Archiv 2022

April 2022: Königswinter-Thomasberg - PC-Seminar des Seniorenverbandes BRH NRW

Teilnehmer PC-Kurs Koenigswinter
Die Seminarteilnehmer des Seniorenverband BRH einvernehmlich: „Wir werden
das Hotel in Thomasberg und das Super-Personal vermissen!“ Fotos: Doris Suckert.

Seniorenverband BRH: Senioren konsterniert

(Königswinter-Thomasberg/Euskirchen) Das diesjährige PC Seminar des Seniorenverbandes BRH NRW war wohl von einem Thema weitgehend mitbestimmt:  Der DBB wird sich wohl zum Ende des Jahres von dem DBB Forum Königswinter trennen! Die für viele Senioren bestens bekannte Adresse „Siebengebirge - An der Herrenwiese 14 in 53639 Königswinter“ wird wohl aufgegeben. Seminarleiterin Doris Suckert (Essen) sprach für die Teilnehmer: „Es hat uns alle geschockt, als uns bekanntgegeben wurde, dass das Hotel Ende des Jahres schließen wird. Wir werden das Hotel und das Super-Personal vermissen!“ Und BRH-Mitglied Jürgen Brüß (Euskirchen) ergänzte dazu:  „Das Seminar fand in einer schön gelegenen und gepflegten Tagungsstätte statt. Unterkunft und Verpflegung waren sehr gut und das Personal hilfsbereit und zuvorkommend. Es hat allen Spaß gemacht und ich würde mich freuen, wenn es weitergeführt wird.“ Mitglied Maria Braß (Euskirchen) sprach eine Hoffnung aus: “Zu unserem großen Bedauern wurde mitgeteilt, dass die DBB-Akademie in Thomasberg in Zukunft nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Wir hoffen doch sehr, dass dieses Bildungsangebot an anderer Stelle weiterhin angeboten werden kann.“

BRH Landesvorsitzender Martin Enderle (Bielefeld) sprach das Thema sofort auf der Sitzung der Bundesseniorenvertretung an und erfuhr, dass das Gebäude in Königswinter in diesem Jahr aus wirtschaftlichen Gründen verkauft werden muss. Die Pandemie habe dem Konzept sozusagen ‘den Rest gegeben‘.  Wichtig sei aber, dass die DBB-Akademie erhalten bleibe. Die ist ein anerkannter Bildungsträger und eine wissenschaftliche Fortbildungseinrichtung des DBB Beamtenbund und Tarifunion und bietet auch älteren Menschen ein breites und ausgewogenes Angebot an gewerkschaftlicher, beruflicher und persönlicher Fortbildung. Durch Dezentralisierung oder auch Regionalisierung wolle man Kostensenkungen und noch bessere Resonanz erreichen. Die Vergangenheit habe gezeigt, dass eine weitere Zusammenarbeit mit der DBB-Akademie bei regionalisierten Veranstaltungen problemlos gestaltet werden könne.

PC-Seminar Koenigswinter
Seminarleiterin Doris Suckert (re) lobte einmal mehr
das fundierte Wissen der IT-Dozentin Pia di Lauro,
die extra aus Italien angereist war.

Dessen ungeachtet konnte dieses BRH-EDV-Seminar - gesponsert von der DBB-Akademie in Bonn - ungestört in Königswinter laufen. Dabei wurde einmal mehr das fundierte Wissen der IT-Dozentin Pia di Lauro - extra für das BRH-Seminar aus Italien angereist - wie in den Jahren zuvor geduldig und einfühlsam weitervermittelt. Der Rückblick: Auch diesmal habe alles gepasst. Es sei harmonisch gewesen, es hätten sich alle gut verstanden und wohl gefühlt. Sehr schön sei - eigentlich wie immer - das Beisammensein am Abend beim „After PC“ empfunden worden.

Wir haben noch zwei weitere Stimmen eingefangen. Maria Braß: „Das PC-Seminar war wieder einmal sehr empfehlenswert. Denn gerade für die Teilnehmer, die nicht mehr im Berufsleben stehen und somit weniger Kontakt zu Neuerungen haben, ist es eine gute Gelegenheit, ihre Kenntnisse aufzufrischen und zu erweitern. Und Jürgen Brüß: „Wieder einmal ein gelungenes Seminar. Auch wenn ich bisher noch nicht mit GIMP und PowerPoint gearbeitet habe, waren die Einblicke in diese Programme sehr interessant.“

Während im Jahre 2021 coronabedingt kein Seminar stattfinden konnte, war das Interesse an einer Teilnahme diesmal groß gewesen. Seminarleiterin Suckert noch einmal: „Die Plätze für das Seminar waren kaum angeboten, schon vergeben.“

27.04.2022: Schloss Burg an der Wupper und Hattingen an der Ruhr

„Urlaub ohne Koffer“ wurde mit Super-Wetter belohnt

(Bergisches Land). Hoch über der Wupper thront Schloss Burg, weithin zu sehen. Sie war diesmal Ziel der BRH Tagestour „Urlaub ohne Koffer“, gesteuert von der vielgelobten Busfahrerin Susanne aus dem Hause Dardenne, begleitet von Tourleiterin Karin Olschewski. Mit dabei auch diesmal wieder Gäste, ukrainische Flüchtlinge, die zurzeit eine Bleibe in Euskirchen finden. Eine Sonderaktion des Seniorenverband BRH, unterstützt von der Sparda-Bank. Dazu gab’s nach tagelangem Regen endlich ein Super-Wetter.  

Schloss Burg an der Wupper und Hattingen an der Ruhr
Fotos: Bernd Koherr - Klick auf's Bild = Großbild

Erinnerungsfotos von yelyzaveta vashchenko - Klick auf's Bild = Großbild

Schloss Burg stammt noch aus 12. Jahrhundert, ist heute das Wahrzeichen des Bergischen Landes. Im Inneren gibt es massive Mauern, gewaltige Torbögen, schmale Gassen, enge Höfe. Das BRH Angebot hielt Führungen bereit, die etwas unter der Tatsache litten, dass überall Restaurierungsarbeiten im Gange waren. Um die alten Mauern für die Zukunft fit zu machen, wird das denkmalgeschützte Schloss bis voraussichtlich 2025 in mehreren Schritten umfassend saniert. Wenn mal alle Arbeiten abgeschlossen sind, darf man der Führerin glauben: Einfach märchenhaft, eine Zeitreise ins Mittelalter. Die Geschichte wird wieder lebendig. Aber auch so bekamen die Euskirchener Senioren einen Eindruck davon, wie es früher einmal war.

Als Geschmacksache erwies sich das Mittagsangebot „Bergische Kaffeetafel...ein ur-bergisches Ereignis: Zu süß, nicht original, zu weiche Brote, zu wenig Herzhaftes...wichtig aber: Einigen hat es geschmeckt, auch den ukrainischen Gästen. Zudem hatte Tourleiterin Olschewski an Kühlbeutel gedacht, so dass noch einiges der Kaffeetafel auch noch mit den Heimweg antreten konnte.

Unbestritten aber war das Urteil aller Besucher über das weitere Ziel des Tages: Hattingen an der Ruhr. Eine Entdeckungsreise durch die Altstadt der Metropole Ruhr wartete. So spazierte man durch die verwinkelten Gassen einer historischen, pittoresken Altstadt mit den vielen liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und den Baudenkmälern. Das gefiel ebenso wie zuvor die Burg auch den ukrainischen Teilnehmern, die noch ein besonderes Lob als Dankeschön parat hielten: „Man hat sich sehr gut um uns gekümmert. Ein besonderes Lob der Tourleiterin Karin. Danke!“

Die Fotoeindrücke von der Tour „Urlaub ohne Koffer“ kommen wieder von unserem BRH-Mitglied Bernd Koherr. Auch Yelyzaveta Vashchenko stand für uns mal hinter der Kamera.

14. April 2022: Em Kölsch Hännesche

Em kölsch Hännesche: Teil I

Bernd Koherr, der auch die Bilder für die Fotogalerie beisteuerte, schickte zur Köln-Exkursion folgenden Text:

Einen schöneren Gründonnerstag konnte man sich kaum wünschen. Anlass war die Fahrt zum Hänneschen-Theater.

Bei herrlichem Sonnenschein draußen zu sitzen, lecker zu essen und Kölsch genießen, bevor die Vorstellung beginnt!

Endgültig wissen wir nun, wie es funktioniert mit den Osterhasen. Es war eine fantastische Aufführung.

Unser Tagesabschluß war dann die historische Straßenbahnfahrt von 1920 durch Köln. Also, ein durchaus gelungener Tag.

Besuch em Kölsch Hännesche.
Fotos: Bernd Koherr - Klick auf's Bild = Großbild

Em kölsch Hännesche: Teil II

(Euskirchen/Köln) „Es war wie ein besonders schöner Urlaubstag“, berichtet BRH-Mitglied Leni Schömer als Teilnehmerin des Ausflugs des Seniorenverbandes zum Kölner Hänneschen Theater. Man habe köstliche Momente im Theater erlebt, habe zur Einführung einen Start im alteingesessenen bekannten Café Reichart am Dom genossen - sei jetzt wohl angesichts der stolzen Preise auch Teilhaber am Geschäft geworden - und habe den Abschluss im „Gaffel am Dom“ in bester Laune gestaltet...und habe natürlich auch eine Kerze im Dom angezündet.

Kommt mit ins Hänneschen! Rund fünfzig Senioren hatten auf diese Einladung des BRH den Trip mit der Deutschen Bahn zu selbstgewählten An- und Rückreisezeiten unternommen und einmal mehr bewiesen: Wer sich mit kölscher Mund- und Lebensart auseinandersetzt, kommt am traditionsreichen Hänneschen-Theater einfach nicht vorbei.

Im Ostermärchen erzählten die Stockpuppen aus Knollendorf interessante Geschichtchen und viel über das Lebensgefühl der kölschen Lebensart. Hänneschen und Bärbelchen waren schockiert - Schäl hatte behauptet, dass es den Osterhasen nicht gibt. So eine Frechheit, das kann einem ja das ganze Osterfest vermiesen... Die BRH-Senioren wissen nun, wie das Ding mit dem bekannten Osterhasen nach kölscher Lesart funktioniert.

Und wieder waren Klein und Groß am Eisenmarkt begeistert. Man hört sie einfach so gerne, selbst wenn man manches „op echt kölsch“ nicht richtig versteht – berührend, amüsant und immer mit viel Herz. So sind die typischen Eigenschaften der Kölner, der fiktiven Figuren und originellen Persönlichkeiten wie Hänneschen, Bärbelchen, Tünnes, Schäl und Speimanes, selbst wenn der eine oder andere diesmal gar nicht dabei war. 

06.04.2022: Seniorenverband BRH: Flüchtlinge erlebten schönen Tag in Monschau

Es war ein Ausflug, an den alle Teilnehmer sicher noch oft und gerne zurückdenken.

(Euskirchen) „Auch wir sind nicht machtlos, können etwas bewirken!“, entschied sich der Seniorenverband BRH Euskirchen für eine wohlmeinende Geste in schwierigen Zeiten. So wurden mit Unterstützung der Sparda-Bank, Filiale Euskirchen, bei der Tour nach Monschau Plätze zur Mitfahrt ukrainischen Flüchtlingen angeboten.

Den Neubürgern, die eine Bleibe in städtischen Gemeinschaftsunterkünften sowie in privater Aufnahme fanden, waren eingeladen, kostenlos einen Tag an einem interessanten Ziel zu erleben. Das Projekt bestand darin, dass neben der Fahrt auch die Kosten am Veranstaltungstag übernommen wurden.

Beim Tagesbesuch von Monschau blieb auch noch Zeit für Erinnerungsfotos und manchen Jux.
Fotos: Karin Olschewski - Klick auf's Bild = Großbild

„Dafür danken wir insbesondere Bank-Filialleiter Ralf Klinkhammer, der spontan seine Hilfe zusagte“, hebt der Seniorenverband – dessen Ziel es war, die aktuelle Situation der Flüchtlinge durch neue Eindrücke etwas zu verbessern – hervor. Die Betreuung den Tag über hatte BRH-Tourleiterin Karin Olschewski übernommen, unterstützt wurde sie von Dolmetscherin Olesya Barkmann.

Gut einen Monat nach dem von Wladimir Putin ausgelösten Überfall Russlands auf seinen westlich gelegenen Nachbarn gibt es inzwischen mehr als 230 000 Geflüchtete aus der Ukraine. In Euskirchen sind allein etwa 120 ukrainische Flüchtlinge in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht. „Es gab natürlich Sprachschwierigkeiten, so habe ich nochmal mein Englisch rausgekramt“, berichtet die BRH-Ehrenamtliche von den ersten Kontakten, die Dolmetscherin habe das aber alles sehr gut gemeistert.

Wirklich beeindruckend, was Monschau, das Glasmuseum
und die sehr detaillierten Skulpturen vermittelten.
Fotos: Karin Olschewski - Klick auf's Bild = Großbild

So wurden viele schöne Eindrücke gesammelt. Es kam auch Freude auf, als der Gastronom mittags den kleinen Teilnehmern – es waren auch zwei Kinder dabei – spontan Fritten statt deutscher Küche servierte und die BRH-Senioren wie selbstverständlich Getränkekosten übernahmen. Noch einmal  Olschewski: „Ich hatte den Eindruck, dass es allen gut gefallen hat, auch den Kindern. Viele haben sich beim Aussteigen mit ‘Spasibo‘ bedankt, alles sei gut, sei schön gewesen. Insgesamt also ein gelungener Tag, auch die BRH-Pensionäre waren zufrieden.“

Im Rahmen der Betreuung der ukrainischen Flüchtlingen ging das eigentliche Angebot „Urlaub ohne Koffer“ diesmal mit dem Ziel ‘Monschau‘  keineswegs unter. Dazu bot die Stadt nahe der belgischen Grenze im Nationalpark Eifel mit dem mittelalterliches Zentrum mit Fachwerkhäusern und der Burg Monschau sowie dem ‘Rote Haus‘ und vielen weiteren Sehenswürdigkeiten schöne Eindrücke.

Dazu war das erste Ziel, die weltgrößte Welt der Sandskulpturen mit dem Blick auf Europa eine Attraktion. Zwanzig professionelle, internationale Sandkünstler haben wirklich beeindruckende und sehr detaillierte Skulpturen geschaffen. Jeder Besucher - egal ob jung oder alt – kommt da ins Bestaunen.

Nach dem Mittagstisch besuchte man die römische Glashütte in Monschau und erlebte das uralte Handwerk der Glasbläserei. Ein Glasbläser demonstrierte sein Handwerk meisterlich und ließ trotz Sprachbarrieren miterleben, wie aus einer glühenden Masse durch geschicktes Ziehen, Kneifen und Blasen eine hübsche Glasfigur entsteht. Fazit: Auch diese BRH-Tour wurde zu einem Erfolgserlebnis.

März 2022: Seniorenverband BRH: „Winter ade!“, der Frühling beginnt!

(Euskirchen) Unverkennbar gibt es jetzt doch die ersten Zeichen, dass der Frühling da ist. So hat der Winter – abgesehen von manchmal kleinen Zuckungen - wohl überall ein Ende….

Und, wie herrlich dieser Frühling ist, hielt unser BRH-Mitglied Günter Gymnich aus seinem Garten mit der Kamera einmal fest und weist so nach, wie die Natur über den Winter - von uns unbemerkt - Kraft gesammelt hat und nun bereit ist zu wachsen, zu leben. Zudem hat er einen Spruch für uns alle parat: „Zeit auch für uns, um Körper, Geist und Seele aus dem Winterschlaf zu locken!“ Das Osterfest 2022 bietet dazu einen guten Anlass.

Fotogalerie: Frühlingsboten
Fotos: Günter Gymnich - Klick auf's Bild = Großbild

Wann der Frühling wirklich beginnt und wenn es also heißt „Winter ade!“, dann zeigt sich das meist im eigenen Garten am deutlichsten. Es ist dann auch die Zeit, das eigene Umfeld frühlingshaft zu gestalten. Dabei ist der erste Bote schon durch: Die Blüte der Haselnuss. Auch Krokusse gehören zu den ersten Frühlingsboten. Narzissen, Maiglöckchen oder Hyazinthen blühen. Zwar nur kurz, trotzdem sind sie jetzt mit den farbenfrohen Farben im Frühjahr ein wahrer Lichtblick für jeden Naturfreund. Auch die Tulpen stehen in den Startlöchern.

Und noch eins fällt auf: Es singen in den frühen Morgenstunden wieder Sumpf-, Kohl- und Blaumeisen. Und, hätten Sie es gewusst? Es singen die Vögel nicht aus Freude am Singen, sondern die Männchen wollen mit dem Gesang Weibchen anlocken und um anderen Männchen gegenüber ihr Revier abzustecken.

Die Sonne lockt auch die Senioren jetzt zu einem Spaziergang an die frische Luft. Die Helligkeit tut gut, auch der Blick auf die bunten Farbtupfer frühblühender Pflanzen in der Landschaft über den Gartenzaun.

Haben auch Sie solche Erlebnisse? Dann berichten Sie uns, über www.brh-euskirchen.de. Wir berichten gerne weiter.

Januar 2022: Ein nach bayrischem Brauch geschmückter Ort

(Euskirchen) Wenn einem das Daheim auf den Kopf fällt, wenn hin und wieder „abhauen“ angesagt ist, dann nimmt sich der ältere Mensch das Recht auf Urlaub. Eine „richtige Reisezeit“ ist dann für den Senior eigentlich immer.

Unsere BHR Mitglieder Ursula Brühl und Robert Klütsch wollten eigentlich „nur“ wegen der fortdauernden Corona-Zwänge und den zusätzlich im Heimatgebiet hier und da leider zusätzlichen Wahrnehmungen und Einschränkungen durch das Flutgeschehen möglichst unbeeinträchtigt einige Tage in einer von sanften Hügeln und naturnahen Umgebung vor dem Alpen-Hintergrund, dem Allgäu, verbringen. Aber, Ungemach schon auf der Anreise: Weil die gesamte Anreise bei zum Teil starkem Nebel erfolgte, war an diesem Tag die Euphorie schnell verflogen...

Umso stärker war die Begeisterung dann aber doch an den folgenden Sonnentagen, an denen gleichwohl der vereinzelt liegende Schnee schnell schmolz. Das Ziel war ein nach bayrischem Brauch geschmückter Ort ... und nicht wie sonst üblich durch Heerscharen von Besuchern überfüllt.

Bewaffnet mit Maske und Impfzertifikat konnten so die kulturellen Darbietungen wie z. B. Kurkonzert mit festgelegtem Abstand besucht werden. Ein Besuch der Hauptstadt des Allgäus, der alten Römerstadt Kempten mit ihrem bunten, barocken Stadtbild und dem urbanen Leben, ließ die beiden Urlauber die hiesigen Zeiten seit der Flutkatastrophe vergessen.

Fotogalerie von Robert Klütsch und Ursula Brühl
mit Eindrücken aus einem Urlaub Allgäu.
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Gleiche wettermäßige Bedingungen herrschten beim Besuch des Klosters/Brauerei Andechs mit zünftigem Imbiss und einer Maß auf dem heiligen Berg Bayerns oberhalb des Ammersees. Der Besuch der nahen mittelalterlichen Festungsstadt Füssen endete mit der Einkehr in ein stilvolles Café, geprägt von der nahen österreichischen Caféhaus-Atmosphäre. Die Urlauber berichten uns: "So angefüllt mit seither liebgewonnen Normal-Eindrücken können wir die herannahende weiteren Monate des jungen Jahres mit einem Lichtblick am Ende des „Reise-Tunnels“ begrüßen."

Haben auch Sie in der Corona-Zeit und angesichts der Flutkatastrophe ebenfalls wieder Urlaubstage genossen, wovon andere erfahren sollten, dann informieren Sie uns. (T 02251 80621) Wir berichten gerne.

Jan 2022 - Ein lohnendes Reiseziel: Hopfensee bei Füssen/Allgäu

Um unser leidiges Alltags-Thema und die derzeit andauernden grauen Corona-Tage aufzuhellen, sandte uns BRH-Mitglied Robert Klütsch ein lohnendes Reiseziel. Ein Bild aus sonnigen Tagen. Das Foto zeigt den Hopfensee bei Füssen/Allgäu und verleitet die Senioren, doch schon einmal für den Frühling zu planen.

Hopfensee
Hopfensee bei Füssen/Allgäu - Klick auf Bild = Großbild