärer Krankenhausaufenthalte aufmerksam gemacht und Verbesserungen gefordert.

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Zeitgeist lässt grüßen: Seniorenstrafrecht gefordert

(Euskirchen) Wird hier schon wieder eine vom widerlichen Zeitgeist gesteuerte neue "Sau" durchs Dorf getrieben? Diese (hart formulierte) Frage stellt sich für den BRH NRW, wenn man sich die in jüngster Zeit zu vernehmende absurde Presseattacke auf den FDP-Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag, Rainer Brüderle, vor Augen führt und den heutigen Bericht des "Kölner Stadt-Anzeigers" zur Kenntnis nehmen muss: "Immer mehr Rentner kriminell - Chef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) fordert ein eigenes Seniorenstrafrecht".

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BRH-Delegation auf der 54. Jahrestagung dbb in Köln: Senioren wollen nicht vergessen werden

Von der dbb-Jahrestagung 2013 in Köln:
Senioren wollen nicht vergessen werden
 
BRH macht Sorge um den Ausgang der Tarifverhandlungen deutlich

Euskirchen/Köln. Traditionell hat auch in diesem Jahr in den ersten Januartagen der DBB Bundesvorsitzende, dieses Mal der neu gewählte Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt, in Köln die schon 54. DBB Jahrestagung eröffnet. Und mitten drin eine starke Abordnung des Seniorenverbandes BRH. Diese ergänzte den Appell des Bundesvorsitzenden um den Hinweis "und die älteren Menschen", als dieser den Mahnruf an die Politik richtete, die Beschäftigten bei Reformen im öffentlichen Dienst stärker als bisher zu beteiligen.

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Dokumentation 10. Deutscher Seniorentag

Der BRH Euskirchen war dabei

(Euskirchen) Der 10. Deutsche Seniorentag im Mai in Hamburg war ein großer Erfolg: Etwa 20.000 Menschen nutzten das reichhaltige Veranstaltungsprogramm und die Angebote der begleitenden Messe SenNova mit ihren über 200 Ausstellern. Die Vielfalt des Alters, die täglichen Herausforderungen und Chancen spiegelten sich in den Themen der Veranstaltungen wider.

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DBB Chef Dauderstädt stärkt den Älteren den Rücken

Häme über die Versorgung der älteren Menschen fast zu einem "Stück Normalität" geworden

Euskirchen. Mit noch größerer Aufmerksamkeit will der DBB in Zukunft darauf achten, dass auf allen Ebenen und in allen Gremien auf die Situation der Versorgungsempfänger geachtet wird. Dies hat der neue Bundesvorsitzende DBB Klaus Dauderstädt dem Seniorenverband BRH versichert.

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Pro und Kontra - GEZ–Kritik und keine Ende

Euskirchen. Stand schon die alte GEZ ständig in der Kritik, geht es dem neuen System der Haushaltsabgabe nicht besser. Manches ist noch schlimmer geworden. Da ist häufig von Chaos, Abzocke, Schnüffelei die Rede. Nicht wenige entschlossene Bürger gehen sogar gegen ein scheinbar übermächtiges System auf die bekannten Barrikaden: Eine "Zwangsabgabe" bringt die Bürger auf die Palme.

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500 Gefangene landesweit aus dem Vollzug entwichen

In zwei Jahren um die 500 Gefangene landesweit aus dem Vollzug entwichen.

Minister schätzt im Gespräch mit der Seniorenvertretung BRH die Vorfälle als nicht so besorgniserregend ein.

BRH aber mahnt: Ältere Menschen sorgen sich.

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Hochkonjunktur für Betrüger

Der BRH NRW warnt: Weihnachtstage bringen Hochkonjunktur für Betrüger

(BRH) In enger Zusammenarbeit mit den Kollegen der Polizei muss die Seniorenvertretung des DBB, BRH NRW, in diesen Tagen und bis zur Jahreswende erneut davor warnen: Feiertage bringen leichte Beute bei Senioren!

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Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel

"Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel!"

(BRH Euskirchen) Ende November kam von der tagesschau.de die Nachricht "Altersarmut ist kein Schreckgespenst, sondern Realität". Heute, noch im Dezember, schreiben die rheinischen Medien "Die Legende von den armen Alten".

Wer soll sich da noch zurechtfinden? Wenn Wissenschaftler versuchen, die "gängige These von der Verelendung" zu widerlegen, kann der Seniorenverband BRH NRW es aufgrund der täglichen Erfahrung anders bestätigen. Für viele Älteren, insbesondere Frauen, heißt es immer deutlicher "Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel!"

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Zur Einkommensrunde: Aktionen gemeinsam tragen

Aktionen gemeinsam tragen, damit die gemeinsame Aufgabe auch gemeistert werden kann

BRH NRW. "Dazu wird eine akribische Arbeit erforderlich sein. Es ist wichtig, dass für den Öffentlichen Dienst jetzt nach Nullrunden und ständigen Hiobsbotschaften erst mal wieder Erfolgserlebnisse kommen!"

So begrüßte die Seniorenvertretung BRH NRW die Nachricht des Tages, die Forderung des dbb beamtenbund für die Einkommensrunde mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), die Ende Januar 2013 startet: 6,5 Prozent Einkommensplus für die insgesamt rund eine Million Arbeitnehmer im Öffentlichen Dienst der Länder!

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Rauchmelder werden Pflicht...und das ist gut so!

Rauchmelder Pflicht: ...und das ist gut so!

BRH. In Deutschland regeln die Bauordnungen der Bundesländer, ob Rauchwarnmelder eingebaut werden müssen und bis wann bestehende Wohnungen nachzurüsten sind.

So hat nun die Landesregierung NRW vor wenigen Tagen die Änderung der Landesbauordnung beschlossen. Der Gesetzentwurf wird jetzt dem Landtag zur Beratung vorgelegt, die Rauchmelderpflicht kann voraussichtlich zum 1. April 2013 in Kraft treten.

Der BRH dazu: "Rauchmelder Pflicht: ...und das ist gut so!" Dann werden Eigentümer zur Erstausstattung mit Rauchwarnmeldern bei Neubauten verpflichtet. Für ältere Häuslebesitzer gilt eine Übergangsfrist bis Ende des Jahres 2016.

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Der BRH hat offene Ohren, für Ihre Sorgen (Altenheim, Pflegestufe)

Der BRH hat offene Ohren, für Ihre Sorgen!

BRH. Wenn Ältere Sorgen und Probleme haben, sollten sie bezüglich ihrer Fragen oder auch Wünsche nicht zögern, uns jederzeit zu kontaktieren. Dafür sind wir da, wir sind im DBB NRW der Dienstleistungsbetrieb der Senioren.

Zum Beispiel machen sich immer häufiger Senioren Sorgen um die Gesundheit und wie es dann finanziell weitergeht. Eine der häufigsten Fragen zielt darauf ab, ob es eine finanzielle Hilfe beim Wechsel in ein Altenheim.

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Die Renten werden steigen!?

Die Prognosen sind wenig realistisch

BRH Euskirchen. "Die Renten in Deutschland werden steigen! Die Bundesregierung rechnet sogar damit, dass die Renten in den kommenden Jahren so stark zulegen werden wie seit den 90er-Jahren nicht mehr! Ein noch nicht veröffentlichter Rentenversicherungsbericht verspricht sogar, dass die Renten bis 2016 im Westen um 8,27 Prozent steigen werden!

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Pflegebedürftige müssen immer mehr selbst bezahlen

BRH Euskirchen fühlt sich bestätigt:

Pflegebedürftige müssen einen immer höheren Anteil für ihre Versorgung selbst bezahlen. 

Der BRH NRW, der erst kürzlich die Frage ins öffentlichen Bewusstsein rückte "Ist Pflege in Deutschland unbezahlbar?", fühlt sich bestätigt, nachdem der Pflegereport der Barmer einmal die tatsächlichen Kosten für die Pflege hat ausrechnen lassen.

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Gesetzesänderungen – Was bringen sie den Älteren?

Der Bundesrat hat zum Ende der 47. Woche einige Gesetze gebilligt, eine Gelegenheit für den BRH NRW festzustellen, was diese den Älteren bringen.

So dürfen ab 2013 Minijobber 50 Euro mehr monatlich abgabenfrei verdienen. Danach gelten Beschäftigungen bis zu 450 Euro als geringfügig. Diese geringfügig Beschäftigten waren in aller Regel nach § 7 Abs. 1 Satz 1, erster Halbsatz 5 SGB V (gesetzliche Krankenversicherung) und § 5 Abs. 2 SGB VI (gesetzliche Rentenversicherung) weder kranken- noch rentenversichert.

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Förderung für Pflegezusatzversicherungen ab 1.Januar 2013 ?

Euskirchen. Die heftig geführte Diskussion um die von der Bundesregierung geplante Förderung einer Pflegezusatzversicherung ist ins Stocken geraten. Das war der Anlass, weshalb der Seniorenverband BRH in Berlin um den Umsetzungsstand bei der privaten Pflegezusatzversicherung nachfragte.

Die Information klang zuversichtlich: Das Ministerium sei aktuell dabei, die Umsetzungsvorschrift fertig zu stellen.

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Bisheriger erfahrener DBB-Mann Klaus Dauderstädt wurde neuer Bundesvorsitzender

Berlin/Euskirchen. Auf dem DBB-Gewerkschaftstag und Tarifunion in Berlin – auf dem der BRH durch den Landesvorsitzenden Hans Burggraf vertreten ist - wurde Klaus Dauderstädt (GdS) zum neuen Bundesvorsitzenden der Organisation gewählt worden. Er erhielt von 861 Stimmen das gute Ergebnis von 511 Stimmen, auf seinen Gegenkandidaten Rolf Habermann entfielen 335 Stimmen.


Unter dem Motto "Leistung macht Staat" findet derzeit der Gewerkschaftstag des Deutschen Beamtenbundes in Berlin statt. Klaus Dauderstädts Vertreter sind als zweite Vorsitzende Willi Russ (DPVKOM) und Hans-Ulrich Benra (VBOB).


Die Wahl Dauderstädts wird seitens des BRH NRW begrüßt, hatte er doch im Vorfeld der Wahlen dem BRH in den Ländern seine Unterstützung versprochen und in seiner Vorstellung betont: "Die Seniorenvertretungen verdienen Anerkennung, sie können sich auf uns verlassen!"

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Seniorenverband BRH geht gut aufgestellt zu einem für ihn historischem Gewerkschaftstag des DBB vom 11. bis 14. November in Berlin

Euskirchen. Der Seniorenverband BRH geht gut aufgestellt zu einem für ihn historischen und außergewöhnlichen Gewerkschaftstag des DBB vom 11. bis 14. November im Berliner "Estrel".

"Leistung macht Staat" – so lautet das Motto, das der DBB dem Gewerkschaftstag 2012 vorangestellt hat. Fast 900 stimmberechtigte Delegierte werden dort nicht nur über eine neue Organisationsstruktur des DBB, sondern auch die politischen Ziele der kommenden fünf Jahre und eine neue Führungsspitze abstimmen.

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Seniorenverband BRH geht gut aufgestellt zu einem für ihn historischem Gewerkschaftstag des DBB vom 11. bis 14. November in Berlin

Euskirchen. Der Seniorenverband BRH geht gut aufgestellt zu einem für ihn historischen und außergewöhnlichen Gewerkschaftstag des DBB vom 11. bis 14. November im Berliner "Estrel".

"Leistung macht Staat" – so lautet das Motto, das der DBB dem Gewerkschaftstag 2012 vorangestellt hat. Fast 900 stimmberechtigte Delegierte werden dort nicht nur über eine neue Organisationsstruktur des DBB, sondern auch die politischen Ziele der kommenden fünf Jahre und eine neue Führungsspitze abstimmen.

Die neue Organisationsstruktur des DBB beeinträchtigt auch den über 60 jährigen Seniorenverband, der auf Bundesebene verschwinden wird. Aus dieser Maßnahme aber wird der BRH NRW gestärkt hervorgehen. Zum anderen wird - wie schon im Jahr 2007 beschlossen – die Verschmelzung von DBB und "dbb tarifunion" stattfinden.

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Dr. Ursula Lehr zur BAGSO-Vorsitzenden wiedergewählt

Euskirchen. "Im Namen der vielen älteren Menschen wünschen wir Ihnen weiterhin viel Erfolg und eine glückliche Hand bei der Umsetzung der bedeutsamen Aufgaben, die uns – wenn es um die Belange der Senioren geht – alle noch erwarten!"

Der Landesvorsitzende des Seniorenverbandes BRH NRW, Hans Burggraf, hat der wiedergewählten Vorsitzenden der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), Professorin Dr. Ursula Lehr, für die Fortführung ihrer Aufgabe in diesem Amt gratuliert. Gleichzeitig nutzte der BRH-Landeschef die Gelegenheit, der Alterswissenschaftlerin und ehemaligen Bundesministerin für Ihre Unterstützung in der Vergangenheit zu danken. 

Mit überwältigender Mehrheit hatten die Delegierten der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) Dr. Ursula Lehr am Dienstag in Bonn für weitere drei Jahre zu ihrer Vorsitzenden gewählt.

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Schieflage zu Lasten der Älteren nimmt zu.

Schieflage zu Lasten der Älteren nimmt zu

Kurz nach Ende der Ferienzeit mischt sich der BRH wieder ein, diesmal mit der öffentlichen Vorstandssitzung in der Euskirchener Gaststätte "Zur Waage" am Mittwoch, 26. September, 17 Uhr. Angesichts der täglichen Hiobsbotschaften hat der "Seniorenverband" dem Treffen den absichtlich etwas provozierenden Titel "Halbgare Lösungen - Protest von allen Seiten - Wenig Erfreuliches" gegeben.

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Diskussion: Wie fahrtüchtig sind ältere Menschen?

Euskirchen. Anlass war ein Autounfall, den eine 80-jährige Frau verursacht hatte, als sie die Kontrolle über ihr Auto verlor und etliche Menschen anfuhr. Die Fahrerin war nicht alkoholisiert, hatte keine Vorerkrankung. Die Frage aber, ob der Unfall sich aufgrund ihres Alters ereignete, entfachte sofort wieder die Diskussion: Wie fahrtüchtig sind ältere Menschen? Ein Thema, mit dem sich der Seniorenverband BRH Euskirchen seit Jahren beschäftigt.


Auf diesem Gebiet arbeitet der Seniorenverband mit der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster zusammen. Der Polizeidirektor im Hochschuldienst, Martin Mönninghof, schrieb den Euskirchenern noch beim letzten Treffen vorausschauend ins Buch: "Wir werden in naher Zukunft viel mehr Ältere mit Führerschein bekommen. Das aber wird dem Verkehr gut tun!" Es werde dann nämlich langsamer gefahren! Der BRH kam darauf zu einem den Verkehr beruhigenden Fazit: "Wer langsamer fährt, hat länger Zeit zum reagieren!

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GENERATIONplus - eine neue Initiative des ADAC

Der ADAC präsentiert sein neues Onlineportal GENERATIONplus für mobile Menschen in der zweiten Lebenshälfte.

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Generationendialog in Köln

Euskirchen. Die Chefredakteurin des Deutschlandfunks, Birgit Wentzien, moderierte vor rund 400 interessierten Gästen im Historischen Rathaus den Kölner Generationendialog. Mit ihnen waren unter anderem BRH-Vertreter gekommen, um Antworten auf viele Fragen zwischen Jung und Alt vom 75-jährigen Politprofi Franz Müntefering und dem Philosophen Richard David Precht zu hören.

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Steigende Strompreise als ein Problem für viele Ältere

Euskirchen: Wo bleibt der Aufschrei, bei wem kann man protestieren, wer fühlt sich zuständig? Wo man anfragt: Überall herrscht große Ratlosigkeit, keiner fühlt sich zuständig. Nun wurde bekannt, dass die Sonderregelung für energieintensive Unternehmen, mit der eine Befreiung von den Netzentgelten möglich ist, den Verbraucher teurer zu stehen kommt als erwartet.

Dabei steigen ohnehin die Energiekosten seit Jahren unaufhörlich. Und in erschreckender Regelmäßigkeit die Strompreise. Fachleute warnen: Das wird sich angesichts des Kostenfaktors Energiewende wohl kaum ändern. Müssen nun die älteren Menschen wegen höherer Netzentgelte mit weiteren Steigerungen rechnen?

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Tausende Renten falsch berechnet

Über zig Jahre haben zehntausende Rentner zu wenig Geld erhalten! Das ergibt sich aus dem in diesen Tagen vom Bundesversicherungsamt veröffentlichten Tätigkeitsbericht für das Jahr 2008. Betroffen waren vor allem Rentenbezieher mit Hinterbliebenenbezügen, die Kinder erzogen haben.

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Rechtsklarheit und Rechtssicherheit für Ältere zur "Patientenverfügung"

Euskirchen. Wie bestimme ich, was medizinisch unternommen werden soll, wenn ich entscheidungsunfähig bin? Ein Thema, das zum Dauerauftrag des Seniorenverbandes BRH NRW gehört. Diese BRH Arbeit wurde mit großem Mitgliederinteresse begleitet. Die Broschüre "Der Pflegefall" zu den Schwerpunktthemen Allgemeine Vollmacht, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung aus 2004 musste mehrfach neu aufgelegt werden.

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Carl Schlesinger

Carl Schlesinger feierte seinen 75.

Euskirchen. 75 Jahre und kein bisschen müde! Carl Schlesinger feierte im großen Familien- und Bekanntenkreis seinen 75. Geburtstag. Der Ehrenpräsident des DBB KV Euskirchen, Philologe, ist immer im Einsatz, wenn er gebraucht wird. Und das ist in seinem Heimatstädtchen sehr oft und auf vielfältigen Ebenen.

Als Kommunalpolitiker fand er besondere Anerkennung. Der Einsatz für Mitmenschen, auch außerhalb des öffentlichen Dienstes, auch das Sorgen um die jungen Menschen war für den ehemaligen Gymnasiumsleiter stets ein Herzensbedürfnis.

Es gab auch im Seniorenverband BRH Euskirchen keine neue Herausforderung, die er scheute. Seit der Wiederbegründung des DBB Euskirchen vor vielen Jahrzehnten im ehemaligen Hotel "Joisten" war er im DBB Kreisvorstand immer mit seinem besonderem Schwung und Elan, gestützt auf Wissen, Kenntnis und Erfahrung, an vorderster Stelle dabei.

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SEPA-Überweisung: Teilerfolg für BRH

Der BRH NRW kann einen Teilerfolg für sich verbuchen
Für alte Menschen gibt es bei der Umstellung auf lange Kontennummern eine Schonfrist bis 2016

Euskirchen – KV BRH. Bis ins Europaparlament in Brüssel hatte der Seniorenverband BRH Euskirchen seinen Unmut darüber vorgebracht, dass eigentlich ohne zwingende Notwendigkeit den älteren Menschen mit der Einführung der überlangen Bankkontennummern weitere Unbill droht. Die EU plante, das in Deutschland vielerorts übliche elektronische Lastschriftverfahren auch gegen den Widerstand der deutschen Einzelhändler und Verbraucherverbände zu kippen.

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Wichtige Urteile für Mieter und Vermieter

Unter der Überschrift "Diese Urteile sollten Hausbesitzer und Mieter kennen" listet die Zeitschrift CAPITAL mit Datum vom 20.07.2012 eine Reihe wichtiger Urteile auf. 

Im einzelnen handelt es sich um folgende Urteile:

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Steuer-CD - Beitrag zur Steuergerechtigkeit

Beamtenbund NRW: Beitrag zur Steuergerechtigkeit - absolute Rückendeckung für die Steuerfahnder

Der BRH NRW schließt sich dieser Ansicht an und rügt die bisherig eher lasche Verfolgung der superreichen Steuersünder.

Lesen die vollständige Meldung auf der Homepage des DBB NRW.

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Kein Streikrecht für beamtete Lehrer

Der Nachrichtendienst "beck-aktuell" kommentiert in einem lesenswerten Artikel das Urteil des Verwaltungsgerichts Bremen vom 03.07.2012 zum Streikrecht für beamtete Lehrer (VG Bremen: Kein Streikrecht für beamtete Lehrer.

Hier der Link zum Artikel von "beck-aktuell".

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Steuererklärung: Große Sorge bei den Älteren, nachdem sie lesen mussten.

"Das Ausfüllen der Anlage R zur Einkommensteuer ist eine Zumutung, besonders was die Erläuterung der Zeile 5 in der Anleitung zur Anlage R betrifft. Die Erfinder dieser Anleitung scheinen sehr viel Zeit gehabt zu haben, um die Steuerzahler zu ärgern. Was machen betagte Mitbürger nun, wenn sie zum ersten Mal die Aufforderung zum elektronischen Ausfüllen der Formulare vom zuständigen Finanzamt aufgefordert werden? Muss ich mir jetzt einen PC anlegen?"

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Portoerhöhung statt Serviceverbesserungen?

BRH - Seniorenverband
Hans Burggraf
Euskirchen

"Dann werden wir sie beim Denken stören", reagierte der Seniorenverband BRH auf die Ankündigung der Deutschen Post, man wolle über eine Portoerhöhung für Briefe nachdenken.

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Hinzuverdienstregelungen: BRH-Anfrage

Abesender: Seniorenverband BRH

An das
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
z.Hd. Herrn Jörg Heidemann
Wilhelmstraße 49
10117 Berlin


Betr.: Ihr Schreiben vom 25.6.12 . IVb1 . 96 – Burggraf/12
Bez.: Unser Schreiben vom 29. März 12


Hallo, guten Tag, Herr Heidemann.

Wir haben Verständnis dafür, wenn andere wichtige Dinge unserer Frage vorgezogen werden. Leider aber trifft ihre Antwort nicht des Pudels Kern.

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Seniorenarbeit noch besser machen!

Seniorenarbeit noch besser machen!

Kräfte bündeln, finanzielle Ressourcen fokussieren, gemeinsam erfolgreiche Seniorenarbeit organisieren! Diese Idee steht hinter aktuellen Plänen von DBB und BRH-Bund:

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Zentrale Rufnummer 116 117 für Ärztlichen Bereitschaftsdienst

Bundesweite Rufnummer 116 117 in dringenden, aber nicht lebensbedrohlichen Situationen (Ärztlicher Not- bzw. Bereitschaftsdienst) ab dem 16.04.2012.

Die neue Rufnummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes ist kostenlos. Organisiert wird er von der Kassenärztlichen Vereinigung gemeinsam mit niedergelassenen Ärzten.

Nicht zu verwechseln ist dieser Dienst mit dem Notruf 112, der in lebensbedrohlichen Situationen wie z.B. Herzinfarkt oder Schlaganfall Hilfe leistet.

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage der Kassenärztlichen Vereinigung.

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Euskirchener Reisezentrum im Bahnhof bleibt erhalten

Euskirchen. Mit größerem Nachdruck hatten die älteren Menschen im Seniorenverband BRH darauf gedrängt, das Euskirchener Reisezentrum im Bahnhof nicht nur zu erhalten, sondern den Bestand für eine längere Zeit zu sichern. In der Nutzung der von der DB angebotenen Automaten sehen die Senioren keinen Ersatz. “Für die Nutzung durch ältere Menschen völlig ungeeignet“, ist das vernichtende Urteil. Da zieht man lieber ein Gespräch mit der freundlichen Kundenberatung im Bahnhof der komplizierten Automaten-Nutzung vor.

Dazu konnte Manfred Harth (BRH), früher Euskirchener Chef der GDBA Senioren, jetzt nach einem Gespräch unter anderem mit der DB VertriebsGMBH von einer Gewährleistung auf Bestand des Reisezentrums von Euskirchen berichten.

Der Wermutstropfen: Sollte ein gesteigerter Automatenverkauf feststellbar werden, haben das Gewährleistungsversprechen für das Reisezentrum und Zusagen hinsichtlich einer Aussetzung von geplanten Personalreduzierungen keinen Bestand mehr.

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dbb KV Euskirchen im Internet

Unter www.euskirchen.dbb-nrw.de finden Sie aktuelle Nachrichten und Termine des dbb - Kreisverband Euskirchen - sowie Informationen über den dbb Kreisvorstand mit Kontaktdaten.

Die Mailadresse des DBB Kreisverbandes Euskirchen lautet: info@euskirchen.dbb-nrw.de

 

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Schäffler-Kroner: Generationengerechtigkeit stärken

Mainz. „Die Menschen in Europa dürfen sich nicht durch die Krise auseinander bringen lassen“, spricht Gertrud Schäffler-Kroner ein aktuelles Thema an. Die Krise müsse generationenübergreifend bewältigt werden. Die Bundesvorsitzende die den Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen (BRH) seit November 2011  leitet, engagiert sich schwerpunktmäßig in Förderung von Maßnahmen, die die Lebensbedingungen älterer Menschen verbessern. Das ist es auch ein wesentlicher Teil des BRH-Programms, das zum Ziel hat, sich für europaweites lebenslanges verständiges Nebeneinander einzusetzen und dabei besonders Erwachsene aller Altersgruppen zu unterstützen. Ganz selbstverständlich ist für den Seniorenverband die besondere Zielgruppe die älteren Menschen.

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